Theater
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Offener Brief: Rassismus und Sexismus am Theater an der Parkaue in Berlin
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Dass die Arbeitsbedingungen an vielen deutschen Theatern geprägt sind von Angst, Druck und Überlastung, ist bekannt. Auch dass Rassismus an Theatern Alltag ist und keine Ausnahme, ist kein Geheimnis und wird seit Jahren diskutiert. Trotzdem hat sich bisher wenig an den Strukturen der Institutionen verändert. Aktuelles Beispiel: Ein offener Brief ehemaliger Mitarbeiter_innen des Theaters an
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Servicewüste Feminismus Ep. 19: SPD, Sonne, Sexismus, Sommerhits
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Nachdem sich Nadine bereits den Grünen zugewandt hatte nach der Europawahl, diskutieren Nadia und Charlott in der aktuellen Folge Servicewüste Feminismus die Katastrophe namens SPD, der kontinuierliche Blick nach rechts und das Fehlen eines guten Konzepts für sozialdemokratische Politik im 21. Jahrhundert. Außerdem berichtet Nadia von ihren Festivalerlebnissen und neuem Gig als professionelle Festivalbeobachterin. Zu
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Gedenken an die Pogromnacht 1938, Black Lives Matter Germany und Transidentität im Theater – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links In diesem Jahr, am 9. November, jährte sich der 80. Jahrestag der antisemitischen Pogrome in Deutschland. Es lohnt sich, natürlich nicht nur an diesem Tag, auf die rassistischen und antisemitischen Kontinuitäten deutscher Geschichte aufmerksam zu machen. Sehenswert dazu: Esther Bejarano sprach schon vor ein paar Jahren in Die Anstalt über alte und neue Nazis:
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Latinx-Stimmen zu Orlando – kurz verlinkt
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Links zu Orlando Am vergangenen Wochenende fand im Club „Pulse“ in Orlando, Florida, eine „Latin Night“ für Latinx LGBT statt. Der 29-jähriger Omar Mateen suchte den Club schwer bewaffnet auf und erschoss 49 Personen, viele weitere verletzte er. Beim Missy Magazine schreibt Hengameh Yaghoobifarah: „Gewalt an queeren Personen ist so normal, dass erst ein solches
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Ein Buch nach dem anderen: Maskulisten in Frankreich und lesbisches Leben in Südafrika
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Auf Papier gelesen Das Collectif Stop Masculinisme analysiert in Contre le masculinisme. Guide d’autodéfense intellectuelle (2013, Bambule) die aktuelle Maskulisten-Szene Frankreichs (mit Bezügen auf Franko-Kanada), deren Argumentationen und wie sie Einfluss nehmen. Dabei gibt es einen Überblick über die entscheidenen Akteure und eben jene Themenfelder, die diese fokussieren: Väterrechte, sexualisierte Gewalt, Gewalt gegen Männer, Männlichkeitskrise.
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Männerfußball, Welfare Queens und Islamfeindlichkeit – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links In Dresden soll eine Installation der Künstlerin Nezaket Ekici an die Ermordung von Marwa El-Sherbini erinnern. Nachdem sie mit islamfeindlichen Sprüchen beschmiert wurde, baute die Feuerwehr sie erstmal ganz schnell ab: „Nun löscht die Feuerwehr für gewöhnlich Brände. Hier wohl sollte sie ein schlechtes Gewissen auslöschen. Oder Scham.“ Der Freitag berichtet über den
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Andere Perspektiven auf den Muttertag, Kritiken an kultureller Aneignung und aufwühlende Transitionserfahrungen – die Blogschau
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Anna Dushime schreibt auf Buzzfeed, was es bedeutet, den eigenen Vater im Völkermord zu verlieren. Er wurde 1994 Opfer des Genozids an den Tutsi in Rwanda. Auf nopsyko findet ihr einen kurzen Informationstext zur Anforderung und Einsichtnahme in die Behandlungsakten von vergangenen Psychiatrieaufenthalten. Antipsychiatrische und pathologisierungskritische Perspektiven auf einem Vortrag und in einem Workshop? Steinmädchen
