Hollywood
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#MeToo, #TimesUp und andere Interventionen: Wie Frauen die Filmindustrie verändern
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Die Veröffentlichung der Vorwürfe gegen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein Anfang Oktober hat eine Lawine ins Rollen gebracht. Mehr denn je bringt sich die Film- und Fernsehindustrie mit #metoo und #timesup in die feministische Kritik an sexistischen Strukturen, typen-dominierten Räumen und sexualisierte Gewalt ein, Frauen in der Industrie sprechen öffentlich über herrschende Zustände vor und hinter der
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Weiße Wut, Körpernormierungen und geduldete Gewalt – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Magda hat in Leipzig ihren Vortrag „Mein Fett ist Politisch“ gehalten. Dazu hat der Leipziger Studi-Radiosender mephisto 97.6 einen kurzen Radiobeitrag gemacht. Das Migazin interviewte Dr. Yasemin Shooman zur wissenschaftlichen Untersuchung der Repräsentation migratisierter Menschen in den Medien. Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh ruft unter dem Motto „900 x 10 Euro“ zu Spenden
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Lupita! Ach ja, und der Rest der Oscar-Verleihung.
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Dieses Jahr habe ich das erste Mal seit vielen, vielen Jahren _nicht_ die Oscarverleihung angeschaut. Dabei habe ich heute sogar frei, aber ich war tatsächlich zu müde und die Enttäuschung, trotz immer geringer Erwartung, vom letzten Jahr saß auch noch tief. Doch die GIF-Erstellungs-, Videoclip-Hochlad- und Zusammenfassungs-Schreib-Industrie funktioniert so ausgezeichnet, dass ich jetzt ausgeschlafen und
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Was ist dein liebster Woody Allen Film?
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[Inhaltshinweis: Thematisierung sexualisierter Gewalt, in Links zum Teil ausführlichere Beschreibungen dieser] „Was ist dein liebster Woody Allen Film?“, fragt Dylan Farrow in ihrem offenen Brief, der am Samstag in der New York Times erschien, um dann detailliert darzulegen, wie Woody Allen, ihr Adoptiv-Vater, ihr sexualisierte Gewalt antat und immer wieder übergriffig wurde. Als ich den
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Heroische Frauen, mieser Journalismus – kurz verlinkt
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Minna Salami schreibt auf Ms. Afropolitan über afrikanische Feminismen und ihre Geschichte (englischsprachig) Der neue Wegbereiterinnen Kalender ist da! Der Wandkalender im Format DIN A 3 präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte (PDF). Zwei Musikerinnen des Pussy Riot-Kollektivs sind inkognito auf Tour. Die taz hat sie interviewt. Laut dem Handelsblatt haben auch
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Protest gegen Residenzpflicht und andere menschenunwürdige Asylpraxen- Kurz verlinkt
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Unter dem Motto „Willkommen in Berlin! Für einen menschenwürdigen Aufenthaltsstatus in Deutschland! Asyl und Bewegungsfreiheit sind keine Privilegien, sondern Menschenrechte!“ fand am 13.10. in Berlin eine Demonstration statt. Ausgangspunkt war das Refugee Tent Camp, welches es seit dem 6. Oktober gibt. Alle Informationen über das Camp und den Protest findet ihr auf der Seite des
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Rassistische Stereotype und die Suche nach neuen Held*innen – kurz verlinkt
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Neuer Kalender 2013: Wegbereiterinnen XI. Den im Kalender versammelten Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Politikerinnen ist gemeinsam, dass sie zu einer Zeit, in der Frauen weltweit noch wenige Rechte hatten, gelebt haben und sich für die Rechte der Frauen für eine friedliche Welt und für das „gute Leben“ in einer besseren Zukunft für alle eingesetzt haben. Latoya Peterson beschwert sich in einem Interview mit
