Ein Buch nach dem anderen: Feminismus zum Mitmachen

Dieser Text ist Teil 134 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Das Cover des Feministischen Mach-Mit-Buchs von Gemma Corell (übersetzt von Ruth Keen; 2017, Kunstmann) fällt direkt ins Auge: knalliges Pink, hübsche Illustrationen. Und genau so geht es im Innenteil auch weiter: Verspielt, humorvoll. Das Buch verweist darauf, dass wir immer noch in einer misogynen und sexistischen Gesellschaft leben - und möchte Leute mit viel... weiterlesen →

„Innerhalb des psychiatrischen Systems kann es keine echte Emanzipation geben“

Dieser Text ist Teil 133 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Peet Thesing ist Kulturwissenschaftlerin, Wendotrainerin für feministische Selbstverteidigung und Selbstbehauptung und Aktivistin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Psychiatrie, der Konstruktion von psychischen Krankheitsbildern und feministischen Widerstandsstrategien. Im März erschien ihr Buch über feministische Psychiatriekritik im Unrast Verlag. Wir sprachen mit Peet über Anerkennung von Leid und Diagnosen und Alternativen zu Therapie und Psychiatrie. Wer in... weiterlesen →

Vor dem Tod sind alle gleich?

Dieser Text ist Teil 132 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Wenn wir über Machtverhältnisse oder Diskriminierung nachdenken, geht es meist darum, wie gesellschaftliche Verhältnisse Einfluss auf Menschen und ihre Lebens­wege nehmen. Selten denkt mensch an den Tod. Wahrschein­lich gilt die Annahme: "Vor dem Tod sind alle gleich." Francis Seeck hat sich dem Thema auf wissen­schaftlicher, persön­licher und künstlerischer Weise gewidmet und resümiert im Buch "Recht auf Trauer. Bestattungen aus... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Übersetzte Literatur von Frauen

Dieser Text ist Teil 131 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In einigen Ecken des Internets (und auch außerhalb) wird August als "Women in Translation/ übersetzte Frauen"-Monat begangen. Auf Twitter und Instagram teilen Nutzer_innenunter dem Hashtag #witmonth und #womenintranslation Hinweise zu Büchern von Autorinnen, die übersetzt wurden. Wie die Hashtags schon erahnen lassen, geht es dabei überwiegend um Literatur aus allen möglichen Sprachen, die ins... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Mädchengeschichten, das Phänomen Köln und Umgang mit Trauer

Dieser Text ist Teil 130 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Die (sexualisierten) Übergriffe/ Gewalttaten auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 rückten auf einmal Debatten um sexualisierte Gewalt in den Mittelpunkt - geführt vor allem von Leuten, die bisher nicht aufgefallen waren als Verfechter körperlicher Selbstbestimmung und feministisch-informierter Anti-Gewalt-Arbeit. Als Feministin, die unterschiedliche Gewaltformen und deren Verschränkungen offen legen und angehen möchte, hatte... weiterlesen →

Schmerzensfrau. Vom Leben mit chronischen Schmerzen.

Dieser Text ist Teil 129 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

"So, jetzt sagen Sie mal, wie würden Sie Ihren Schmerz kategorisieren auf einer Skala von 1 bis 10?" Häufig, wenn ich diese Frage gestellt bekommen habe, war mein erster Gedanke: "Was soll meine Aussage bringen, wenn ich nicht einmal regelmäßig gefragt werde und es wenigstens einen Verlauf zu dokumentieren gebe?". In anderen Situationen aber war... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Süße Zitronen und eine dicke Jugendbuch-Protagonistin

Dieser Text ist Teil 128 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Am Anfang ist ein Albtraum. Aber auch als Burcu Türkers Protagonistin der Graphic Novel Süße Zitronen (2016, JaJa Verlag) aus diesem erwacht, ist nicht alles wunderbar, denn ihre Mutter ist immer noch tot, die Trauer sitzt tief und mit ihrer Arbeit kommt sie auch nicht voran. In dem autobiographischen Stück schreibt und zeichnet Türker... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Interventionen in Gewaltsituationen und der Women’s Prize for Fiction

Dieser Text ist Teil 127 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In Experiences of Intervention Against Violence. An Anthology of Stories (2017), herausgegeben von Carol Hagemann-White und Bianca Grafe, sind Erfahrungberichte von 78 Frauen und Kindern/Jugendliche vereint. Sie alle erzählen von erfahrener Gewalt und wie sie Interventionen zu dieser erlebt haben: Welche Unterstützungsangebote waren zugänglich? Wie haben unterschiedliche Institutionen (nicht) zusammengearbeitet? Was hätten sie sich... weiterlesen →

Wie können wir ein feministisches Leben leben?

Dieser Text ist Teil 126 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Alle Jahre (Monate) wieder geht ein Quiz um, was ungefähr wie folgt aufgebaut ist. Frage: Findest du, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sein sollten? Wenn du auf "Ja" klickst, wird dir gratuliert. Toll, du bist Feminist_in! (Eine andere Variation gibt es auf Are you a feminist?) Menschen schicken sich diese Tests zu. "Siehst du, du... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Schwierige Frauen

Dieser Text ist Teil 125 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Der Januar hat einige großartige neue Bücher toller Autor_innen mit sich gebracht. Ich möchte heute vier besprechen, die mich zum Denken angeregt und unterhalten haben, und die ich euch gern ans Herz legen möchte. Alle vier Bücher sind auf Englisch publiziert und da sie erst innerhalb der letzten Wochen herauskamen noch nicht in Übersetzung... weiterlesen →

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