Samstagabendbeat

31. Juli 2010 von Verena

Die Herz-Überraschung der Woche kam am Mittwoch über Deutschlandradio Kultur: Tracy Bonham hat ein neues Album veröffentlicht. “Masts of Manhatta” heißt es und ist die vierte Platte der Mitte der 90er bekannt gewordenen Singer/Songwriterin. Der Samstagabendbeat stammt aus ihrem letzten Album “blink the brightest” und die schönste Zeile in diesem Song lautet: “you stick your soul out risk it all – your fearless beauty breaks your fall”


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Bloggen als gäbs kein Morgen mehr

31. Juli 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 69 von 69 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

In der Blogosphäre gibt’s kein Sommerloch – das zeigt die Rückschau auf die letzte Woche!

Los geht’s mit einem (englischsprachigen) Aufruf von Europasionara: Frauen, fangt an zu Bloggen.

Ein Blog hat diese Woche das Gunda-Werner-Institut gestartet: Was ist der Streit-Wert? Es knüpft an das Grüne Männermanifest an.

Sozialhilfe auf 5 Jahre beschränken, kein Studium für Kinder von Hartz IV-Bezieherinnen… Élise Hendrick nimmt in den Meldungen aus dem Exil die neue deutsche Sozialpolitik aufs Korn und die 13 berichtet von ihren eigenen Erfahrungen mit der ARGE.

Das neue Gender-Ranking deutscher Großstädte ist draußen. Mariam FFM freut sich mit Frankfurt am Main über den Spitzenplatz, insgesamt sind die letzten Entwicklungen aber wieder negativ.

Urlaubszeit = Sexismuszeit? Darum geht es in den Geschichten aus der honig-süßen Welt.

side-glance hat das zweite Semester Informatikstudium überstanden, leider inklusive Sexismus, und blickt auf Barrieren, die Frauen an der Entfaltung ihrer Potentiale hindern.

Auch Anke Gröner hat sich über einen sexistischen Vorfall mit ihrem Postboten geärgert. Dumme, aber auch unterstützende Reaktionen inklusive.

Feministische Blogs und (sexistische) Kommentare – in der ewigen Diskussion erklärt Antje Schrupp, warum sie keine Netiquette hat.

Das Video der Woche (zuletzt gesehen im Genderblog): Jane Austen’s Fight Club

Noch mehr Videos hat die denkwerkstatt: Jaques Lacan und Jaques Derrida im Kurzporträt.

Ins Kino ging Luise Pusch, sie hat dort den neuen Familienfilm „The Kids are all right” gesehen, in dem die Beziehung eines lesbischen Paares ordentlich durchgerüttelt wird als der Spermienspendervater auftaucht. Lesbensex ist nämlich mühsam, Heterosex dagegen das einzig wahre. (Und die Welt ist weiß.)

annalist hat sich Gedanken über das Computerspiel „Hey Baby” gemacht. In diesem Egoshooter der anderen Art überschütten Männer auf der Straße die Protagonistin mit Anmachen und Belästigungen.

Afrika Wissen Schaft veröffentlicht eine Hausarbeit zu den Frauenbildern im eritreischen Theaterstück „The Other War“.

Ab Montag, dem 2. August, veranstaltet das mädchenblog künftig monatlich ein Treffen für Leser_innen und Autor_innen. An jedem ersten Montag im Monat im Silver Future in der Weserstr. 206 in Berlin-Neukölln.

Auch bei uns gibt es neues. Ausgewählte Beiträge gibt es nun auch bei den Netzpiloten. Außerdem hat uns Robert Stögmann von blogger-antworten.com interviewt.

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.


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Gute Nachricht im Kampf gegen Vergewaltigungen in amerikanischen Reservaten

30. Juli 2010 von Helga

Die Lage der amerikanischen Ureinwohner ist auch im Jahre 2010 vielerorts noch prekär. Besonders die Anzahl von Gewalttaten ist in vielen Reservaten überdurchschnittlich hoch. Jede dritte indigene Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben vergewaltigt, fast jede Betroffene erfährt dabei noch weitere Prügeleien und auch Waffen werden häufig eingesetzt. Diese Zahlen liegen deutlich höher als bei anderen Bevölkerungsgruppen. Da bis heute viele Ureinwohner_innen der Regierung misstrauen, fürchten Aktivist_innen, dass die Dunkelziffer noch schlimmer aussehen könnte.

