Gratis-Entwicklungshilfe, goldene Facepalmen und siruptriefende Pfannkuchen – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 234 von 295 der Serie Die Blogschau

"Wir sind gekommen, um euch eine helfende Hand zu reichen und kostenlos Nachhilfe zu geben, man könnte es auch Entwicklungshilfe nennen"- das Bündnis Mind The Trap intervenierte eindrucksvoll bei einer fragwürdigen Tagung über Zugangsbarrieren zu Kulturproduktionen. Es gibt auch ein Video von der Aktion zu sehen. Rambling Rose wagt die Prognose: "Der Trend zur Definitionshoheit... weiterlesen →

Trübe Toiletten, traurige Väter, tolle Leggings – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 229 von 295 der Serie Die Blogschau

"Es gibt hier keine trennung von kunst und leben oder lebensrealität" - einen Bericht über das No Border Musical gibt es bei Candy Techno. Mansplaining, Derailing und übergriffiges Verhalten sind besonders bitter, wenn sie aus dem eigenen vertrauten und sich als verbündet verstehenden Umfeld kommen, weiß Literalschaden, und wünscht sich: Überdenkt eure Solidaritäten! Wenn Neue... weiterlesen →

Theater, Rassismus und ökonomische Strukturen

Bahareh Sharifi hat Theater, Literatur und Soziologie in Hamburg und London studiert. Nach einem kurzen Abstecher in New York und dem kläglichen Versuch, nach London auszuwandern, lebt sie mittlerweile in der Stadt von Else Lasker-Schüler und Walter Benjamin. Sie arbeitet in prekären Arbeitsverhältnissen im Kontext von Literatur, bildenden und performativen Künsten und ist mittlerweile wieder an... weiterlesen →

Keine Frage der Haut

Wir freuen uns sehr über diesen Gastbeitrag von Simone Dede Ayivi. Sie studierte Kulturwissenschaften und ist als Theaterarbeiterin in den Feldern Regie, Dramaturgie und Performance tätig. Von ihr erschien Anfang dieses Jahres auch ein Beitrag zur Kinderbuchdebatte. Am 7. Januar 2012 hatte „Ich bin nicht Rappaport“, ein Theaterstück des US-amerikanischen Autors Herb Gardner, am Berliner... weiterlesen →

Männlichkeiten, Weiblichkeiten und mehr im „Kurz verlinkt“

Dieser Text ist Teil 189 von 395 der Serie Kurz notiert

Die taz veröffentlicht ein "Protokoll einer Romni", in dem Diana S. über ihr Leben in Deutschland und Angst vor Diskriminierungen berichtet. Anlässlich des Frauenkampftags gab es ebenfalls in der taz eine Serie über "unsichtbare" Frauen. Es wurden Frauen portraitiert, die aufgrund von beruflicher Stellung, Krankheit und Migration, bzw. Kombination aus diesen und anderen Faktoren, besonders... weiterlesen →

Feste, Filme, Fails und Forschung – kurz notiert

Dieser Text ist Teil 183 von 395 der Serie Kurz notiert

Das Missy Magazine hat letztens ein fulminantes Fest gefeiert. Die Musik dazu kam von Jolly Goods und Peaches. Hier ein paar Impressionen. Ebenfalls zum Gucken und Hören: Im Film Familie trans*formieren erzählen mehrere Trans*leute davon, wie sie Elternschaft (er)leben. Viel zu lesen haben wir mal wieder in der österreichischen diestandard gefunden: So betrachtet sie den... weiterlesen →

Petition gegen Blackfacing an deutschen Theaterbühnen

Dieser Text ist zuerst (22.10.) auf Bühnenwatch.com erschienen und wurde mit freundlicher Genehmigung hier zweitveröffentlicht. Die Petition "Against Black-Face Roles in German Theatre" von Gyavira Lasana, die mit Unterstützung von Lara-Sophie Milagro und Bruce Norris zustande kam, ist seit Mitte Oktober auf Avaaz.org zu finden. Der Pulitzer-Preisträger Bruce Norris hat daraufhin einen offenen Brief an... weiterlesen →

Musik, Musik, Musik und viel feministisches Empowerment – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 170 von 395 der Serie Kurz notiert

Die Heinrich Böll Stiftung hat ein sehr lesenswertes Dossier zum Thema Theater und Diskriminierung zusammengestellt. Für dieses großartige Fotoprojekt über Gewalt gegen Frauen müssen wir leider eine Triggerwarnung (Schilderung von Gewalterfahrungen, Abbildung von Tatorten und Tatwaffen) aussprechen, auch wenn es ansonsten wirklich ans Herz gelegt gehört. Auf Zeit Online schreibt Carolin Emcke über die fehlende... weiterlesen →

Gewinnen: Karten für die Mermaid Show!

Bekannt ist Ann Liv Young für „Schocktheater“ mit reichlich Körpersekreten, Masturbation und klaren Worten. Im aktuellen Stück „Mermaid Show“ geht es weniger klebrig zu, unberührt bleiben die Zuschauer_innen aber nicht, meint Nachtkritik: Selten ist man als Publikum derart involviert, provoziert, auf ethisch und ästhetisch bedenkliche Weise mit Emanzipationsfragen konfrontiert. So bietet Ann Liv Young eine... weiterlesen →

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