Archiv für 2010


Überflüssige Orgasmen und Hysterie – über die Erforschung der Frau

30. Dezember 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 50 von 86 der Serie Die Feministische Bibliothek

Weißes Buchumschlagbild mit goldener Schrift: Woman - Darunter klein und schwarz: An Intimate Geography – Ein aus 3 Strichen stilisierter weiblicher Intimbereich – NATALIE ANGIER Winner of the Pulitzer PrizeAls „eine wissenschaftliche Fantasie des Frauseins“ versteht Autorin Natalie Angier ihr Werk “Woman: An Intimate Geography”. Tatsächlich dreht sich alles um den Teil der Menschheit, der von der Wissenschaft bis heute noch zu oft vernachlässigt wird: Die Frau und alles, was sie ausmacht.

Warum gibt es einen weiblichen Orgasmus und warum wird die Durchschnittsbrust seit Jahrzehnten immer umfang­reicher? Nur einige von zahlreichen Fragen, deren Antwort noch immer ausstehen. Hier fasst Angier die verschiedenen Theorien und Beweise zusammen, gibt Ein­blicke in die (männlich geprägte) Wissen­schafts­geschichte und zeigt die komplexen Ver­wicklungen mit Alltags­kultur und Politik auf. Auch die Geschichte der weiblichen Hysterie, ausgehend von der Gebär­mutter (griech. ὑστέρα/hystera) darf da nicht fehlen. Dabei geht es nicht nur um die harten Fakten von Gebärmutter und Genetik, sondern auch die ge­sell­schaft­liche Ein­ordnung. Die Frau als schwaches, passives und weiches Wesen – naturgegeben sei das nicht.

Als Mutter, die sich für ihre eigene Tochter ein noch besseres und gerechteres Leben wünscht, zeigt sich Angier auch als aus­ge­sprochene Feministin, die unter den tau­sen­den Jahren patriachaler Tra­di­tionen die Mög­lich­keit zu mehr globaler, weib­licher Solidarität sieht. Ausgehend von Natur­völkern oder unseren nächsten Ver­wandten, die Affen, lehnt sie sich hier etwas aus dem Fenster. Aber schließ­lich soll das Buch auch mehr sein, als nur das Vor­stellen wissen­schaft­licher Er­kennt­nisse, eben eine „Fantasie“. Und: viele populäre Annahmen stehen auf wissen­schaftlich wackligeren Füßen. Die Verbindung von Aggression und Testosteron ist so wenig bewiesen, wie evolutionäre Psychologie sich auf historische Fakten be­rufen kann. (mehr …)


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Einsatz für Mutter und Kind – Hebammen in aller Welt

28. Dezember 2010 von Helga

In Deutschland hat sich die Situation für Hebammen in diesem Jahr deutlich verschlechtert, die versprochene Hilfe des Gesundheitsministeriums lässt weiter auf sich warten. Doch wie sieht es in anderen Ländern dieser Welt aus?

Die afghanische Pionierin Pashtoon Azfar haben wir bereits vorgestellt. Inzwischen ist ihr Projekt der Hebammenausbildung in den Nachbarländern kopiert worden, berichtete Gender Across Borders. Auch npr berichtete von den Fortschritten (hier das Transkript zum Nachlesen):

In den USA ist es in mehreren Bundesstaaten den examinierten Hebammen verboten, Hausgeburten zu begleiten. Werdende Mütter, die eine Hausgeburt bevorzugen, müssen diese entweder ohne qualifizierte Hilfe angehen oder die Hebamme riskiert den Verlust ihrer Lizenz. RH Reality Check stellte im Rahmen der Nationalen Hebammen-Woche im Oktober verschiedene Organisationen vor, die sich für eine Änderung der Gesetze einsetzen.

Auch in Ruhiira, Uganda, gibt es seit 2007 ein Programm, um Hebammen auszubilden. Sie leisten wichtige Arbeit, um Schwangere über HIV aufzuklären und die Übertragung auf die Neugeborenen zu verhindern, sowie den Frauen Mittel zur Familienplanung an die Hand zu geben. Besonders die Verringerung der Müttersterblichkeit während der Geburt ist auch einer der Punkte der Milleniumsziele der Vereinten Nationen, die bis 2015 erreicht werden sollen.

Schließlich gibt es im Women’s Media Center ein Porträt der palästinensischen Hebamme Feeza Shraim, die allen Widrigkeiten zum Trotz ihrer Arbeit nachgeht. Dafür wurde sie sogar mit einem Internationalen Award für die Gesundheit und Menschenwürde der Frauen ausgezeichnet.


