Ein Buch nach dem anderen: 10 Schwarze Autor_innen zum Black History Month

Dieser Text ist Teil 94 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Februar ist Black History Month und könnte als Anlass genommen werden, noch mehr Bücher von Schwarzen Autor_innen auf die Leseliste zu setzen (denn diese sollten selbstverständlich das ganze Jahr über gelesen werden). Zur Inspiration habe ich hier eine Liste mit 10 Büchern von 10 Autor_innen zusammengestellt - eine Mischung mit Lyrik, Autobiographie, Essays, Drama und... weiterlesen →

May Ayim Tag

Vom 02.-04. Mai finden in Berlin anlässlich des 54. Geburtstags, den die Dichterin, Wissenschaftlerin und Aktivistin May Ayim dieses Jahr begehen würde, eine Reihe von Veranstaltungen statt. Organisiert haben diese ADEFRA, ISD, Afrika-Rat Berlin-Brandenburg, Berlin Postkolonial und AfricAvenir. Am 02. Mai wird es eine Eröffnungsveranstaltung geben und am 04. Mai ein kritischer Rundgang durch das... weiterlesen →

Rebel Girls, Gedichte und ein lesbischer Kurzfilm – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 222 von 295 der Serie Die Blogschau

Passend zum 3. Oktober hat ihollaback!Berlin einen Text von May Ayim zitiert: "grenzenlos und unverschämt – ein gedicht gegen die deutsche sch-einheit". Das Missy Magazine war aus dem selben Anlass im Frauenzentrum EWA in Berlin, und hat sich dort auf die Suche nach den feministischen Frauen gemacht, die bei den Erzählungen über die Bürger*innenbewegung der... weiterlesen →

US-Wahlen, aufbegehrende Musik und unsägliche Kampagnen – Kurz notiert

Dieser Text ist Teil 181 von 395 der Serie Kurz notiert

In den USA wurde gewählt und viele Menschen in aller Welt, auch in Deutschland, haben das mitverfolgt.  The Atlantic Wire hat zur Wahlnacht den notorisch erz-konservativen Sender Fox News geschaut und die "traurigen Gesichter auf Fox News" gesammelt. Der Spiegel berichtet über ehemalige Mitarbeiterinnen von Schlecker, die sich nun selbstständig machen. Der Plan: Aus ehemaligen... weiterlesen →

„Rechtsstaat zieh Leine“, Widerstand, Feminismus und was heißt hier politisch korrekt? – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 175 von 295 der Serie Die Blogschau

Nele Tabler buchstabiert auf Karnele ein Wort, dass so einfach, eindeutig wie einprägsam ist: Nein. Trotzdem scheint es Unklarheiten zu geben, sie versucht es mit Beispielsätzen. Wir leben in einer Rape Culture, schreibt Marlen_e. Die Bedeutung von „Nein, ich will keinen Sex“ wurde mit dem gerichtlichen Urteil in Marl ad absurdum geführt. Warum werden Rassismus,... weiterlesen →

Einweihung der Gedenktafel am May-Ayim-Ufer

Der Schwarze Blog weist da­rauf hin, dass am 29. August 2011 in Ber­lin die offizielle Ein­weihung der Gedenk­tafel am May-Ayim-Ufer stattfinden wird. May Ayim war eine afro­deutsche Dichterin und Aktivistin (siehe "Wer war... May Ayim?"). Im Februar 2010 wurde das bis dato nach dem branden­bur­gischen Kolonialisten Otto Friedrich von der Gröben be­­nannte Gröbe­n­ufer im Ber­liner Be­zirk Friedrichshain-Kreuzberg in May-Ayim-Ufer umbenannt. Auf der Seite vom... weiterlesen →

Absurdes aus dem täglichen K(r)ampf

Dieser Text ist Teil 93 von 295 der Serie Die Blogschau

Es ist Sommer, es ist heiß, jede_r müsste draußen sein und sich auf Wiesen suhlen, doch einige schreiben lieber tolle Blogs. Eine kurze und subjektive Zusammenfassung der vergangenen Woche: Anne Roth berichtet von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit der Bundespräsidentenwahl und ihre Tochter bewertet die Situation mit kindlichem Pragmatismus. Love it! Zum CSD und Judith... weiterlesen →

Wer war… May Ayim?

Dieser Text ist Teil 13 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

May Ayim wurde am 3. Mai 1960 als Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers in Hamburg geboren. Sie lebte zunächst in einem Heim und wurde dann von einer Pflegefamilie in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Ayim studierte Pädagogik und ließ sich in Berlin zur Logopädin ausbilden, war Dichterin, Schriftstellerin, Aktivistin in der anti-rassistischen und feministischen Bewegung in Deutschland und gilt als... weiterlesen →

Linksammlung

Dieser Text ist Teil 86 von 395 der Serie Kurz notiert

In ihrer ersten Gleichstellungsrede macht die CDU-Frauenministerin Kristina Schröder (ehemalige Köhler) laut der taz deutlich, was sie von Quoten hält: so wenig wie von Cortison. Die Debatten um die fortbestehenden geschlechterspezifischen Ungleichheiten in der Gesellschaft werden von zwei Begriffen geprägt, die scheinbar in einem Konkurrenzverhältnis zueinander stehen: "Patriarchat" und "heteronormative Matrix". In der Jungle World kann man zwei... weiterlesen →

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