I Started A Blog And All I Got Was This Lousy T-Shirt

19. August 2013 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 59 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Shirts mit irgendwelchen Sprüchen und Slogans drauf können ja eine prima Sache sein. Ich kann damit etwas, das mich bewegt, zum Ausdruck bringen, mich der Welt als Person mit bestimmten Vorlieben oder Ansichten präsentieren, kann zeigen was ich wichtig finde und wer ich bin. Wenn ich also z.B. mit jemandem aus der Digital Bohème romantisch involviert bin, kann ich das – sofern ich irgendwas zwischen Größe 34 und 42 trage – mit dem passenden C&A-Oberteil zeigen. Top.

inlovewithablogger_c&a

Screenshot vom C&A-Onlineshop

An der Aussage “I’m in love with a blogger” ist ja auch so erstmal nichts Schlimmes dran. Verliebt in eine_n Blogger_in, why not? Ich selbst kenne so einige Bloggerinnen, die zu den hinreißendsten Menschen gehören die ich je getroffen habe. Und was ich so wichtig finde, dass ich es der Welt qua T-Shirt-Aufdruck über mich mitteilen möchte, ist ja auch erstmal meine Sache.

Es überrascht wenig, dass man bei C&A dasselbe Motiv in der Männerabteilung vergebens sucht. Denn es ist weder sonderlich spannend noch identitätsstiftend, in wen so ein Typ verliebt ist, da interessieren mehr Musikgeschmack oder bevorzugte Sportart, das sagt doch viel mehr über den Menschen als solchen aus. Außerdem zeigen heterosexuelle Männer – alle anderen sind ja nunmal Minderheit und daher marketingtechnisch vernachlässigbar – bekanntlich ihre Gefühle  nicht  gern so direkt – die machen das eher  subtil, mittels objektifizierter Frauenkörper(teile), das ist aber wertschätzend gemeint. Und weil Frauen sich für Computer nicht so interessieren,  gibt es bestimmt eh nur ganz wenige Bloggerinnen, geschweigedenn solche, in die man(n) sich verlieben könnte…

Außerdem, mal ehrlich: Also klar, “Blogger”, im Englischen ist das geschlechterübergreifend, und außerdem generisches Maskulinum – aber so’n bisschen missverständlich ist das vielleicht doch, wenn so ein Typ sich “I’m in love with a blogger” auf die Brust schreibt, hihi, und das lassen wir dann vielleicht lieber mal, das kommt bei der Kundschaft wohl nicht so gut an.  Androzentrisch und heterosexistisch ist das Shirt und die Tatsache, an wen es (nicht) vermarktet wird, allerdings null, denn wie gesagt, “Blogger” kann ja auch Bloggerin heißen, also da sind keinesfalls nur heterosexuelle Frauen mitgedacht!

Frauen, klar, die definieren sich schon viel über ihre Männerbeziehungen – Tochter des, Freundin von und so. Und wenn der Lover einen coolen Job hat oder ein Hobby, das was hermacht, das ist ja auch ein Statussymbol und sagt etwas über den Wert seiner Partnerin aus.  Und natürlich sind Blogger cool! Und natürlich ist für Frauen Liebe ganz ganz wichtig.

Übrigens im C&A-Frauensortiment nicht auffindbar: ein Shirt mit der Aufschrift “I’m a blogger” oder meinetwegen “I’m in love with my blog”. Aber ich versteh das schon, Frauen bloggen eben kaum, und es ist natürlich auch wesentlich interessanter, in wen eine Frau verknallt ist als was sie selbst so macht – und außerdem, was, über das eine Frau bloggt, sollte wohl so spannend sein, dass sie damit auf einem Shirt hausieren gehen wollen würde? Das ist jetzt einfach eine Beobachtung, mit Sexismus hat das nichts zu tun .

Ich persönlich habe eigentlich – abgesehen von den vermutlich skandalösen Produktionsbedingungen – gar nichts einzuwenden gegen dieses Shirt, im Gegenteil: Ich überlege, es meinem Boyfriend zu schenken.


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Das Biene Maja Makeover

1. März 2013 von Charlott
Dieser Text ist Teil 58 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Zwei Bilder von Biene Maja, einmal eine Zeichnung aus dem alten Trickfilm, einmal eine Animation aus der neuen Serie, bei letzterem deutlich dünner

Im letzten Jahr konnte Biene Maja ihren 100. Geburtstag feiern, in diesem Jahr kommt eine Neuauflage der Serie ins deutsche Fernsehen. Bei der Neugestaltung in 3D verlor Maja dann auch gleich einmal etwas an Körperumfang. (Hier an dieser Stelle denkt euch einfach einen schlechten Wespen-Taillen-Bienen-Witz.) Scheinbar reicht die Kategorisierung “klein, frech und schlau” nicht mehr allein.

