Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

TV-Serien

  • Wir sind zurück! Nach einer langen Pause sind wir voller Vorfreude auf die kommenden Folgen (jaaa, alles schon durchgeplant) und beginnen den Herbst mit Jane the Virgin, eine unserer liebsten Serien im Mädchenmannschaftsteam! Natürlich bot das Serienfinale in diesem Sommer einen perfekten Anlass uns nach vielen Ankündigungen endlich ausführlich dieser Schatzkiste des feministischen Fernsehens zu

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  • Deutschsprachige Links Rassismus verletzt, entwürdigt oder beschämt. In Deutschland ist er alltägliche Realität. Das zeigen die unzähligen Geschichten, die seit letzter Woche unter dem Hashtag #MeTwo in den sozialen Netzwerken von Menschen geteilt werden, die Rassismus erfahren. Missy Magazine-Autorin Sibel Schick schreibt, was das ganze mit Mesut Özil zu tun hat und warum es um keine

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  • Es hätte so schön werden können: Feministische Botschaften mit einer gesunden Portion Selbstironie, Calista Flockheart aka Ally McBeal aka Cat Grant aka knallharte Chefin eines Medienimperiums und Mentorin der Hauptfigur Kara Danvers / Zor-El, Kara und ihre Schwester Alex im Orphan-Black-Sestra-Style und okaye Typen, die zumeist in der Friendzone von Kara ihr Zuhause fanden. Die

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  • Neulich schrieb ich noch, dass ich mir am liebsten Hetenserien gebe, weil ich darin unbeteiligte Zuschauerin bin. Und bis auf wenige Ausnahmen keine Serien mit hohem Anteil queerer Perspektiven und Figuren schaue, weil der Fokus oft auf Gewalt und Diskriminierung liegt. Trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem Hauptplot von Faking it, folgte ich der Empfehlung

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  • Inna studiert Philosophie und Soziologie in Rostock und versucht dabei Philosophinnen zu entdecken, anstatt sich von der Männerdominanz in beiden Fachrichtungen entmutigen zu lassen. Am liebsten schreibst sie über Serien, Filme und Menschen, die sie auf verschiedenste Weise bewegen. Der folgende Beitrag erscheint demnächst auch im Rostocker Studierendenmagazin Heuler. „Frauen denken oft, dass Sex und

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  • Eine ausführliche Besprechung von Marlene Streeruwitz´ Roman „Nachkommen“ hat Melusine Barby für Gleisbauarbeiten verfasst. #feministsarehot? Fallstricke lauern bei verkürzendem Hashtag-Aktivismus hier und da. Einen greift Heng bei Tea-riffic auf: „Als eine dieser berüchtigten haarigen, dicken, lesbischen_typenhassenden, nicht-weißen, veganen Feministinnen, vor denen seit Jahrzehnten in den Medien gewarnt wird, habe ich es endlos satt, dass sich

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  • In der vergangenen Woche haben sich allerhand spannende Linktipps angesammelt – daher gibt es diese Woche „Kurz verlinkt“ gleich zweimal. Hier Teil 2. Heute jähren sich die Angriffe auf die zentrale Aufnahmestelle für Geflüchtete und ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter_innen in Rostock zum 21. Mal. Auch 21 Jahre später müssen Asylsuchende in Deutschland um

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  • Vergangenen Sonntag war Muttertag. Katharina von Sich mit Worten bevorraten will nicht nur zu diesem Anlass mehr als Blumen.  Auch Melanie ist kein Fan dieses Begängnisses, reflektiert aber zu diesem Anlass ihre Sicht auf Dankbarkeit für  Mütter. Gleich ein bunter Strauß an Berichten darüber, wie wenig mensch sich selbst in vermeintlich alternativen,  emanzipatorischen Umfeldern auf

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  • Laurie Penny hat sie in der aktuellen MISSY zu ihrer Lieblingsserie erklärt, und Leute, die US-amerikanische Popkultur auf ihrem Radar haben – zumal aus feministischer Perspektive – werden seit vergangenem Jahr ohnehin nicht daran vorbeikommen: Lena Dunhams TV-Serie Girls. Inzwischen hat der Sender HBO die dritte Staffel in der Mache. Zu der Serie gibt es

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