Aktivist_innen, die sich solidarisch mit Pussy Riot zeigen, bringen sich in San Francisco (USA) vor der Russischen Botschaft einen Pussy Riot Flash Mob Tanz bei. Noch immer sind die Musikerinnen von Pussy Riot in Haft. Auch Amnesty International setzt sich für deren Freilassung ein und veröffentlichte nun Adressen von russischen Behörden, an die ihr eure Protestbriefe schreiben könnt.
Samstagabendbeat: Pussy Riot Flash Mob Tanz
5. Mai 2012 von Magda
Facebook | | Tags: Flashmob, Pussy Riot
Geschrieben unter Samstagabendbeat | 1 Kommentar »Hauptsache Anti Anti – die Blogschau
5. Mai 2012 von VerenaEine Nachlese zur Verschenkaktion ihres Buches hält Cronenburg und stellt fest, dass die Diskussion um Urheberrechte in dem Zusammenhang lebhaft, aber sachlich geführt wurde.
Babykram und Kinderkacke kotzt sich übers Betreuungsgeld aus. Nicht zum ersten Mal, aber manchmal hält die Übelkeit eben an. Und Achtung: Satire!
Das feministische Magazin an.schläge berichtet im Mai unter anderem über Intersexualität, Playboy-Fantasien und Louise Bourgeois.
Auf ryuus hort findet ihr einen Beitrag zu Femininität und Bisexualität in der Gothic-Szene.
Bei CDU-Watch hat mensch wahrscheinlich täglich etwas zu Lachen. Zuletzt über die Aussage des CDU-Stadtrates in Plauen, Dieter Blechschmidt, Schwule und Lesben könnten nichts für ihre Krankheit.
Kai ist jetzt auch mit dabei zählt seine ihre persönlichen Höhepunkte des Films “Miss Representation” auf, der die misogynistische Darstellung von Frauen in Medien thematisiert und welche Konsequenzen dies für die Gesellschaft hat.
Afrika Wissenschaft ärgert sich über das hashtag “firstworldproblems” und klärt über den”first world”-Begriff auf.
Mitgemacht werden kann auch beim Kreativwettbewerb von Terre de Femmes. Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahre sind aufgerufen, mit der eigenen kreativen Superheldin gegen Zwangsheirat aktiv zu werden. Einsendeschluss ist der 30. Juni.
Ein Klick auf das Blog Ich hab nicht angezeigt lohnt sich. Hier geht es um von sexualisierter Gewalt Betroffene, die keine Anzeige erstattet haben.
Back to the Basics: Grundsätzliche Gedanken zum Feminismus macht sich Johannas Blog.
Pin Up Kunst für Queers gibt es bei off the rocket.
Andreas Kemper verlinkt zum pdf einer Analyse von Anfang des Jahres, die den Androzentrismus bei Wikipedia dokumentiert.
andersdeutsch ist irritiert, dass die Deutsche Welle über die “Best Social Activism Campaign” als Antwort auf die Verhaftung der syrischen Bloggerin Razan Ghazzawi im Dezember 2011 berichtet, ohne zu erwähnen, dass Ghazzawi erneut inhaftiert wurde.
Am 6. Mai ist Internationaler Anti-Diät Tag. Bereits Ende April traf sich die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung zur Tagung. ARGE Dicke Weiber berichtet.
Infos zum Internationalen Anti-Diät Tag findet ihr auch unter unseren Terminen: Weiterlesen »
Facebook | | Tags: Anti-Diät Tag, Betreuungsgeld, Bisexualität, der konservative Zeigefinger, Femininität, Feminismus!, Gothic, Idiotie, Politik, Popkultur, Queer, unsere Körper
Geschrieben unter Alltag, Geschmacklosigkeiten aktuell, Körperkult, Kultur, Mitmachen, Weibsbilder Mannsbilder, Weltspiegel | 6 Kommentare »Diesen Samstag: Female Clash in Berlin
4. Mai 2012 von Anna-SarahSeit Januar gibt es auf Facebook die Künstlerinnenplattform Female Clash. Die Inititatorin, Musikerin Pretty Paine, erklärt warum:
Es gibt so viele talentierte Frauen im Genre Hip Hop, die gehört, gesehen und gefühlt werden müssen. Das Ziel von FEMALE CLASH ist eine Bewegung der Ladies im Hip Hop zu festigen und ein dauerhaftes Netzwerk zu bieten, bei dem sie sich austauschen, informieren plus ihre Werke – sei es Rap, Gesang, Tanz, Instrument oder Graffiti – vorstellen, posten, weiterleiten und Kontakte knüpfen können.
