Diskriminierung
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Ein Chelsea Manning-Statement und Twitter-Feminismus – Kurz Verlinkt
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2 Minuten Lesezeit
Deutschsprachige Links: Die queere Punk Band Friend Crush aus Berlin hat einige Songs online gestellt. Diskriminierungssensible Zusammenarbeit jenseits von Öffnungsprozessen: LesMigraS veröffentlichte Gedanken und Anregungen zum Thema. In dieStandard ging es darum, wie die Debatte um Gleichberechtigung unter anderem durch Mainstream-Publikationen („Tussikratie“) immer wieder auf ein niedriges Niveau gebracht wird. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
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Steigt die politische Beteiligung von Frauen in Afrika wirklich an?
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4 Minuten Lesezeit
Minna Salami schreibt, spricht und engagiert sich zu Themen rund um Afrika, Diaspora und Feminismus. Sie betreibt den preisgekrönten Blog, MsAfropolitan, und gehört dem Duke University Educator Network sowie dem Guardian’s (UK) Africa Network an. Minna hat einen Master of Arts in Gender Studies von der University of London, School of Oriental and African Studies (SOAS).
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Solange ich keine Hete bin
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2 Minuten Lesezeit
Gerade wird im Zusammenhang mit Homo- und Trans*feindlichkeit viel über den Unterschied von Toleranz und Akzeptanz geschrieben. Toleranz doof, Akzeptanz gut. Nicht thematisiert wird die Heteronorm, die hinter beiden Worten steckt. Wer toleriert/akzeptiert wen bzw wird dazu moralisch angehalten? Angehalten, weil es sich bei Homos und Trans* ja um eine „Minderheit“ handelt, die (auch) quantitativ
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Was sind queer-feministische caring* Communities?
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12 Minuten Lesezeit
Jay ist Antigewalt-Aktivist_in und Mitarbeiter_in bei LesMigraS, dem Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V.. Jay arbeitet seit mehreren Jahren zum Umgang mit Gewalt in queer-feministischen Kontexten und schreibt im Virtual Retreat Center zu self-care, Unterstützungsarbeit und kollektivem Empowerment. Im folgenden Text, den Jay für ein englischsprachiges Zine zu „self-love and self-care“ geschrieben und für
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Ist das Netz unser Bahnhof?
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4 Minuten Lesezeit
Der Hass, der im Internet sichtbar wird, nimmt zum Teil erschreckende Formen an. Die Reaktionen auf #aufschrei zeigen das erneut. Feministische und antirassistische Blogger_innen werden beleidigt, verleumdet, beschimpft, beobachtet, verfolgt, ihre Arbeitgeber kontaktiert und sie werden auf sonstige Art und Weise unter Druck gesetzt, weil sie in der Öffentlichkeit eine Meinung vertreten. Die Diskussion Safe
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Wir haben die Definitionsmacht!
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8 Minuten Lesezeit
Sharon Dodua Otoo ist Schwarze Britin – Mutter, Aktivistin, Autorin und Herausgeberin der englischsprachigen Buchreihe „Witnessed“ in der edition assemblage. Sie ist aktives Mitglied in der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V. Unter dem Namen Ms.Represented bloggt und twittert Sharon ebenfalls. Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag zur Veränderung von Realitäten durch Wörter, der
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Rassistische Normalzustände – kurz verlinkt
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3 Minuten Lesezeit
In der vergangenen Woche haben sich allerhand spannende Linktipps angesammelt – daher gibt es diese Woche „Kurz verlinkt“ gleich zweimal. Hier Teil 2. Heute jähren sich die Angriffe auf die zentrale Aufnahmestelle für Geflüchtete und ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter_innen in Rostock zum 21. Mal. Auch 21 Jahre später müssen Asylsuchende in Deutschland um
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Feministische Netzpolitik und das Problem interkultureller Trainings – die Blogschau
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1 Minute Lesezeit
Femgeeks haben die kürzlich veröffentlichte Studie von Kathrin Ganz zu feministischer Netzpolitik rezensiert. Das Mädchenblog bereitet die feministische Kritik an Femen der letzten Wochen und Monate noch einmal auf und kommt zum Schluss: Femen, ruhe in Frieden! Ninia LaGrande rechnet mit Sexisten ab und verpackt das Ganze mit utopischen Gedanken. eleonora roldán mendívil nimmt auf