Das ganze ist aber auch kein einmaliger Vorgang. Bei der Neuinterpretation weiblicher Charaktere aus Kinderserien werden diese oftmals dünner gestaltet. Bei menschlichen Figuren werden diese dazu häufig plötzlich älter gemacht. Die Figuren werden “feminisiert”.

Sociological Images hat diesen Mechanismus in der Vergangenheit bereits für die Serien “Dora, the Explorer” und “Strawberry Shortcake” aufgezeigt. Auffällig bei diesen beiden Beispielen sind auch die Haare, Kleidung und die veränderten Farben. Da kann mensch ja fast froh sein, dass es da bei Biene Maja nicht so viel Spielraum gibt.

Zwei Bilder von "Dora the Explorer", einmal das alte Motiv eher kindlich und das neure Motiv deutlich dünner und jugendlicher

Zwei Bilder von Emily Erdbeere, das ältere sehr kindlich, das neuere schlanker und auch pinker, die Haare länger.


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Arsch hoch gegen Masern

22. Oktober 2012 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 57 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Ich radele jetzt öfter an den Plakaten für die aktuelle Impfkampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorbei und muss schon sagen, Respekt: Ein kontroverses Thema wie die Masernschutzimpfung irgendwie sexy aufzubereiten, das muss man ja auch erstmal schaffen. Das ist echt eine Herausforderung, und da hab ich auch Verständnis, dass man natürlich nicht an alle(s) auf einmal denken kann und sich der Handlichkeit halber erstmal auf die Bedienung des male gaze beschränkt (wobei, so ein Typ* mit Waschmaschine, das ist doch für die moderne Heterofrau als solche auch ein ziemlich heißer Anblick, oder nicht?, haha).

Klar, das kann natürlich auch mal wieder total Zufall sein.  Reiner Zufall, dass auch diese Kampagne mit offensichtlich eher jungen, wahrscheinlich weißen, konventionell attraktiven Menschen wirbt. Und reiner Zufall, dass der Mensch, der offensichtlich einen Mann* darstellen soll, auf dem einen Motiv in einer ziemlich organischen, neutralen Ich-krabbel-suchend-auf-dem-Boden-rum-Haltung abgebildet ist, während der andere Mensch, der offensichtlich eine Frau* darstellen soll, just in dem Moment fotografiert wurde, in dem sie unter einem dermaßen niedrigen Möbel zugange ist, dass ihr Hintern eine im wörtlichen Sinne herausgehobene Rolle auf diesem Bild bekommt, während der eine Fuß  derweil anmutig und ein wenig hilflos in der Luft flattert – man könnte ja fast so weit gehen, sich vage an Pin-Up-Inszenierungen erinnert zu fühlen… (Und jetzt komme mensch mir bitte nicht mit naseweisen “Ha, ertappt, für dich ist wohl jede Person im Rock automatisch ‘ne Frau?!”-Entgegnungen, ich denke, inzwischen ist genug über die übliche Darstellung von Geschlechtsperformance bekannt, um unterstellen zu dürfen, dass Kampagnen wie diese hier im allgemeinen eher normativ daher kommen).

Ich mein, man muss bedenken, so eine Werbekampagne wird ja in der Regel mehr oder weniger random zwischen Tür und Angel zusammengekloppt, da kann es natürlich schonmal sein, dass man sich nicht bei jedem Detail was gedacht hat. Aber im unwahrscheinlichen Fall, dass doch, will ich glaub ich gar nicht so genau wissen, was.


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Die Berliner Sparkasse ist traurig, dass Geschlecht keine Diskriminierung rechtfertigt

3. September 2012 von Helga
Dieser Text ist Teil 56 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Wer sexistische Werbung machen will, hat eine Reihe an Möglichkeiten, ins Klo zu greifen. Die Berliner Sparkasse schafft es angesichts der „drohenden“ Unisex-Tarife von Rentenversicherungen ab Dezember.

Ein weißes Plakat mit roter Schrift ACHTUNG GLEICHBERECHTIGUNG! und darunter in blau JUNGS HALTET DEN KLEINEN UNTERSCHIED FEST! Daneben eine weiße schlankge Frau in grauer Retro-Unterwäsche

Bild mit freundlicher Genehmigung von @Milenskaya

Womit auch besser eine Rentenversicherung verkaufen, als mit einem Pin Up-Bildchen? Und dann in großen roten Buchstaben ACHTUNG GLEICHBERECHTIGUNG!!! Mit drei Ausrufezeichen! Zwei mehr und die Mütze wäre eine Unterhose. Darunter warnt die Sparkasse dann freundlicherweise „Männer werden ab dem 21.12. wie Frauen behandelt.“ Oh weh die modernen Zeiten, in denen Menschen nicht mehr aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden dürfen.

