Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Sprache

  • In Guatemala kümmert sich endlich eine Polizei-Einheit um „Femizide“ – besonders brutale Morde, denen speziell Frauen zum Opfer fallen. Bereits seit letztem Jahr gibt es ein Gesetz dagegen, so Feministing, bisher sind die Aufklärungs- und Ver­ur­teilungs­raten aber weiter unteriridisch. Die Debatte um Essstörungen hat zwar begonnen, in den Köpfen von Eltern ist das Thema aber

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  • Böse Frauen, die ihre Männer schlagen, macht Spiegel Online in Kenia aus. Die Organisation „Maendeleo ya Wanaume“ rufe daher zum Boykott des von den schlagenden Frauen gekochten Essens auf. Der Kolumnist Macharia Gaitho der Daily Nation sieht es schon etwas differenzierter und auf Diasporadical wird das Thema ebenfalls diskutiert. Die zukünftige EU-Finanzierung für Frauenrechte (inklusive

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  • I Heart Digital Life schreibt über ACTA und die Netzbewegung. Die Danger Bananas geben Karnevalist_innen und deren Gag-Schreiber_innen eine Anleitung an die Hand. I do give a damn kritisiert den offensiven Sexismus bei der Tierrechtsorganisation Peta. Blica mault über die PR-Schreiberei in der Bloglandschaft. Bühnenwatch berichtet von ihrer Intervention gegen rassistische Blackface-Praxis an deutschen Theaterbühnen.

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  • Den Vortrag „Trans*, Transphobie, Trans*Support“ der Gruppe Wider die Natur gibt es bei den Chilligays zum Nachhören. Einen Workshop zu feministischem Schreiben hat copper, boom! besucht. Wie diskriminiert Sprache und was kann alles dabei herauskommen, wenn man mit ihr experimentiert? „Es reicht!“ meint Mother-Mable. Das immer wieder­kehrende Bashing von Patch­work-Familien muss ein Ende finden. Feministisch

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  • Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Sexarbeiter_innen. Über die Hintergründe berichtet menschenhandel heute. In der Blogosphäre ging es diese Woche hoch her, *das* Thema war Lookism – die Abwertung von Menschen und besonders Frauen aufgrund ihres Aussehens. Den Anfang machte Unter der Glasglocke mit Vom Mobbing in der Schule zu Femininitäts”feindlichkeit” in linken/queeren/feministischen

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  • Das österreichische feministische Monatsmagazin an:schläge präsentiert eine brandneue Homepage. Ein Abo ist strengstens zu empfehlen! Die New York Times ist in ihrer Wortwahl oftmals mehr als daneben: Da wird Vergewaltigung oder sexueller Missbrauch von Kindern auch mal „Sex“ genannt. Nun wagt die Zeitung einen kritischen Blick auf die eigene Berichterstattung. Von minimalen Erfolgen berichtet das

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  • Ich habe ja ein Faible für sprachliches Genderbending und so. Nachdem ich hier neulich schon ein sportlich-sprachliches Fundstück geteilt habe, lade ich heute ein auf eine schmackhafte Portion Hackbraten nach Jägerart. Ich habe zwar seit Jahren kein Fleisch mehr gegessen und auch nicht vor, ausgerechnet mit Hackbraten jetzt wieder anzufangen, aber den Namen dieses Gerichts auf

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  • Generisches Femininum

    Luise F. Pusch, Klassikerin der deutschsprachigen feministischen Linguistik, hat bereits vor gut 20 Jahren erläutert, warum das euphemistisch so genannte „generische Maskulinum“ alles andere als generisch ist. Die Bremerhavener Nordseezeitung  scheint es sich zu Herzen genommen zu haben: Zumindest nach landläufig-konventioneller Lesart befinden sich im Trampolinteam auch mindestens zwei Jungs. Trotz der Möglichkeit, dass auch

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  • Im mädchenblog berichtet Leonie vom „Bund katholischer Ärzte“, die auf ihrer Webseite über „Therapiemöglichkeiten von Homosexualität“ informieren. Ekelhaft. Auf gluecklickscheitern findet ihr eine Rezension von Eva Hermans „Eva Prinzip“. Einen Veranstaltungstipp hat Philipp Khabo Koepsell von Die Akte James Knopf : „Decolonizing The Social Sciences And The Humanities“ vom 16. bis 18. Juni in Frankfurt, auf der die US-amerikanische Soziologin Patricia Hill Collins,

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