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Pimmelspende und andere Après-Weihnachtsnummern

28. Dezember 2010 von Verena

Spiegel Online kommentiert “Lulu – die Nuttenrepublik”, das aktuell an der Berliner Schaubühne gezeigt wird. Das Besondere: Regisseur Volker Lösch holt für seine Neu-Inszenierung von Frank Wedekinds “Lulu” Berliner Sexarbeiterinnen auf die Bühne. “Muschis aller Länder vereinigt Euch”, heißt es dort. Im Januar gibt es weitere Termine.

Der Freitag schenkt uns in der aktuellen Ausgabe eine “Weihnachtsnummer”. Auch online zu lesen als “Sex – eine schöne Bescherung” von Volkmar Sigusch oder “Das Edle der Wichsvorlage” von Michael Angele. Außerdem liest Andrea Rödig Alices Schwarzers “Der kleine Unterschied” als erotischen Roman.

Weil er sich nach eigener Aussage bei einer Oral-Sex-Szene mit dem HIV-Virus infiziert hat, fordert Pornodarsteller Derrick Burts generellen Kondom-Zwang beim Pornodreh, wie jezebel berichtet. Damit greift der 24-jährige Amerikaner indirekt die Adult Industry Medical Healthcare Foundation (AIM) an, die bislang regelmäßige HIV-Testnachweise für ausreichend hält, um beim Dreh auf Kondome zu verzichten.

Auf salon.com berichtet feministing-Autorin Chloe Angyal über ihre Erfahrungen mit chronischen Schmerzen beim Sex und Behandlungsmöglichkeiten. Die lohnen sich, denn wie Angyal ganz richtig sagt: “Sex ist nichts, mit dem du klar kommen musst, es ist etwas, das du genießen solltest”. Nach einer im Oktober veröffentlichten Studie des Center for Sexual Health Promotion der Universität von Indiana leidet jede dritte Frau beim Geschlechtsverkehr unter vaginalen Schmerzen.

Von unserem Leser Frank kommt der Tipp, dass Italiens Regierungspräsident Silvio Berlusconi die Marmorstatue des Kriegsgottes Mars vorm Regierungspalast aufrüsten lässt: mit einem neuen Penis. Denn der alte “war irgendwann einmal verloren gegangen”, wie sueddeutsche.de schreibt. Schön, wenn sich so einfach Ersatz besorgen lässt.

Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass die Schweizer UBS Bank ihren Mitarbeiterinnen vorschreibt, welche Unterwäsche sie tragen. Knitterfrei und hautfarben soll sie sein – dem Image der Bank zuliebe. So kann UBS auch mit “untendrunter besonders schön” übersetzt werden. Übrigens eine Idee, die von der britischen Polizei auch schon verbreitet wurde. Die Polizisten sollten bitte unauffällige Unterwäsche unter ihren Uniformen tragen, hieß es via Spiegel Online im August.


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Für den langen Winterabend: Die Autobiographie von Emma Goldman

27. Dezember 2010 von Gastautor_in
Dieser Text ist Teil 49 von 86 der Serie Die Feministische Bibliothek

Maike Landwehr, 1983 geboren und alleinerziehenderweise vom Vater großgezogen, erkannte schon früh die Idiotie von Geschlechterrollen. Auf die Verweigerung mit Puppen zu spielen und sich “niedlich” anzuziehen, folgte schließlich ein Studium in Hamburg, bei dem sie sich mit Männerphantasien und Frauenbildern in Geschichte und Literatur beschäftigt hat. Maike wird uns heute die Autobiographie „Gelebtes Leben“ von Emma Goldman vorstellen.

„Gelebtes Leben“ (im Original: Living my Life) – der Titel passt: Emma Goldman (1869-1940) hat ihr Leben gelebt, oft kompromisslos, häufig uneigennützig und immer unangepasst. Mit 20 Jahren betrat eine junge Frau die Großstadt New York, sie selbst zählte ihre Lebensjahre später von diesem Zeitpunkt an, denn die Stadt und die Menschen, die sie hier traf und kennenlernte, politisierten sie stark und weckten einen äußerst rebellischen Geist in ihr. In den damals noch jungen Vereinigten Staaten herrschte eine politische Realität, gegen die sie ihr Leben lang ankämpfen sollte.

Der so genannte Haymarket Riot war brutal und für mehrere der Mitorganisatoren tödlich niedergeschlagen worden und veranlasste neben Goldman noch viele andere, sich gegen die menschenverachtende Arbeitssituation in Fabriken und Betrieben zu wehren. Goldman war es dabei wichtig, nicht in einen starren Dogmatismus zu verfallen, sondern stets auch die Meinungen ihrer Mitstreiter_innen wie die ihrer Gegner_innen anzuhören. Ihr besonderes Anliegen war die Durchsetzung der Redefreiheit in ihrem Land. Einem Land, das sich selbst als Demokratie bezeichnete, dessen ständige Missachtung demokratischer Rechte Goldman jedoch täglich registrierte. (mehr …)


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Frohes Fest!

