Sexspielzeug, Katzenkalender und Graphic Novels: Zwölf queer-feministische Geschenkideen

Das Fest der Liebe, des Streits, der Gem_Einsamkeit und des Konsums steht vor der Tür. Ein und der gleiche Tag kann große Freude und Gemütlichkeit bedeuten, aber auch Augenrollen oder Angst hervorrufen. Egal, welche Gefühle mit der Weihnachtszeit verbunden sind: Auch Feminist*innen, die dieses Fest feiern, werden sich irgendwann im Dezember fragen: "Was schenke ich... weiterlesen →

Gedenken an die Pogromnacht 1938, Black Lives Matter Germany und Transidentität im Theater – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 395 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links In diesem Jahr, am 9. November, jährte sich der 80. Jahrestag der antisemitischen Pogrome in Deutschland. Es lohnt sich, natürlich nicht nur an diesem Tag, auf die rassistischen und antisemitischen Kontinuitäten deutscher Geschichte aufmerksam zu machen. Sehenswert dazu: Esther Bejarano sprach schon vor ein paar Jahren in Die Anstalt über alte und neue Nazis:... weiterlesen →

Afrofuturismus, Sternchen-Sprache und tschüss, § 219a! – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 380 von 395 der Serie Kurz notiert

Heute wird im Bundestag der § 219a debattiert. Was es mit dem Paragraphen auf sich hat, erklärte Charlott anlässlich der Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel im letzten November. Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung rief daraufhin zu Protesten und zu einer Fotoaktion auf: „Weg mit § 219a!“. Diskutiert werden heute allerdings nur die Anträge von LINKE, Grünen und FDP - die... weiterlesen →

Nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen verblassen

Dieser Text ist Teil 124 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

Sie begann den nächsten Versuch, etwas Neues zu erzählen, mit einer Sprache, die all dem gerecht werden müsste. Oder zumindest versuchen sollte, nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen zu verblassen. (S. 199) „Biskaya“ ist ein afropolitaner Roman der Berliner Aktivist*in, Performer*in und Autor*in SchwarzRund über das Leben von Schwarzen Menschen in Berlin. Musik steht im Mittelpunkt... weiterlesen →

Das literarische Jahr 2016 – deutschsprachig aus Schwarzer Perspektive

Dieser Text ist Teil 119 von 138 der Serie Die Feministische Bibliothek

SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen. Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communitys verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und Veranstaltungsreihen. Gerade erschienen ist ihr Roman „Biskaya“, ein afropolitaner Roman über das Leben... weiterlesen →

Schwarze Poesie auf Reisen

Statt Deutschtümelei lieber Wortakrobatik und Kunst: WE WORTE ist ein Projekt von Schwarzen Künstler_innen, welches Raum für Schwarze Webkunst und Spoken Word bieten soll. Die Initiator_innen schreiben dazu: Es geht nicht darum das eine Sprachrohr von irgendwas zu sein sondern Sprachrohe sichtbarer zu machen, bereits vorhandene Projekte zu promoten, neuen Wortkünstler*innen die Bühne zu bieten. Egal ob Zeichnungen, Poesie, Musik, Performance... weiterlesen →

Schwarzer Frost – Roman

SchwarzRund schreibt schon ihr Leben lang, seit einem Jahr bloggt sie nun zu Mehrfachdiskriminierung und Eis-Essen. Ihre Novelle "Quasi" kam vor einigen Monaten raus. Sie liebt es zu bloggen und Projekte so autark wie irgendmöglich umzusetzen, weil sie so Geschichten erzählen kann, die auch 1:1 bei dem_der Lesenden ankommen. Jetzt schreibt sie einen Roman: Schwarzer Frost. Die... weiterlesen →

Betrieben von WordPress | Theme: Baskerville 2 von Anders Noren.

Nach oben ↑