Warum sie sich in letzter Zeit so selten auf die Waage gestellt hat und das auch weiterhin so handhaben wird, erzählt Mademoiselle Nocturne.
Trotz aller gelegentlichen Freude an sogenannter Trivialliteratur befindet Wortwolke: Die bekannte Romanfigur Bridget Jones räkelt sich auf einem „Eisberg aus Homophobie, Sexismus, Rassismus und Rape Culture„. Herzlich Willkommen in der Blogosphäre!
Das Autonome FrauenLesben-Referat der Uni Frankfurt nimmt Stellung zum Verkauf des Instituts für vergleichende Irrelevanz an einen privaten Investor und ruft auf zur Unterstützung, damit die bisherige erfolgreiche Nutzung für die queerfeministische, antisexistische Arbeit auch weiterhin möglich ist.
Privatisierung und Kommerzialisierung olé: Der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will das Unternehmerinnenzentrum und Atelierhaus Sigmaringer1 verkaufen. Dort herrscht nicht zuletzt Ärger darüber, dass im Zuge des Kampfes gegen den Verkaufs die Gründerinnen, Unternehmerinnen, Investorinnen und Mieterinnen in ihrer Leistungsfähigkeit nicht ernst genommen und abgewertet würden: „Wir arbeiten vernetzt, kooperativ, hierarchiefrei – wir sind die Zukunft des Arbeitens. Und ich finde es deshalb hochgradig ärgerlich, dass man uns seitens des Bezirks behandelt, als wären wir Transferleistungsempfängerinnen, die auf Wohltätigkeiten des Bezirks angewiesen ist.“
Ist nicht die ganze Welt ein Stillraum? Darf und soll frau überall stillen? Und wenn ja, will sie das überhaupt? Fragt feministmum sich und euch.
Beauty-Blogging als Ausdruck eines „rückständigen“ Frauenbildes? Vielmehr als Spielart des Nerdism: informiert, reflektiert und selbstbewusst.
Über Penisgrößen und Kondompassformen schreibt drüber und drunter.
Wer „A“ sagt, muss nicht „B“ sagen: Das Blog zum Zine um „Asexualität und Sexualität aber auch um das dazwischen und das drumherum“. Hier findet ihr auch Infos und Möglichkeiten zum mitmachen oder bestellen.
Verunsicherte Männlichkeit, durch die Frauenemanzipation ihrer Identifikationsmöglichkeiten beraubt? Die Spreemieze schleudert derartig geschichtsvergessenen maskulistischen Positionen ein gepflegtes „Heult doch!“ entgegen. Und rät: Guckt doch auch mal bei den Vätern.
Menschenwürdiger Umgang mit Asylbewerber_innen ist immer wieder an Einzelfallentscheidungen gebunden und bleibt ohne öffentlichen Druck viel zu oft aus. Urmila Goel berichtet einmal mehr.
Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus: Der Slutwalk Berlin 2012 kommt!
Ingeborg Boxhammer hat lesbische TV-Tipps für die kommenden zwei Wochen.
„Geben Sie sofort das Bundesverdienstkreuz zurück!„, fordert Jule vom frischgebackenen Träger Fritz Baumbach, der für sein ehrenamtliches Engagament geehrt wurde. Und in seiner Dankesrede bei der Preisverleihung äußerst fragwürdige Dinge über Gehörlose und Schwerhörige verkündete.
Über Möglichkeiten feministischen Enagegements im eigenen beruflichen Handlunsgfeld spricht Antje Schrupp im Publik-Forum.
Wenige aktive Social-Media-Nutzer_innen sind wohl in den letzten Tagen an der Kony2012-Videokampagne vorbeigekommen. Nachdem der Film zunächst vielfach eher enthusiastisch verbreitet wurde, häuft sich inzwischen die Kritik an problematischen Aspekten dieser Aktion. Die kleine Ethnologin gibt eine Zusammenfassung.
Folgende Termine werden zur Vormerkung empfohlen:
Am 15. März bereitet euch The Berlin Femme Show einen fabulösen Abend voll der Crème de la Crème der queeren femme Kreativtalente. Ab 19 Uhr im Lido, Curvystr. 7. Hier geht’s zum Facebook-Event.
Einen Tag später, am 16. März, startet die Anmeldung für das diesjährige Gendercamp. Hin da!

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