Who you gonna call? GHOSTBUSTERS!

Dieser Text ist Teil 26 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Zu meinen Kindheitserinnerungen gehört der grün-klebrige Schleim der Ghostbusters. Hilfreich dabei war wahrscheinlich auch der gleichnamige Hit von Ray Parker, Jr., der auch heute noch Glücksgefühle in mir auslöst. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, als ich hörte, dass in diesem Jahr ein Remake erscheinen soll. Und bitte festhalten, denn dieses Mal soll es nicht vier Helden, sondern vier Heldinnen... weiterlesen →

zu „Suffragettes – Taten statt Worte“

Dieser Text ist Teil 25 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Glücklicherweise kenne ich Menschen, die mit mir in “so einen Film” gehen. Feminist_innen. Menschenrechtler_innen. Gemochte. Wir treffen uns, die Taschen voller Süßigkeiten und neugierig auf den Film “Suffragettes – Taten statt Worte”. Am Nebentisch sitzen drei andere Menschen, vielleicht auch Feminist_innen. Menschenrechtler_innen. Einander mögende. Nur 20 bis 30 Jahre älter. Mit einem Weinglas vor sich.... weiterlesen →

„vital signs“ – „Lebenszeichen“

Dieser Text ist Teil 24 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Bereits 1995 gab es den Film "vital signs" ("Lebenszeichen"), von David Mitchell & Sharon Snyder (deutsche Untertitel von Rebecca Maskos) , der sich mit der us-amerikanischen (weißen) Krüppelbewegung befasst und einen Diskurs nachzeichnet, der so lebendig und laut ist, wie er zu unterdrücken versucht wird. Es sprechen bekannte Aktivist_innen wie Cheryl Marie Wade, Mary Duffy... weiterlesen →

MTVs Serienhit „Faking it“ – sometimes nailing it, sometimes failing it

Dieser Text ist Teil 23 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Neulich schrieb ich noch, dass ich mir am liebsten Hetenserien gebe, weil ich darin unbeteiligte Zuschauerin bin. Und bis auf wenige Ausnahmen keine Serien mit hohem Anteil queerer Perspektiven und Figuren schaue, weil der Fokus oft auf Gewalt und Diskriminierung liegt. Trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem Hauptplot von Faking it, folgte ich der Empfehlung... weiterlesen →

Hetenserien, „queere“ Serien und das widerständige Potenzial von Tumblr.

Dieser Text ist Teil 22 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Ich liebe Serien. Vor allem straighte. Heten, die sich durch erfundene Geschichten wurschteln und bei der es die meiste Zeit um Typen, Sex/Beziehungen mit Typen, Attraktivitätslevel und male gaze geht, obwohl das eigentlich gar nicht im Vordergrund stehen soll, sondern übernatürliche Phänomene, nicht-menschliche Figuren, Highschool/Coming of Age Geschichten, Luxusprobleme weißer, hetiger, middle- und upper class... weiterlesen →

Amy Winehouse, im Kino und im Patriarchat: „Sing, oder ich will mein Geld zurück!“

Dieser Text ist Teil 21 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Die Geschichte, die ich erzählen will, wäre vielleicht noch interessanter, wenn ich sagen könnte, ich hätte Amy Winehouse schon immer richtig spitze gefunden. So war es aber nicht, denn das erste Mal kam ich mit Amy in Berührung als sie 2004 mit "Will you still love me tomorrow" auf dem Soundtrack des Bridget Jones-Sequels landete,... weiterlesen →

Jenseits von #Ehefüralle: Trans_Kämpfe in den USA

Dieser Text ist Teil 20 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Auf nytimes.com gibt es eine sehenswerte englischsprachige Reportage über die jahrzehntelangen aktivistischen Kämpfe von Trans_Menschen in den USA, insbesondere Trans_Frauen of Color. Die Reportage thematisiert die frühen Kämpfe von LGBT inklusive der tagelang andauernden Stonewall-Kämpfe von 1969, dem "Geburtsort" der US-amerikanischen LGBT-Bewegung. Was oftmals unerwähnt bleibt: Tragende Rollen spielten Trans_Frauen of Color wie Marsha P. Johnson oder Sylvia Rivera.... weiterlesen →

Pitch Perfect 2: A-Ca-müsant, A-Ca-usbaufähig

Dieser Text ist Teil 19 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

[Inhaltshinweis: (Milde) Spoiler für Pitch Perfect 2] Bridesmaids, The Heat, Pitch Perfect (und nun offenbar auch Mad Max) - Hollywood-Blockbuster, in denen Frauen nicht nur die Hauptrollen spielen, sondern auch andere Interessen als die Jagd nach einer heterosexuellen romantischen Zweierbeziehung haben, sind noch immer eher spärlich gesät. Der erste Teil von Pitch Perfect, der sich... weiterlesen →

„Masters of Sex“ – oder wie Sex emanzipieren kann

Dieser Text ist Teil 18 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Inna studiert Philosophie und Soziologie in Rostock und versucht dabei Philosophinnen zu entdecken, anstatt sich von der Männerdominanz in beiden Fachrichtungen entmutigen zu lassen. Am liebsten schreibst sie über Serien, Filme und Menschen, die sie auf verschiedenste Weise bewegen. Der folgende Beitrag erscheint demnächst auch im Rostocker Studierendenmagazin Heuler. „Frauen denken oft, dass Sex und... weiterlesen →

Film-Empfehlungen – Garantiert ohne Oscargewinner

Dieser Text ist Teil 17 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Heute Nacht wurden die Oscars verliehen. Und auch wenn es in den letzten Jahren immer viele Gründe zur Beschwerde gab, dieses Jahr wurde schon allein bei den Nominierungen (negativ) aufgetrumpft: Es wurden ausschließlich weiße Schauspieler_innen in allen Kategorien nominiert. (Für alle, die Zahlen mögen: 20 von 20!) Ausschließlich Männer wurden als beste Regisseure und Drehbuchautoren... weiterlesen →

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