an.schläge
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Rebel Girls, Gedichte und ein lesbischer Kurzfilm – die Blogschau
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Passend zum 3. Oktober hat ihollaback!Berlin einen Text von May Ayim zitiert: „grenzenlos und unverschämt – ein gedicht gegen die deutsche sch-einheit„. Das Missy Magazine war aus dem selben Anlass im Frauenzentrum EWA in Berlin, und hat sich dort auf die Suche nach den feministischen Frauen gemacht, die bei den Erzählungen über die Bürger*innenbewegung der
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30 Jahre an.schläge! Happy Birthday!
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Das feministische Magazin an.schläge feiert den 30. Geburtstag und da sind natürlich allerherzlichste Gratulationen angebracht. Dreißig Jahre mit spannenden und diversen Artikeln, Diskussionen und mit Sicherheit unglaublich viel Herzblut, welches in dieses Projekt floss und immer noch fließt. Im letzten Jahr stellte Magda für unsere Serie „Die Feministische Bibliothek“ die Zeitschrift vor. Und diese Beschreibung
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Weltweit wehren und Wissen erwerben (und dabei gute Musik hören) – kurz verlinkt
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4 Minuten Lesezeit
Contentwarnung: In einigen der folgenden Meldungen und den entsprechenden verlinkten Texten wird sexualisierte Gewalt thematisiert. Leider beginnen wir heute mit einer traurigen Nachricht: Die Künstlerin, Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin Gudrun Ankele ist verstorben. Die neue an.schlaege ist draußen zum Thema „Feministische Arbeitsutopien“ inklusive einem tollem Artikel über „Fünf Jahre Mädchenmannschaft!„. Vielen Dank dafür! Auf xojane schreibt Lesley, warum es ok
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Feminismus in gut verdaulichen Häppchen
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In dieser Rubrik besprechen wir für gewöhnlich empfehlenswerte Bücher, die super in einen feministischen Bücherschrank passen. In einer gut-sortierten feministischen Bibliothek dürfen regelmäßige Publikationen wie z.B. feministische Magazine allerdings nicht fehlen. So stellen wir ab nun an in unregelmäßigen Abständen auch empfehlenswerte Magazine, Zeitschriften oder Zines vor. Das feministische Monatsmagazin an.schläge darf in dieser Rubrik nicht
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Macho-Politiker, Fahrräder und Homofeindlichkeit beim Katholikentag – kurz notiert
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Pascale Müller hat uns per E-Mail seinen_ihren Artikel „Willkommen im Mittelalter“ (PDF) über die homofeindlichen Vorkommnisse beim Katholikentag geschickt, der vor einigen Tagen in Mannheim stattgefunden hat. Innerhalb der lokalen LGBTI-Szene gab es spontanen Protest, weil sich dort ein Stand des BkÄ (Bund katholischer Ärzte) präsentiert hat, der unbehelligt Homoexualität als „heilbare Krankheit“ dargestellt hat.