Aufgrund der komplizierten Zuständigkeiten von Bundes- und Stammespolizei werden jedoch nur die wenigsten Fälle verfolgt. Während die Befugnisse der Stammespolizeien auf die indigenen Bewohner_innen der Reservate beschränkt sind, kommen 86 Prozent der Vergewaltiger von außerhalb und können nur von der Bundespolizei überprüft werden. Diese untersucht aber gerade einmal jeden zweiten Vorfall der in Stammesgebieten geschieht, bei Sexualstraftaten liegt die Quote noch einmal deutlich niedriger. Trotz rechtlicher Regelungen ergab sich so ein praktisches Schlupfloch, dass selbst im 21. Jahrhundert die amerikanischen Ureinwohner_innen verletzlich gegenüber Übergriffe machte.

Gestern nun unterzeichnete Präsident Barack Obama den Tribal Law and Order Act, der die Befugnisse der Stammespolizeien ausweitet. Sie können z.B. künftig alle, auch Nicht-Ureinwohner_innen, verhaften, die auf Ureinwohnergebieten eine Straftat begehen. Außerdem soll die Zusammenarbeit der Polizeien verbessert werden, sowie Polizist_innen und Mitarbeiter_innen von Reservatskliniken im Umgang mit Opfern und Indizien von Sexualstraftaten geschult werden. Auch die immer stärkere Ausbreitung von Drogenkartellen, die die prekäre rechtliche Lage in den Reservaten ausnutzen, soll eingedämmt werden.

Nach einem Bericht von Amnesty International, das die unhaltbaren Zustände öffentlich kritisierte, wurde an dem Gesetz seit drei Jahren gearbeitet und im Juni zunächst einstimmig vom Senat beschlossen. Mitte Juli passierte es auch das Repräsentantenhaus, wurde dort aber von 92 Republikaner_innen abgelehnt, die gerne einen zweiten Senatsbeschluss sehen wollten.


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Ellen DeGeneres und andere bezaubernde Frauen

29. Juli 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 44 von 44 der Serie WWW Girls

In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:

www.MELSBLOG.de

Wie heißt du?
Im Internet meistens MeL, im wahren Leben Meike.

Seit wann bloggst du?
In der jetzigen Form seit ca. zwei bis drei Jahren, meine erste Webseite habe ich aber schon im Jahr 2000 online gestellt.

Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite

(c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com

Warum hast du damit angefangen?
Ursprünglich aus Langeweile und kreativer Unterforderung in meiner damaligen Beschäftigung, inzwischen weil ich Spaß am Schreiben und im Internet die Chance habe, ein spontanes Feedback zu meinen Texten zu bekommen.

Worüber schreibst du?
Kurz gesagt über Frauen, die ich auf die ein oder andere Weise bezaubernd finde, daher auch der Titel des Blogs „Enchanting Women | Bezaubernde Frauen“. Das können sowohl reale Frauen sein als auch fiktive Charaktere aus Filmen und Fernsehserien, und meistens sind es Frauen, die – zumindest auch – andere Frauen lieben. In der Kategorie „MeL’s Point“ finden sich zudem sämtliche Ausgaben einer gleichnamigen Kolumne, die ich eine Zeit lang für eurOut geschrieben habe. Weil ich aus meiner eurOut-Zeit noch einige internationale Leserinnen habe, ist der Blog zweisprachig, d.h. es gibt sowohl deutsche als auch englische Beiträge.
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Ab in die Summer Schools

28. Juli 2010 von Helga

Schülerinnen stehen mit Schweißerbrillen und verschränkten Armen im Labor

Schülerinnen der SommerUni (über Uni Duisburg-Essen)

Nachdem die heißesten Tage des Sommers vorbei sind, ist die Gelegenheit umso günstiger, sich fortzubilden. Auch in diesem Jahr gibt es für Informatikerinnen und Ingeneurinnen wieder eine Reihe spezieller Angebote.

Leider schon angefangen hat die informatica feminale Baden-Württemberg in Freiburg. Heute Nachmittag gibt es ab 16 Uhr allerdings noch zwei Vorträge zu Kommunikation, die auch Nicht-Teilnehmerinnen offen stehen.

Auch die erste deutsche informatica feminale geht in Bremen in eine neue Runde. Vom 6. bis 17. September geht es in den Kursen um Programmieren in C#, die Erstellung von Publikationen mit LaTeX oder auch die Einführung ins Projektmanagement.

