Schmerzensfrau. Vom Leben mit chronischen Schmerzen.

Dieser Text ist Teil 129 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

"So, jetzt sagen Sie mal, wie würden Sie Ihren Schmerz kategorisieren auf einer Skala von 1 bis 10?" Häufig, wenn ich diese Frage gestellt bekommen habe, war mein erster Gedanke: "Was soll meine Aussage bringen, wenn ich nicht einmal regelmäßig gefragt werde und es wenigstens einen Verlauf zu dokumentieren gebe?". In anderen Situationen aber war... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Süße Zitronen und eine dicke Jugendbuch-Protagonistin

Dieser Text ist Teil 128 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Am Anfang ist ein Albtraum. Aber auch als Burcu Türkers Protagonistin der Graphic Novel Süße Zitronen (2016, JaJa Verlag) aus diesem erwacht, ist nicht alles wunderbar, denn ihre Mutter ist immer noch tot, die Trauer sitzt tief und mit ihrer Arbeit kommt sie auch nicht voran. In dem autobiographischen Stück schreibt und zeichnet Türker... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Interventionen in Gewaltsituationen und der Women’s Prize for Fiction

Dieser Text ist Teil 127 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In Experiences of Intervention Against Violence. An Anthology of Stories (2017), herausgegeben von Carol Hagemann-White und Bianca Grafe, sind Erfahrungberichte von 78 Frauen und Kindern/Jugendliche vereint. Sie alle erzählen von erfahrener Gewalt und wie sie Interventionen zu dieser erlebt haben: Welche Unterstützungsangebote waren zugänglich? Wie haben unterschiedliche Institutionen (nicht) zusammengearbeitet? Was hätten sie sich... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Schwierige Frauen

Dieser Text ist Teil 125 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Der Januar hat einige großartige neue Bücher toller Autor_innen mit sich gebracht. Ich möchte heute vier besprechen, die mich zum Denken angeregt und unterhalten haben, und die ich euch gern ans Herz legen möchte. Alle vier Bücher sind auf Englisch publiziert und da sie erst innerhalb der letzten Wochen herauskamen noch nicht in Übersetzung... weiterlesen →

Nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen verblassen

Dieser Text ist Teil 124 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Sie begann den nächsten Versuch, etwas Neues zu erzählen, mit einer Sprache, die all dem gerecht werden müsste. Oder zumindest versuchen sollte, nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen zu verblassen. (S. 199) „Biskaya“ ist ein afropolitaner Roman der Berliner Aktivist*in, Performer*in und Autor*in SchwarzRund über das Leben von Schwarzen Menschen in Berlin. Musik steht im Mittelpunkt... weiterlesen →

Neu erschienen: „Klassenunterschiede im feministischen Bewegungsalltag“

Dieser Text ist Teil 123 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Meistens schreibe ich hier ja Rezensionen zu lesbisch_queeren Büchern, am liebsten zu solchen, die eine anti-klassistischen Dimension haben. Heute will ich euch stattdessen mein eigenes Buch ans Herz legen, das eben erschienen ist: Klassenunterschiede im feministischen Bewegungsalltag. Anti-klassistische Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung der 80er und 90er Jahre in der BRD. Ich habe mich... weiterlesen →

Sexualisierte Gewalt: Wer wird gesehen?

Dieser Text ist Teil 122 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Das Bild davon, wie ein Opfer sexualisierter Gewalt aussieht, wer als Täter in Frage kommt und welche Wege des Umgangs mit der erfahrenen Gewalt akzeptabel sind, kennt nur wenige Nuancen. Opfer sind zumeist cis-weiblich, hetero, weiß und able. Täter sind männlich (und häufig rassifiziert, wie auch die aktuellen Debatten in Deutschland zeigen). Diese Vorannahmen gerade... weiterlesen →

„Statt behinderte Kinder ‚abzuschaffen‘, würde ich gern unsere behindertenfeindliche Gesellschaft abschaffen.“

Dieser Text ist Teil 121 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Ein Kind wird geboren und benötigt mehr Aufmerksamkeit als die meisten Kinder, eine intensive Betreuung und spezielle Hilfsmittel zum Leben, ja, Überleben. Und damit nicht genug: Die Ärzt_innen, die Therapeut_innen und auch engste Familienmitglieder runzeln die Stirn, ignorieren permanent persönliche Grenzen und sagen: "Ich könnte das ja nicht." Die Rede ist von Greta, einem mehrfachbehindertem kleinen Mädchen, dass... weiterlesen →

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