23. Dezember 2010 von Anna

Altes Familienfoto auf dem eine Frau der Kamera zuprostet und ein kleines Mädchen mürrisch in die Kamera schaut. Darumherum ein pinker Hintergrund mit goldener Schrift: Die Mädchenmannschaft wünscht ein großartiges Weihnachtsfest! Wir sind am 27.12. wieder da.


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Direkte Demokratie und Gedanken im öffentlichen Raum

23. Dezember 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 58 von 115 der Serie WWW Girls

In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:

BLOGABSATZ.de

Wie heißt du?
Nina Windisch

Seit wann bloggst du?
Seit August 2006

Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite

(c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com

Warum hast du damit angefangen?
Ich habe ein Auslandssemester in Madrid gemacht und mein Bruder Nils schlug mir vor, darüber ein Blog zu schreiben. Zuerst war ich skeptisch, meine Gedanken in diesen öffentlichen Raum zu stellen, aber mittlerweile ist das Bloggen für mich nicht mehr wegzudenken.

Worüber schreibst du?
Bei Sonntags in Madrid habe ich über das halbe Jahr in Spanien geschrieben, danach wollte ich nicht „abbloggen“ und habe 2007 blogabsatz.de ins Leben gerufen. Das ist eigentlich ein klassisches Internettagebuch und moodboard, das unter keinem bestimmten Thema läuft, sondern Dinge beschreibt, die mir auffallen. Das kann eine unfreundliche Beratung im Baumarkt oder ein neues Café in Köln sein. Mittlerweile kündige ich dort an, wenn ich als „Assistentin Nina“ bei „Zimmer Frei!“ (WDR) auftrete. Allerdings hat Blogabsatz mit meinem Twitteraccount große Konkurrenz bekommen und nur noch wenige Gedanken sind einen ganzen Blogeintrag wert. Aber ich genieße diese Freiheit, sich mit dem Bloggen keinerlei Druck zu machen, das war bei kleiderköln, das ich von 2008-2010 geführt habe, anders. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Streetstyleblog ständig pflegen musste und bin irgendwann an meinen eigenen Ansprüchen und dem Zeitaufwand gescheitert. Aber ich möchte diese Erfahrung nicht missen, denn es war das Blog mit dem meisten Feedback, sowohl seitens der Medien, als auch zwischenmenschlich.
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Geschichten aus der Grauzone

23. Dezember 2010 von Nicole

Es ist wenigstens ein positiver Effekt der Debatte um die Vorwürfe gegen Julian Assange und den Umgang damit: In Schweden ist eine große öffentliche Diskussion darüber entstanden, ob und wie über Übergriffe und negative sexuelle Erfahrungen gesprochen werden kann. Ausgangspunkt waren Tweets der Journalistin Johanna Koljonen unter dem Hashtag #prataomdet (sprichdrüber), daraus entwickelten sich Gespräche, Blogeinträge, schließlich Artikel in den großen schwedischen Zeitungen und eine eigene Kampagnen-Website auf Schwedisch und Englisch. Betrieben wird sie von einer Reihe Journalist_innen und Blogger_innen.

Koljonen hatte der Fall Assange eigene Erinnerungen an einen sexuellen Übergriff, eine sexuelle Belästigung, ein Überschreiten ihrer Grenzen und Wünsche in Erinnerung gerufen – die Formulierungen zeigen schon, worum es geht: Nicht um Vergewaltigungen im strafrechtlichen Sinne, sondern vielmehr darum, genau solche Grauzonen, Grenzziehungen und -überschreitungen auszuloten und zu thematisieren, die auch im Fall Assange eine Rolle spielen. Die mittlerweile auf der Website verlinkten Beiträge sind überwiegend mit weiblichen Signaturen und Namen gekennzeichnet, es gibt jedoch auch eine ganze Reihe von anonymen und männlichen Einträgen. Ihr Ziel formulieren die Initiator_innen von „Prata om det“ folgendermaßen: „Wir brauchen eine Sprache für Sex, die ohne Scham funktioniert. Wir müssen über unsere eigenen Grenzen und die anderer nachdenken. Etwas wird sich ändern. Wir werden es wagen, darüber zu sprechen.“


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Homophobie im Rap, beim Fußball und in der CDU

23. Dezember 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 60 von 252 der Serie Kurz notiert

Einen Podcast mit der queer/feministischen Rapperin Sookee über HipHop, Sexismus, Homophobie aber auch progressiven Beispielen in der Rap-Musik findet ihr auf dem Ficko-Magazin.

