Veranstaltungstipp: „Radical Cross-Currents in Black Berlin“

Am nächsten Freitag (27. Juli) wird in Berlin an der Humboldt Universität die englisch­sprachige ein­tägige Konferenz Radical Cross-Currents in Black Berlin ("Radikaler Wider­stand im Schwarzen Berlin") statt­finden. Zusammenkommen werde Künstler_innen, Aktivist_innen und/­oder Akademiker_innen, um über künstlerischen und politischen Wider­stand in Berlin seit den 1980ern zu diskutieren. Unter anderem wird es ein Künstler_innengespräch mit Vaginal Davis geben, "Gründer_in... weiterlesen →

Menstruations-Sex, Frauen in den neuen Ländern und weibliche Fans – kurz notiert

Dieser Text ist Teil 128 von 395 der Serie Kurz notiert

Der Kinofilm "Circumstance" schildert das Leben zweier Lesben im Iran. Darüber, dass die Bilder im Film der Realität kaum standhalten, berichtet The Daily Beast. Black Feminist Working Group veröffentlicht ihren 12-Punkte-Plan "What Sistas Want, What Sistas Believe". Darunter fallen unter anderem eine Umverteilung von sozialen, ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die Repräsentation ihrer Vielfältigkeit genauso wie... weiterlesen →

Integrationsdebatten und Menstruationsmaschinen – Neues aus den Blogs

Dieser Text ist Teil 100 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf Amelia, dem Blog der Autorinnenvereinigung e.V., fragt sich Manja Präkels "Was ist nur mit uns Weibern los?" und wundert sich über den schönen Schein, der sich allzu oft klebrig, süß und unhinterfragt über gesellschaftliche Verhältnisse legt. Anne Roth stellt die Arbeiten von drei Frauen vor, die nicht nur grandiose Interventionen im öffentlichen Raum inszenieren,... weiterlesen →

Wer war… Sojourner Truth?

Dieser Text ist Teil 15 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

Sojourner Truth, geborene Isabelle (Sklav_innen hatten oftmals keinen Nachnamen), wurde ca. 1797 in New York, USA, geboren und war eine der ersten Aktivist_innen, die sich gleichermaßen gegen die Sklaverei und für die Rechte von Frauen einsetzte. Sie war die Zweitjüngste von zehn bzw. zwölf Kindern (Angaben variieren). Gemeinsam mit Robert, einem Sklaven, bekam sie ihr... weiterlesen →

Wer war… May Ayim?

Dieser Text ist Teil 13 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

May Ayim wurde am 3. Mai 1960 als Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers in Hamburg geboren. Sie lebte zunächst in einem Heim und wurde dann von einer Pflegefamilie in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Ayim studierte Pädagogik und ließ sich in Berlin zur Logopädin ausbilden, war Dichterin, Schriftstellerin, Aktivistin in der anti-rassistischen und feministischen Bewegung in Deutschland und gilt als... weiterlesen →

Wer war… Audre Lorde?

Dieser Text ist Teil 7 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

Audre Geraldine Lorde wurde am 18. Februar 1934 in Harlem, New York City, geboren und verstarb am 17. November 1992 an Krebs. Die US-amerikanische Schrift­stellerin, Dichterin und Aktivistin bezeichnete sich selbst als "black lesbian feminist mother poet warrior" (schwarz, lesbisch, feministisch, Mutter, Dichterin, Kriegerin). Lorde ver­öffentlichte über 20 Bücher mit Gedichten und Prosa. Eines ihrer bekanntesten Bücher ist... weiterlesen →

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