Fat Studies in Deutschland: Von Diskriminierung, Dickenaktivismus und kreativen Gegenstrategien

Dieser Text ist Teil 43 von 44 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Pünktlich zum Internationalen Antidiät-Tag ist vor wenigen Wochen der wissenschaftliche Sammelband "Fat Studies in Deutschland. Hohes Körpergewicht zwischen Diskriminierung und Anerkennung" im Beltz Verlag erschienen. Neben WissenschaftlerInnen kommen zu diesem Thema erstmals auch Sozialpädagoginnen, Expertinnen aus der Mädchenarbeit, Künstlerinnen und Fat Aktivistinnen zu Wort, was sich in der Themenvielfalt, der Sprache und den Perspektiven niederschlägt und die Lesefreude (für mich) erheblich erhöhte.... weiterlesen →

Kein Applaus für’s Abnehmen, keine Missachtung von Identitäten – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 251 von 295 der Serie Die Blogschau

Anne-Luise erklärt im BH Lounge Blog, warum sie bitte keinen Applaus für's Abnehmen möchte. Beim FemFest in Würzburg hat Magda kürzlich einen Workshop zum Thema "(Mein) Fett ist politisch" gehalten. Pauline war dabei und berichtet. Auf Herbstblätter schreibt Mika Herbst über das Verhältnis von queer, trans* und cis - und wie präsent normative Zuschreibungen vom... weiterlesen →

Fettcast #2: Fettenfeindliche Sprache und politische Selbstbezeichnungen

Dieser Text ist Teil 26 von 44 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Knapp ein Jahr ist es her, dass Ragni und ich unseren ersten Fettcast veröffentlicht haben, ein Podcast über dickes_fettes Leben und dicke_fette Politik. Damals unterhielten wir uns darüber, was Fat Shaming (Fettenfeindlichkeit) ist, erzählten von persön­lichen Erfahrungen im Schwimmbad und im Fitness­studio und diskutierten, wie Fat Empowerment (fette Selbstermächtigung) ausgehen kann. Ideen- und Namens­geberin für diesen Fettcast... weiterlesen →

Einfach ignorieren? Selbst wenn ich könnte, würde ich nicht.

Dieser Text ist Teil 21 von 44 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung der Autorin eine Übersetzung des Textes "I Wouldn't Even if I Could", den die großartige Melissa McEwan im vergangenen Monat auf ihrem Blog Shakesville gepostet hat. Eine Anmerkung zum Adjektiv “dick_fett”: Das Wort wird in der Fat-Acceptance-Bewegung als Selbstbezeichnung und politischer Begriff verwendet – eine objektive Beschreibung dafür, was “dick” oder “dünn”... weiterlesen →

Betreuungsgeld, wie geht’s uns heute? feat. Rassismus-Bumerang der Taz – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 210 von 369 der Serie Kurz notiert

Die wirklich Diskriminierten seien nicht die Sexarbeiter_innen, sondern die Opfer von Menschenhandel. Das sei ein verhängnisvoller Irrtum, schreibt die Taz. Es geht um das Prosititutionsgesetz. Wie ist es um die Gleichheit von "Doppel-Karriere"-Paaren bestellt, wenn  sie Kinder haben? Es gibt auch einen Unterschied zwischen West und Ost. Westväter inszenieren sich häufiger. Kennt ihr die Geschichten... weiterlesen →

Heroische Frauen, mieser Journalismus – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 204 von 369 der Serie Kurz notiert

Minna Salami schreibt auf Ms. Afropolitan über afrikanische Feminismen und ihre Geschichte (englischsprachig) Der neue Wegbereiterinnen Kalender ist da! Der Wandkalender im Format DIN A 3 präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte (PDF). Zwei Musikerinnen des Pussy Riot-Kollektivs sind inkognito auf Tour. Die taz hat sie interviewt. Laut dem Handelsblatt haben auch... weiterlesen →

Das politische Potential von Fat Fashion

Dieser Text ist Teil 18 von 44 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körper­bilder. Sie hat einen Bachelor in Politik­wissen­schaften und einen Master in Human Sexuality mit Fokus auf Gender, Race und Körper. Sie ist Heraus­geberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love and... weiterlesen →

Mein Fett ist politisch

Dieser Text ist Teil 16 von 44 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körperbilder. Sie hat einen Bachelor in Politikwissenschaften und einen Master in Human Sexuality mit Fokus auf Gender, Race und Körper. Sie ist Herausgeberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love... weiterlesen →

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