Flucht
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Queers for Evacuation: Wir fordern die sofortige Evakuierung der griechischen Lager!
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Zum Weltflüchtlingstag veröffentlichte die Initiative Queers For Evacuation einen offenen Brief an die queerpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen im Bundestag. Die Mädchenmannschaft unterstützt die Forderungen, die griechischen Lager sofort zu evakuieren, die Geflüchteten dezentral zu unterbringen, einen uneingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem, das Grundrecht auf Asyl sowie sichere Fluchtwege zu gewährleisten und nicht zuletzt ein menschenwürdiges Leben
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Servicewüste Feminismus Ep.10: #10UndMehrMissy, Diskussionen um Asyl und Hass im Netz
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Servicewüste Feminismus? Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur_innen über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die wir gerade super finden. Den Podcast könnt ihr über Apple Podcasts, bei Spotify, oder den RSS-Feed abonieren. Ziemlich vieles läuft richtig schlecht – da lässt sich nichts schön reden. Viel eher
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Klassengespräche, antikolonialen Widerstand sichtbar machen und die feministische Brille – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links In Berlin wurde RuT mit ihrem barrierearmen Wohnprojekt für ältere Lesben und trans Menschen ein Grundstück zugesprochen. Die Schwulenberatung hat Einspruch erhoben. Die Siegessäule berichtet über den Konflikt: „Was hat die Schwulenberatung, mit 100 Mitarbeitenden ein großer sozialer Träger, bewogen, nicht als fairer Verlierer vom Platz zu gehen, sondern das Verfahren einer juristischen
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Die Agent*in ist zurück, gegen dominante 68er-Erzählungen und wieder Czarny Proteste – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Der dominanten Geschichtserzählung von Freiheit, Rebellion und grenzüberschreitender Solidarität der Proteste von 1968 setzt ein Dossier des Gunda Werner Instituts und des Missy Magazines anlässlich des 50. Jubiläums weibliche, queere, Schwarze und (post-)migrantische Perspektiven entgegen, die Lücken im Diskurs schließen. Das Dossier „Frauen und Flucht“ der Heinrich Böll Stiftung beleuchtet die Situation geflüchteter
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Auch eine Obergrenze, die nicht Obergrenze heißt, ist rassistischer Mist
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Damit ist CSU-Mann Horst Seehofer in den Wahklkampf gezogen: Es braucht eine Obergrenze für die Aufnahme geflüchteter Menschen. In der Wahlkabine hat diese Forderung schon einmal nur so halb gut funktioniert, da dann die Leute doch lieber gleich das Orginal, die AfD, gewählt haben, aber so schön eingerichtet rechts außen, lässt es sich auch schwer
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Inklusion, Voyeurismus und grauenvolle Ärzt_innenbesuche – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Joscha Röder ist 13 Jahre alt, Autistin und körperlich behindert. Sie schreibt in der ZEIT über ihre bisherigen Erfahrungen mit Inklusionsbemühungen bzw. deren (enge) Grenzen. Der WDR hat eine Dokumentation über trans Kinder und junge Erwachsene ausgestrahlt. Unpacking my gender box hat diese angeschaut und stellt fest: „Auch wenn die Respektlosigkeit und der
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Traumatisierte geflüchtete Frauen, Problemlehrer_innen und Mansplaining – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Druckfrisch aus der Presse im Unrast Verlag: „exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen“ von Tupoka Ogette. Die aep informationen ist die älteste feministische Zeitschrift Österreichs und wird von abwechselnden Herausgeber_innen betreut. Im aktuellen Heft findest du Beiträge über Body Shaming, trans Frauen in Haft oder Street Harassement. Für traumatisierte geflüchtete Frauen gibt es zu wenig psychologische und therapeutische Hilfe,
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Übergriffige Fragen zur Schwangerschaft und verdiente Preisträgerinnen – kurz verlinkt
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3 Minuten Lesezeit
deutschsprachige Links Die "@tazgezwitscher mit Behinderung" liegt nun auf Küchentischen und in Kiosken aus. Behinderte haben die taz übernommen.#tazbehinderung pic.twitter.com/HGjESIkUve — Raul Krauthausen (@raulde) December 2, 2016 Auch online finden sich bei der taz heute eine Reihe von Texten von behinderten Autor_innen. Ninia LaGrande beispielsweise schreibt über ihre Erfahrungen als schwangere, kleinwüchsige Frau: „Die Frage,