Unterstützt wird diese Bewegung durch ein Event, das morgen, am 5. Mai im Calabash Club in Berlin-Mitte stattfindet. Das Line-Up bestreiten u.a. Yarah Bravo, Sookee, Pyranja, BadKat, Candy Zuckerschock und Lady Scar. Aufgelegt wird von That Fucking Sara und Pat Bernetti. Außerdem gibt es ein Dance Battle, Graffiti im Outdoor-Bereich sowie einen Rap Contest für Newcomerinnen.
Nochmal Paine:
Female Clash ist eine Bewegung, denn es wird Zeit dafür!
Wir hoffen auf viele Teilnehmerinnen und Mitglieder um dieses Netzwerk zu verbreiten, also teilen teilen teilen!
Facebook | | Tags: BadKat, Berlin, Candy Zuckerschock, Female Clash, Graffiti, Hip Hop, Lady Scar, Pat Bernetti, Pretty Paine, Pyranja, Sookee, That Fucking Sara, Yarah Bravo
Geschrieben unter 1a-Schnecken | 8 Kommentare »Erdrückender Stillstand bei den Hebammen
4. Mai 2012 von HelgaMorgen ist wieder der Internationale Hebammentag – allerdings ließe sich dieses Jahr der Text von letztem Jahr zu den politischen Entwicklungen 1 zu 1 übernehmen. Getan hat sich seitdem leider nichts, genau wie es bereits vor einem Jahr zu vermelden war. Dass bereits immer mehr Hebammen die Geburtsbegleitung aufgegeben haben und kleine Städte ihre Geburtsstationen schließen reicht in Deutschland nicht aus, um politische Prozesse in Gang zu setzen. Wahlfreiheit heißt schließlich nicht, auch wirklich Wahlmöglichkeiten zu haben. Auch die bisher erfolgreichste deutsche Petition mit fast 190.000 Unterschriften führte zu nichts.
Zum Juli steht nun eine weitere Erhöhung der Haftpflichtsätze an und die Entwicklung der letzten Jahre könnte sich noch einmal beschleunigen. Immerhin: Eine Sache ist in der letzten Woche dann doch passiert. Einem Werbeunternehmen war das Bild eines Neugeborenen zu eklig, so dass die Firma sich weigert, das Bild aufzuhängen. Dass einem Baby die Nabelschnur hochgehalten wird und es in der Luft zu schweben scheint, bildet zwar die Situation der Hebammen derzeit treffend ab, ist am Ende aber vielleicht zu passend. Dabei ist das Mädchen nur noch mit etwas sogenannter Käseschmiere bedeckt, Blut ist keines zu sehen. Wenn es um Geburten geht, gilt in Deutschland also weiter: Augen zuhalten, Finger in die Ohren stecken und bloß nicht drüber sprechen.
Wer das ändern möchte, kann morgen in einigen Städten ein weiteres Mal auf die Straße gehen.
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Geschrieben unter Frauenfakten | Keine Kommentare »Verführen mit Pick Up-Tricks: Wer macht das und bei wem funktioniert es?
4. Mai 2012 von HelgaNachdem ich den folgenden Artikel geschrieben hatte, fand ich gestern abend auf Jezebel einen Einblick in die Welt der erfolglosen Pick Up-Künstler. Im Forum PuaHate treffen sich „Betrugsopfer“. Ein Ziel ist, die verbrecherischen Maschen der Pick Up-Gurus aufzuzeigen, die „arme Kerle“ abziehen – daneben zeigt sich aber sehr ausgeprägt, dass viele nicht auf der Suche nach Frauen, sondern ihren Geschlechtsorganen sind. Wenig überraschend ebenfalls häufig: Homophobie.
Pick Up ist nicht nur der Name eines Schokoriegels, sondern bezeichnet auch die Community an Männern, die mithilfe verschiedener Strategien versuchen, Frauen für eine Nacht aufzureißen. Zu den Taktiken gehört etwa, einzelne Frauen von ihren Freundinnen zu isolieren oder Komplimente zu machen, die aber nur (vermeintliche) Makel verdeutlichen. Bei wiederholter Kritik, das dahinterstehende Menschenbild sei frauenfeindlich, erfreuen sich die Pick Up-Bücher und TV-Serien einiger Beliebtheit. Doch welche Männer wenden Pick Up-Strategien an – und welche Frauen machen mit?