Und was hat es mit dem „Jungs, haltet den kleinen Unterschied fest“ auf sich? Eine äußerst unsubtile Aufforderung, den Penis in die Hand zu nehmen, angesichts der knapp bekleideten Frau, wie @clarityandchaos spekuliert? Kann das noch als ironischer Sexismus durchgehen oder muss da nicht dem Letzten klar werden, dass Bindestrich-Sexismus, ob Ironie oder Retro, immer noch Sexismus ist?

Die Berliner Sparkasse freut sich übrigens über Feedback auf diversen Kanälen, per Twitter @BerlinerSPK oder Facebook. Hier geht es direkt zum Beschwerdeformular des Deutschen Werberats. Was derzeit wieder fehlt: Ein Hatr/Watchblog für Werbung, so wie die Werbewatchgroup Wien.


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Stillen verboten

18. Juli 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 55 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Zwei Sicherheitsleute stehen in einem Einkaufszentrum vor einer Frau, die auf einer Bank sitzt und ein Baby stillt. Sie und das Baby befinden sich vor einem riesigen Werbeplakat mit einer in BH gekleideten Frau. Die Sicherheitsleute sagen zu ihr: “Stillen? Dies ist ein Einkaufszentrum. Wir können Frauen nicht erlauben, ihre Brüste so schamlos zur Schau zu stellen!”

Gefunden auf der Facebook-Seite von “A girl’s guide to taking over the world


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„Nee, sie arbeitet nicht. Sie passt nur auf’s Kind auf.“

9. Oktober 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 54 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Türschild: „Renten – Frauen A – Z“ Ältere Frau steht vor einem Sachbearbeiter und sagt: „Erst habe ich meine vier Kinder großgezogen, dann die drei Enkel, dann hab ich mich um Obdachlose und Arme gekümmert und schließlich meinen alten Vater bis zuletzt gepflegt...“ - Sachbearbeiter antwortet: „Sie haben also nicht gearbeitet.“

Wenn ich das Wort „Arbeit“ höre, denke ich zuerst an meinen Bürojob. Da sitze ich eine bestimmte Anzahl an Stunden in der Woche und hoffe dann, dass mein Lohn rechtzeitig überwiesen wird, damit die Miete vom Konto abgehen kann. Als Feministin fängt mensch schnell an, Begrifflichkeiten wie „Arbeit“ zu hinterfragen, weil die meisten Menschen darunter Lohnarbeit verstehen und andere Formen von Arbeit komplett unsichtbar gemacht werden – Politarbeit, zum Beispiel. Oder – und das mit besonders gravierenden Auswirkungen – die Sorgearbeit, wie auch der Comic illustriert. Wer Zeit ihres Lebens überwiegend Sorgearbeit geleistet hat, merkt spätestens bei der Rente, wie wenig wert dieser Arbeit beigemessen wird (im wahrsten Sinne des Wortes).

Während ich also von meinem Brotjob komme, diesen Text hier in aller Ruhe tippe und nachher die Beine hochlege mit einem Roman meiner Wahl, wird woanders geputzt, gefüttert, sauber gemacht, vorgelesen… Davon berichten auch zwei Bloggerinnen in ihren Texten: „Das ist doch keine Arbeit” von glücklich scheitern und „Ich nenne es Arbeit. Ein 24 Stunden Protokoll“ von feministmum.

Eine gute Lektüre für alle, die gerne sagen: „Nee, sie arbeitet nicht. Sie passt nur auf die Kinder auf.“


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Die Social-Media-Arschkarte

26. Oktober 2011 von Helga
Dieser Text ist Teil 53 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Besonders „originell“ wollte wohl Chapstick (das US-amerikanische Pendant zu Labello) sein. Ganz im Sinne des Social-Media-Hypes wirbt die Firma derzeit dafür, sich auf seiner Facebookseite „Gehör zu verschaffen“. Leider ist das Anzeigenmotiv so furchtbar (siehe unten), dass es von vielen Frauen Kritik hagelte.

Eine hellbeige Sofalandschaft, eine schlanke Frau in dunkelblauen Jeans beugt sich über die hintere Kante, so dass ihr Hintern mit gespreizten Beinen prominent gezeigt wird.