Nach diesem Vorbild gibt es inzwischen in Bremen auch die ingenieurinnen sommeruni. Für Ingenieurinnen aus den Bereichen Elektrotechnik/ Informationstechnik bzw. aus Produktionstechnik/ Maschinenbau & Verfahrenstechnik an gibt es vom 30. August bis zum 10. September verschiedene Vorträge und Workshops.

Vorher gibt es bereits die SommerUniversität für Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften (S.U.N.I.). Vom 9. bis 13. August sollen vor allem Schülerinnen in Duisburg für ein MINT-Studium begeistert werden.

Auch an Schüler richtet sich die Sommeruni 2010 der FU Berlin. Dort gibt es nachmittags außerdem Vorträge zu aktuellen Forschungsthemen, die auch für Eltern und Lehrer_innen offen (und kostenfrei) sind.

Nicht mehr diesen Sommer, sondern im nächsten Jahr wird dann die meccanica feminale an der Universität Stuttgart stattfinden. Vom 23. bis 27. Februar 2011 sind Studentinnen und Fachfrauen aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik eingeladen, sich weiterzubilden und zu vernetzen.

Weitere Termine gibt es bei komm-mach-mint.de – wenn trotzdem noch eine Veranstaltung fehlt, ab damit in die Kommentare.


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Punk, Kiana Ferouz, Burkinis&Bikinis, Eva Herman, Abtreibung, Geeks, Experimente und Niedriglöhne

28. Juli 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 70 von 70 der Serie Kurz notiert

The F-Word hat eine bisher 4-teilige Serie über Frauen in der Punkmusik.

Der Asylantrag der iranischen Schauspielerin Kiana Ferouz wurde nun doch angenommen. Obwohl Homosexualität im Iran verfolgt wird, bedurfte es erst einer Online-Petition, damit die britischen Behörden ihre Ablehnung überdachten (s.a. Artikel und Kommentar).

Mehr Burka-Neuigkeiten: Der Telegraph berichtet über den Rauswurf zweier Burkini tragenden Frauen aus einem französischen Schwimmbad. Und: In syrischen Schulen ist die Burka bzw. der Nikab nun auch verboten.

Frau Herman: Sie  nerven! Gnurpsnewoel kommentiert Hermans letzten Totalausfall mit den Worten: ”Ich will in Eva Hermans Welt nicht leben müssen.“ Auch auf Philibuster schreibt Nadia Shehadeh über den geistigen Absturz der Eva Herman.

Der Freitag über den Bikini, “Alptraum in zwei Teilen“: “Im Namen quasi atomar belastet, stand er zunächst für sexuelle Befreiung. Heute ist er Instrument weiblicher Selbstkontrolle.”

Sechs Frauen bekamen in Guanajuato in Mexiko 25 – 30jährige Haftstrafen, weil sie Abtreibungen vornehmen ließen. Schuldig gesprochen wurden sie wegen Totschlag, wie feministing berichtet.

Jamie Keiles ist eine High School Absolventin in Pennsylvania in den USA, die mit ihrem Blog TheSeventeenMagazineProject ein interessantes Experiment startete: Wie sieht das Leben aus, wenn frau nach den Regeln des Seventeen Magazine lebt?

DieStandard konstatiert, dass jede_r Fünfte in Deutschland im Niedriglohnsektor arbeitet: “Besonders stark von Niedriglöhnen betroffen sind junge Beschäftigte unter 25 Jahren, AusländerInnen, gering Qualifizierte, befristet Beschäftigte und Frauen.”

Geekfeminism hat einen interessanten Artikel über Computer Geeks und Privilegien: “If you were hacking since age 8, it means you were privileged.


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„Es gibt einfach keine qualifizierten Bewerberinnen” – Bewerber aber auch nicht

27. Juli 2010 von Helga

Mit dem Argument, es gäbe einfach nicht genügend qualifizierte Bewerberinnen wird gern versucht zu erklären, warum es denn so wenige Frauen in leitenden Positionen gäbe. Darüberhinaus wird damit auch vor möglichen katastrophalen Konsequenzen von Quotenregelungen gewarnt.