Dieser Frage widmeten sich Jeffrey Hall und Melanie Canterberry in der Studie „Sexism and Assertive Courtship Strategies“ (erschienen in Sex Roles, doi: 10.1007/s11199-011-0045-y). Untersucht wurden zwei Punkte: Zum einen die Aufgeschlossenheit bzw. das Interesse an kurzfristigen sexuellen Begegnungen, zum Anderen das Maß an Sexismus. Hier unterschieden sie zwischen feindseligen Sexismus, der Frauen z.B. unterstellt, manipulative Biester zu sein, und „gutmeinendem“ Sexismus, der von Schutzwürdigkeit aber auch Schutzbedürftigkeit von Frauen ausgeht. Anschließend sollten die Teilnehmer_innen beurteilen, wie oft sie Pick Up-Strategien bereits angewendet hatten (Männer) oder welche Strategien ihnen gefallen würde (Frauen). Untersucht wurden ausschließlich heterosexuelle¹ Kontaktaufnahmen von Cisgender-Menschen.²
Dabei zeigte sich, dass die Verwendung von Pick Up-Taktiken durch Männer und der Erfolg von ihnen bei Frauen durch die gleichen Indikatoren anzeigt werden. Hier kommen Menschen zusammen, die besonders sexistische Ansichten haben und unverbindlichen Sex suchen. Kleine Unterschiede gab es etwa zwischen feindseligen und gutmeinenden Sexisten. Erstere nutzen die volle Bandbreite an Pick up-Strategien, „gutmeinende“ Sexisten verzichten dagegen auf falsche Komplimente. Dies passt zum Weltbild, in dem Frauen auf ein Podest gehoben und vor anderen verteidigt werden müssen. Weiterlesen »
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Du nicht! Rassismus an der Diskotür
3. Mai 2012 von MariaDas OLG Stuttgart hat bereits im Dezember letzten Jahres über einen Fall der Einlassverweigerung aus rassistischen Gründen entschieden und einem Betroffenen Schadensersatz zugesprochen. Damit hat erstmals ein Oberlandesgericht in dieser Frage geurteilt, Antidiskriminierungsverbände unterstützen weitere entsprechende Klagen. Dieser Beitrag informiert über die Entscheidung und stellt dar, welche Schritte wichtig sind, wenn jemand aus vermutlich rassistischen Motiven nicht in einen Club oder eine Disko gelassen wird.
Der typische Fall
Der typische Fall der Diskriminierung an der Diskotür trifft Männer, welche als nicht „weiß“ bzw. nicht „deutsch“ wahrgenommen werden. Es handelt sich nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz um einen Fall von Mehrfachdiskriminierung (§ 4 AGG), wo Geschlechterdiskriminierung und rassistische Diskriminierung zusammentreffen. Typische Begründungen sind beispielsweise (wenn überhaupt begründet wird), aufgrund schlechter Erfahrungen oder Angst vor Gewalt werde nur eine bestimmte Anzahl von „Ausländern“ hereingelassen. Eine stichprobenartige Untersuchung des Antidiskriminierungsbüros Sachsen in Leipzig hat ergeben, dass über 50 Prozent der getesteten Diskotheken und Clubs „nicht-deutsch“ aussehenden Gästen den Eintritt verweigerten.
Doris Liebscher, Vorständin im Antidiskriminierungsbüro Sachsen in Leipzig, das zur Zeit einen politischen Schwerpunkt auf rassistische Einlasspolitiken setzt und Betroffene bei anhängigen Klagen unterstützt beschreibt das Problem so: „Rassistische Einlasskontrollen heißt: Menschen werden aufgrund ihrer Hautfarbe, vermuteten Herkunft oder ihrer Nationalität abgewiesen oder müssen im Unterschied zu anderen Gästen ihren Pass, einen Studi-Ausweis oder eine Aufenthaltsbescheinigung zeigen. Oftmals sind nur als „ausländisch“ definierte Männer von rassistischen Einlasskontrollen betroffen. „Ausländische“ Frauen hingegen sind als „exotisch“ willkommen. Das ist nicht weniger rassistisch, führt aber deutlich seltener zu einer Ablehnung an der Tür.
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Geschrieben unter Himmelschreiendes Unrecht | 2 Kommentare »Neu im Kino: Tomboy
3. Mai 2012 von JenniferEinem für einen Kinderfilm eher ungewöhnlichen Thema widmet sich “Tomboy”, der am 03. Mai 2012 in den deutschen Kinos startet: Es geht um erwachende Geschlechteridentität und (mögliche) Transsexualität.
Hauptfigur ist die zehnjärige Laure (gespielt von Zoé Héran). Die sieht mit ihren kurzen Haaren und den sportlichen Klamotten nicht nur aus wie ein Junge, sondern, so suggeriert es der Film, wäre auch tatsächlich lieber einer (daher der mittlerweile selbst im Mainstream sofort geläufige Titel – siehe dazu auch den ensprechenden Wikipedia-Eintrag). Als sie (ich bleibe hier bei diesem Pronomen, da der Film nach ein paar Minuten keinen Zweifel mehr daran lässt, dass die Hauptfigur weiblich ist) mit ihrer Familie in ein neues Wohnviertel umzieht, nutzt Laure die Gelegenheit: Gegenüber den Nachbarskindern gibt sie sich als “Michael” aus. Für Laure beginnt damit ein aufregender Sommer. Als Michael spielt sie mit den anderen Jungen Fußball und rauft. Zwischen ihr und dem Nachbarmädchen Lisa dagegen entstehen zarte Bande. Doch ewig wird das Spiel mit den Identitäten nicht weitergehen können - der Sommer neigt sich dem Ende entgegen, schon bald beginnt die Schule. Und auf der Klassenliste steht eben kein Michael, sondern eine Laure …
Facebook | | Tags: Kinderfilm, Kino, Kinofilm, Transgender, Transsexualität
Geschrieben unter Kultur | 9 Kommentare »Grrrl Musik, ein Fischereiverein und heteronormative Lehrbücher – kurz notiert
2. Mai 2012 von der MädchenmannschaftIm Freitag schreibt Ulrike Baureithel über Rollenbilder und Heteronormativität in Lehrbüchern.