Katar soll die Männerfußball-WM 2022 ausrichten. Homosexualität ist in Katar verboten und steht unter Strafe. Fifa-Präsident Joseph Blatter gibt lesbischen und schwulen Fans (bzw. den Spielern) gute Ratschläge zu diesem Problem: Abstinenz.

Über erste Erfolge der britischen Pink-stinks-Kampagne könnt ihr im Freitag lesen.

Ekelhaft: Unionsfraktionschef Kauder sagte in einem Interview mit der Berliner Zeitung, dass er nicht glaube, dass Kinder sich wünschten, in einer homosexuellen Partnerschaft aufzuwachsen. Die partnerschaftliche Verbindung von Homophobie und Populismus sorgt allerdings berechtigterweise für Kritik.

Das Gunda Werner Institut der Heinrich Böll Stiftung veröffentlichte ein Essay von Gitti Hentschel: “Friedens- und Sicherheitspolitik braucht Geschlechteranalysen”.

Auch in den USA wird Netzneutralität auf feministischen Seiten wie feministing.com diskutiert.


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Arte Dossier: “Ehe … es kracht!”

21. Dezember 2010 von Katrin

Bedeutet Ehe gleiches Recht für Mann und Frau?

Das ist nur der Vorspann eines Ehe-Dossiers bei Arte, das ganz spannend und unterhaltsam zu werden verspricht. Start ist heute, 21.12.2010, um 20.15 Uhr. Die Online-Beiträge sind auch lesenswert:


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Outing im US-Militär nun erlaubt

21. Dezember 2010 von Magda

Am vergangenen Samstag hob der US-amerikanische Senat die Richtlinie “Don’t ask, don’t tell” (kurz: DADT, “Frage nichts, sage nichts”) auf, morgen wird Barack Obama die Aufhebung unterzeichnen. Die Richtlinie, die 1993 unter Bill Clinton in Kraft trat, zwang schwule und lesbische Soldat_innen zum Stillschweigen über ihre sexuelle Orientierung, denn tatsächlichen ist es Homosexuellen heute immer noch nicht gestattet, offen in der US-amerikanischen Armee zu dienen. DADT führte in den letzten 17 Jahren zu Tausenden von unehrenhaften Entlassungen. Bereits der bloße Verdacht auf Homosexualität konnte einen erzwungenen Austritt zur Folge haben.

Im Vorfeld der Aufhebung von DADT bekamen rund 400.000 Soldat_innen eine vom Pentagon in Auftrag gegebene Umfrage zugeschickt, dessen Ergebnisse ein Bild der Einstellungen von Soldat_innen zu ihren potenziell lesbischen und schwulen Kolleg_innen zeichnen soll. Neben einem ganzen Katalog an Fragen zu Moralvorstellungen und den eigenen Karriereplanungen (und wie diese durch eine mögliche Aufhebung von DADT beeinflusst werden könnten), wurden fiktive Szenarien mit homosexuellen Kollegen und Kolleginnen kreiert, in denen u.a. zum Dusch- und Schlafverhalten befragt wurde. Die ausgiebige Thematisierung intimer Situationen zeigt: Im eigenen Zimmer und unter der Dusche werden Homosexuelle wohl besonders gefährlich – watch out!

Ungefähr ein Viertel der Fragebögen wurde ausgefüllt. Die Resultate* sind gemischt: Obwohl die Mehrheit aller Befragten Schwulen und Lesben im Militär positiv oder neutral gegenüber stehen, offenbart die Umfrage ernstzunehmende homophobe Tendenzen im US-amerikanischen Militär: Rund 25% aller Soldat_innen glaubt, dass Kampfhandlungen negativ beeinflusst werden könnten, wenn homosexuelle Soldat_innen offen dienten. Knapp 30% aller Befragten würde ihr Zimmer oder Zelt lieber nicht mit einem Schwulen oder einer Lesbe teilen.

Keine Überraschung: Wo hegemoniale Männlichkeit in Ritualen und Hierarchien so selten hinterfragt, gar zelebriert wird, ist Homophobie institutionalisierte Praxis. Die Aufhebung von DADT wirkt einigen Ausschlussmechanismen entgegen, krempelt die Institution Militär aber gewiss nicht um. So fragte ich bereits vor Monaten, welche Interessen hinter der Aufhebung von “Don’t ask, don’t tell” stünden. Diskriminierung bekämpfen? Eine umfassende Antidiskriminierungspolitik sähe anders aus. Vielmehr scheinen sinkende Rekrutierungszahlen und die aktuellen Kriege eine tragende Rolle zu spielen. Die Aufhebung von DADT ist eine gute Neuigkeit. Aber ein fader Beigeschmack bleibt.

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*Den vollständigen Report und die Ergebnisse der Umfrage zu DADT findet ihr als PDF auf der Seite des Verteidigungsministeriums.


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