Eine interessante Entwicklung hat die ZEIT im neuen Führungskräftemonitor (PDF) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gefunden:

2008 hatten laut der Studie zwar deutlich mehr Frauen in Führungspositionen einen Hochschulabschluss als noch 2001 – 67 Prozent im Vergleich zu 60 Prozent vor neun Jahren. Bei Männern in solchen Positionen stagniert dagegen der Anteil mit Studium. Von ihnen hatten 2008 nur 62 Prozent einen Abschluss, genau wie Anfang des Jahrzehnts.


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Indien ein Jahr danach

26. Juli 2010 von Helga

Seit einem Jahr sind in Indien „sexuelle Akte wider die Natur” (§377) nicht mehr unter Strafe gestellt. In der Presse wurde dies vor allem als Homosexualität nicht länger unter Strafe gefeiert – dabei ist die Entscheidung leider noch gar nicht endgültig. Vor dem indischen Supreme Court war gleich Einspruch eingelegt worden, über den bis heute nicht entschieden ist.

Oft übersehen wird auch, dass der Paragraf noch aus der britischen Kolonialzeit stammt, wie Indien Aktuell berichtet. Da queere Lebensweisen an sich nicht verboten wurden, gab es einerseits Freiräume, andererseits wurden über den Paragrafen 377 viele marginalisierte Gruppen (Transgender, Sexarbeiter_innen …) noch weiter verfolgt und bedroht.

Und nun? Balaji Ravichandran warnt im Guardian vor überzogenen Hoffnungen:

Since decriminalisation, the political parties have been abnormally quiet about the issue. The religiously inclined politicians obviously think it the end of humanity. But, the rest, even when pressed, don’t want to get involved. It is, truly, political suicide.

Die politischen Parteien sind unnormal leise gewesen seit der Dekriminalisierung. Religiös eingestellte Politiker_innen denken offensichtlich, es sei das Ende der Menschheit. Aber der Rest will nicht involviert werden, selbst wenn sie unter Druck gesetzt werden. Es ist wahrhaft politischer Selbstmord.

Auch in den Medien habe sich wenig getan, schlimmer noch, das Wort „gay” werde inzwischen sogar zensiert wie sonst nur Schimpfwörter. Deutlich progressiver sind da die indischen Einwanderer_innen in den USA. Mit gleichgeschlechtlichen Ehen und Paaren kämen sie immer besser zurecht, Unverheiratete und Kinderlose haben es dagegen weiter schwer berichtet npr.


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Zum “Schutz” gefoltert: Brustbügeln in Kamerun

26. Juli 2010 von Magda

Ein heißer Stein wird gegen die Brust eines Mädchens gepresst – in der Hoffnung, dass ihre Brüste aufhören zu wachsen und so nicht das “Objekt männlicher Begierde” werden. Diese grausame Praxis, die neben Infektionen und Verbrennungen auch Fehlbildungen der Brust zur Folge haben kann, soll junge Mädchen in Kamerun “schützen”. Mit der wachsenden Zahl an Mädchen, die eine Schule besuchen und so nicht mehr ständig unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen, wächst auch die Angst vor Teenagerschwangerschaften oder sexuellen Missbrauch. Da die Zahl der Vergewaltigungen und frühen Schwangerschaften in Kamerun stetig zunimmt, versuchen insbesondere weibliche Verwandte – zumeist die Mütter – die Brüste junger Mädchen und somit ein Zeichen der sexuellen Reife “wegzubügeln”. Ein Viertel aller Kamerunerinnen sind davon betroffen, überwiegend in den christlichen Regionen im Süden Kameruns.

In einem Bericht von der Tagesschau über das so genannte “Brustbügeln” heißt es

Brustbügeln – eigentlich eine sehr alte Methode. Früher glaubte man fälschlicherweise, dass die Mädchen dann genug Milch für ihre Kinder produzieren würden. Eine Studie der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) zeigt, dass mit dieser grausamen Praxis erst seit ein paar Jahrzehnten vor allem das Erwachsenwerden hinausgezögert werden soll. Nicht nur in Kamerun sollen mehrere Millionen Mädchen betroffen sein, sondern auch in Togo, Benin, Nigeria und Äquatorialguinea.

Über die grausame Praxis berichtet auch current.com (englisch)

Danke an Lotta für den Link.


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Selbermach-Sonntag (25.7.2010)

25. Juli 2010 von Barbara

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Was hat euch gefallen in dieser Woche? Was genervt? Was hat gefehlt? Und was ist zu kurz gekommen? Hier ist Platz für eure Ideen, Wünsche und Fundstücke.


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