Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Trans*diskriminierung

  • „Unsere Mütter, unsere Väter“ und die Nachbeben: Die volle Ladung Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und Rassismus einer ZDF-Reihe, unter anderem im dazugehörigen Rahmenprogramm. Publikative fasste es nochmal zusammen. Ebenfalls unter aller Kritik: Die ganzen Peinlichkeiten rund um den beginnenden NSU-Prozess. Es gab einen ganz argen Unterwäsche-Spot, der auf dem Pussy-Riot-Fall trittbrettfährt, und zum Glück aber auch das

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  • (Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt) In der taz ist ein Artikel darüber erschienen, was es heißt, in eine rape culture (Vergewaltigungskultur) zu leben. „Gemeint ist eine Gesellschaft, in der sexuelle Gewalt zwar weit verbreitet ist, aber von vielen Menschen nicht als solche gesehen wird: Opfern wird generell misstraut oder die Schuld zugeschoben, indem Täter geschützt und Vorfälle

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  • „Dressiert von der umfassenden Propaganda der Mode-, Diät, Schönheits-, Musik-, Medien- und Porno­industrie, haben die Frauen im früheren 21. Jahr­hundert gelernt, ihr eigenes Fleisch zu ver­achten.“ Schon seit einer Weile wollte ich das in diesem Jahr auch auf deutsch erschienene Buch des „Stars der englischen Blogger­szene“ lesen. Die Kritiken waren viel­­ver­sprechend: Schnungs­­los, polemisch und gut

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  • Athletinnen aus Saudi-Arabien und die Olympischen Spiele: letzte Woche berichtete die Washington Post von der Angst, der internationale Druck könnte zu Repressionen führen. Inzwischen scheint es aber, als ob doch keine Athletin mitkommt. Das Frugivoremag nahm die Kritik an den Körpern Schwarzer Athletinnen unter die Lupe. Die Hebammen konnten nun schon mal einen Teilerfolg erzielen: Die

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  • „Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber…“ oder „Ich brauch‘ mal zwei starke Männer“ oder „Ist die Person ein Mann oder eine Frau?“ oder oder oder. Die Liste der sex­is­tischen, homophoben, transphoben, kurz: dis­kriminierenden Sprüchen ist lang. Und wie bei den meisten blöden Sprüchen fällt einer oder einem im ent­schei­den­den Moment zu oft nichts Schlagfertiges

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  • Veraltete Annahmen und nur schlecht verhüllte Diskriminierung machen Transfrauen bis heute das Leben schwer, wie zwei Ereignisse der letzten Wochen zeigen. In Berlin soll ein Mädchen in die Psychatrie eingewiesen werden, da das Jugendamt glaubt, die Mutter habe die Transsexualität verursacht. Bitten von Mutter und Tochter, zunächst psychatrisch begutachtet zu werden, wurden abgelehnt, so die

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  • Babykram & Kinderkacke erklärt uns, wie wir über die Organisation „Adopt a revolution“ Revolutions_patinnen für die Aktivist_innen des Syrischen Frühlings werden können (der im Text verlinkte Beitrag aus der ZDF Mediathek ist dort anscheinend leider nicht mehr verfügbar geht wieder). Theoriehappen gefällig? autotrans* & w.i.r. schreibt über Gewalt durch Sprache und „Verbindungen von Rassismus und

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  • Homophobie verschwindet immer mehr. So jedenfalls das Fazit, das Soziologe Mark McCormack gegenüber Salon.com zieht. Genauer gesagt geht es um die Ergebnisse einer Studie, die McCormack an britischen Schulen durchgeführt hat und die er nun als Buch veröffentlicht. Ein Jahr lang hat er die Interaktionen von männlichen britischen Teenagern beobachtet und dabei entdeckt, dass „schwul“

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  • I do give a damn setzt sich mit Klischees über Veganer_innen auseinander. High On Clichés gibt Tipps, wie mensch sich widerständig gegenüber rape culture positionieren kann. Teil 1, Teil 2. Manu bloggt geht der Reproduktion von Zweigeschlechtlichkeit in Spielzeugläden nach. Das Missy Magazine hat die Macherinnen vom Girl Gang Zine interviewt. Die Spielfeldschnitte bedankt sich

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