Keine Sternstunden, viele Privilegien und starke Stimmen – kurz verlinkt

von der Mädchenmannschaft

Erinnert ihr Euch noch an die Oscars, den Kater danach? Haben weiße Feminist_innen die Angriffe auf Quvenzhané Wallis ignoriert? Es ist eine empirische Frage. Sie ist jetzt ausgewertet und analysiert.

„Für wie doof hält der Stern seine Leserinnen, wenn solchen Worten keine Taten folgen?“ fragt Annette Bruhns, Vorsitzende von ProQuote Medien, zur „neuen“ Chefredation beim Nachrichtenmagazin Stern und seiner versprochenen Frauenquote.

Ab wann ist mensch fett, dick? Es kann sich je nach Kontext verändern, findet Jocelyn. Eines verändere sich jedoch nicht, das Privileg dünn zu sein, die Frage nach Würde und der Repräsentation.

Puh, machmal ist es echt schwierig Rassismus zu erkennen… Hier eine wertvolle Lektüre für weiße Gutmenschen  und alle Interessierten.

Bild 1„Support Queer Women of Color Media. Support ELIXHER Magazine. ELIXHER is an award-winning online destination for Black lesbian, bisexual, transgender and queer women. We are committed to making ELIXHER self-sustainable.“ Anschauen, unterstützen, weiterleiten. Großartiges Projekt.

Trans* und „gefangene“ Körper in den Medien: „Ich bin nicht in meinem Körper gefangen. Ich bin gefangen in euren Vorstellungen. Und ich werde diesen Körper zurückfordern von jenen, die ihn atmen lassen wollen und ihn mit ihren Dogmen ernähren.“

Ein offener Brief an Amanda Marcotte: Ein tweet und „die Brücke, die mein Rücken ist.“ Aneignungen, weißer Feminismus und Brownfemipower.

20 Dinge, die Lesben nicht mehr hören wollen. Vorschau: „You’re probably just doing it to get attention from men“ Nope, that was Katy Perry.

Du willst ein ally/Bündnispartner sein? Eine kleine Anleitung.

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert den vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung:  „Alle Jahre wieder steht es schwarz auf weiß: Alleinerziehende und ihre Kinder sind überdurchschnittlich oft arm“.

Das Ms. Magazine berichtet über die Online-Ausstellung ‚Don’t Miss Muslima!‘ beim International Museum of Women.




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Eintrag geschrieben: Mittwoch, 6. März 2013 um 15:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. queerdenke_n sagt:

    Danke für den vielen Input wieder!
    Ich möchte noch auf meinen post „Psychische Regelschmerzen und PMS = reale Probleme“ hinweisen für alle Menstruierenden, die unter „unerklärlichen“ psychischen Problemen im Zusammenhang mit ihrer Periode leiden: http://queerdenke.wordpress.com/2013/03/05/psychische-regelschmerzen-und-pms-reale-probleme/