Triggerwarnungen, weiße Abwehrstrategien und „Frauenliteratur“ – die Blogschau

von Nadine

Warum es manchmal besser ist, klein zu sein: Comics bei Ninia La Grande.

Paula widmet sich auf ihrem Blog ausführlich Triggerwarnungen und den Un_Möglichkeiten, die Gewaltförmigkeit von Sprache zu umgehen.

Sabine Mohamed schreibt für Publikative.org über weiße Abwehrstrategien und alltäglichen Rassismus.

Antje Schrupp findet: Macht und Politik sind nicht dasselbe.

Lernkultur, Notebooks und Konzentration: Kathrin Ganz bloggt über ihre Erfahrungen als Dozentin.

Das Sofakissen kritisiert sexistische Kackscheiße beim Musikhaus Thomann – mit Stellungnahmen der Verantwortlichen.

Anerkennung und Lob sind toll. Abwertung eigener Fähigkeiten hingegen nicht, findet ryuu.

Interviews mit den Bands und Künstler_innen, die beim diesjährigen Antifee (Feministisches Festival in Göttingen) auftreten, findet ihr auf monsters.blogsport.de

Literatur von Frauen = Frauenliteratur? Melusine von Gleisbauarbeiten übt Kritik.

Termine und Call for Papers nach dem Klick.

Noch bis zum 22. Juni kann mensch sich in Potsdam eine Fotoausstellung zum Thema Konstruktion und Dekonstruktion von Geschlechterdifferenzen im sozialen Raum anschauen.

Das Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung bittet um Einsendung von Texten für die nächste Ausgabe „Männlichkeiten: Geschlechterkonstruktionen in pädagogischen Institutionen„.

Für die 3. Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien können Abstracts zu eigenen Vorträgen für das Thema „Intimität“ eingereicht werden.

Reproduktionsarbeit, Biotechnologie und geschlechtliche Arbeitsteilung„: So lautet der Titel zur Lecture von Melinda Cooper und Silvia Federici am 21. Juni in der Berliner Werkstatt der Kulturen.




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Eintrag geschrieben: Samstag, 16. Juni 2012 um 12:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. let sagt:

    Die Stellungnahme von Thomann klingt nicht wirklich überzeugend. Da bei Sofakissen nicht kommentiert werden kann stelle ich mal hier die pragmatische Frage nach Alternativen (Versendern von Musikbedarf)?