Social Media also nicht nur als billige Lobhudelei sondern echte Interaktion? Damit konnte die Firma augenscheinlich nicht umgehen und löschte kritische Kommentare, sichtbar blieben natürlich die anzüglich sexistischen. Dokumentiert wurden die Klogriffe, wie auch die kritischen Kommentare aber von einer neuen Facebookseite, die Chapstick die Arschkarte zeigt. So geht „sich Gehör verschaffen“.


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Zusammen bringen, was zusammen gehört?

27. September 2011 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 52 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Die Firma Abrams Premium Stahl bietet, wie der Name schon vermuten lässt, anscheinend in erster Linie Stahl an: Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Edelstahl, Vergütungsstahl, Einsatzstahl… Offenbar gehören weder Dessous noch sexy Schuhwerk  noch eine Modelagentur noch fotografische oder sexuelle Dienstleistungen  zum Sortiment. Da frag ich mich natürlich mal wieder ganz naiv, warum fast jede Seite des Internetauftritts dieser Firma mit  schönen Frauen in Lingerie und lasziver Pose dekoriert ist und auch die Stahlberater-App für den Herrn nicht ohne entsprechendes Motiv auskommt… Antwort: Es geht Abrams darum, “dem technisch geradlinigen und kühlen Stahl im optischen Wechselspiel menschliche Wärme und sinnliche Anmut zu verleihen”.  Hihi, toll! (Mit diesem Anliegen ist die Firma Abrams nämlich groß in “Kunstprojekten” unterwegs und bringt alle zwei Monate ein Pin-Up als Wallpaper zum Download.)

das Bild zeigt die Startseite des Internetauftritts der Firma Abrams Premium Stahl. Rechts neben den Informationen zur Firma ist das Schwarzweiß-Foto einer nach konventionellen Begriffen schönen Frau in High Heels und Unterwäsche abgebildet.

Screenshot der Abrams-Website

Was höre ich da: Stahlbaukram sei eine Männerdomäne und “die” wollten das nunmal so? Ach so, sorry – na dann…

Danke an Katrin für den Hinweis.


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Schlimmer wohnen mit Kolonialrassismus

10. September 2011 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 51 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Möbel Roller hatte letzte Woche mal wieder ganz entzückende Deko im Angebot: Die “Afrika-Lady”, eine Kunststofffigur “in verschiedenen Ausführungen”. So eine Schwarze Frau aus Plastik, die trägt, was “die Afrikanerin” halt angeblich so trägt (farbenfrohe Tracht am Leib und irgendwas anderes buntes auf dem Kopf), verleiht auch dem biedersten deutschen Wohnzimmer das richtige “exotische” Flair, oder wie?  Komisch, der Bedarf für Europa-Ladies auf dem Sideboard scheint begrenzt zu sein. Was die wohl mit sich herum tragen würde – Aktentasche? Alditüte?  Fail der Woche, Firma Roller!


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Immer wieder wehren gegen sexistische Werbung

9. September 2011 von Helga
Dieser Text ist Teil 50 von 59 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Kaum beginnt man die Woche mit dämlichen Prospekten, landen sie wieder in unserem Mädchenmannschaft-Postfach. Die Hinweise auf noch beschissenere Werbung. Ganz Berlin etwa scheint vollgepflastert mit dieser Reebok-Werbung. Zum neuen Paar Turnschuhe noch ein paar Upskirtfotos?

Eine weiße, blonde, schlanke Frau steht im hochfliegenden rosa Kleidchen in sexualisierter Pose auf der Straße, vor ihr kommen pinke und gelbe Gymnastikbälle aus der Straße.

Foto von Leser_in Anna

Noch tiefer fiel Skiny auf der Startseite. Als Unterwäschefirma sind Fotos von Menschen in Unterwäsche ja völlig ok, da muss man sich also etwas besonderes einfallen lassen, um sexistischen Mist zu produzieren. Etwa das Model an einem Bananenstück lutschen lassen. Heute ist schon wieder ein neues Motiv auf der Seite, diesmal ist die Frau ganz nackt?!

Eine blonde, schlanke, weiße Frau in Unterwäsche sitzt mit einer geschälten Banane im Mund am Tisch und versucht mit geschlossenen Augen ein Glas zu öffnen

Herausforderung: Mit geschlossenen Augen ein Glas öffnen und nicht die Banane abbeißen.

Einsenden könnt ihr derartige Prachtstücke auch immer an Sexistische Kackscheiße oder ihr könnt sie in der *istische Kackscheiße-Suppe teilen. Die trouble X anti-Sticker eignen sich als aktiver Hinweis im realen Leben (aber bitte keine Sachbeschädigung betreiben). Der Deutsche Werberat hat inzwischen auch ein Onlineformular (beim Österreichischen muss man sich leider registrieren) und manchmal bringt Beschweren was.


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