Ich musste kurz checken, ob folgende Nachricht wirklich von diesem Jahr ist (und nicht aus dem letzten Jahrhundert), aber es ist wirklich wahr: Der Fischereiverein Prüfening aus Regensburg beteiligte sich nicht am traditionsreichen Maibaumaufstellen, weil erstmalig Frauen an der Veranstaltung teilnehmen sollten. Ohne Worte.
Yippie, der dritte Riot Grrrl Sampler ist nun zum Downloaden verfügbar! Und: Wer eine Liste mit Frauen- und Grrrlbands sucht, wird auf grrrlish fündig – ideal für Veranstalter_innen, die nicht immer nur Typen auf der Bühne haben wollen.
Leider immer noch schlechte Nachrichten aus Russland: Die Musikerinnen von Pussy Riot sind noch immer in Haft. Nun setzt sich auch Amnesty International für deren Freilassung ein und veröffentlichte Adressen von russischen Behörden, an die ihr eure Protestbriefe schreiben könnt.
Eine neue Folge aus der beliebten Reihe „Wie werden Geschlechter konstruiert“. Cracked.com hat fünf Geschlechterstereotype gesammelt, die vor nicht allzu kurzer Zeit noch völlig anders bewertet wurden – oder gar nicht existierten. Wie Heterosexualität erfunden wurde, hat gerade erst Salon.com ausführlich beleuchtet.
Ein Interview mit der US-amerikanischen feministischen und antirassistischen Professorin bell hooks über Intersektionalität findet ihr auf anarchylibrary.
Eigentlich liegt das Heirats-Mindestalter in Indien bereits seit 1929 bei 18 Jahren für Mädchen und 21 für Jungen. Dennoch sind Kinderhochzeiten in einigen Teilen weiter üblich. Den Betroffenen können die Ehe allerdings annullieren lassen – was jetzt erstmals passiert sei, so Jezebel.
Um die Ehegesetze in Indien geht es auch bei der New York Times, allerdings um das Personalstatutgesetz, dass für Muslim_innen gilt. Seit über zehn Jahren versuchen Frauenrechtsorganisationen, das Gesetz zu reformieren – leider bisher noch ohne Erfolg.
Bei Autostraddle gibt es 19 Tips zum Umgang mit transgender Kids. Gleich den ersten sollten sich Eltern überall zu Herzen nehmen: Zeigen, dass Transmenschen existieren und ganz normal sind.
Und im Guardian gab es vor einiger Zeit einen ausführlichen Artikel über Asexualität.
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Geschrieben unter Weltspiegel | Keine Kommentare »Feministisch, kreativ, unkommerziell: Ladyfeste in Deutschland, Österreich und der Schweiz
2. Mai 2012 von MagdaSchon im letzten Jahr habe ich eine Liste der Ladyfeste in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt, die ich dieses Jahr aktualisiert habe (ich bin für Hinweise auf Ladyfeste, die in der Liste nicht auftauchen, sehr dankbar!). Wer weiterführende Berichte und Infos zu Ladyfesten braucht, checkt einfach den Beitrag vom letzten Jahr. Wenn du Lust hast, bei einem Ladyfest mitzumachen, kontaktiere einfach die Gruppe in deiner oder der nächstgelegenen Stadt.
Wo und wann finden Ladyfeste statt? Nach dem Klick! Weiterlesen »
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Geschrieben unter 1a-Schnecken | 8 Kommentare »Am 1. Mai nehmen wir uns frei :)
1. Mai 2012 von der MädchenmannschaftZum heutigen Tag der Arbeit wünscht die Mädchenmannschaft einen politischen, sonnigen oder auch einfach nur erholsamen Tag. Wir nehmen uns den Tag frei und sammeln Puste für die kommenden Sommermonate. Wer heute dennoch etwas Lesestoff benötigt, kann ein bisschen in unser neues Dossier reinschnuppern, diesmal zu den Themen ‘Körpernormierungen’ und ‘Schönheitswahn’. Das Dossier findet ihr unter “Mein Körper gehört mir” in der rechten Sidebar, wenn ihr etwas runterscrollt.
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