Queer
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„Mama, ich verstecke mich vor dir!“ – Outing als queeres „Enfant Terrible“ im bikulturellen Kontext
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8 Minuten Lesezeit
Unsere Gastautorin Heng lebt und studiert in Freiburg. Als Tochter eines iranischen Paares wuchs sie von der Anfangsstunde an zwischen zwei Kulturen auf und merkte schnell, dass sie in keine der beiden so richtig reinpasst. Ihr Blog Tea-riffic dient ihr als Megaphon in die digitale Welt, ansonsten schreibt sie als freie Autorin für die taz,
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„Asexualität scheint nicht zu existieren“: Weder Trauma noch fehlt der*die Richtig*e im Bett
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6 Minuten Lesezeit
Unsere Gastautorin Theresia lebt und arbeitet in Berlin und versucht heteronormative Diskurse zu durchbrechen. Sie arbeitet ehrenamtlich für das alternative und unabhängige Magazin „Kontext TV“ und schreibt meistens teils-fiktive Kurzprosa auf zitterart.wordpress.com. Eigentlich schreibe ich keine Blogposts über privat-politische Themen. Ich diskutiere darüber verbal, aber halte mir somit auch ein Hintertürchen offen, denn Meinungsänderung durch
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Grand Prix und Gegenwehr – die Blogschau
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2 Minuten Lesezeit
Dominante Positionen lassen sich nicht durch Wissensvermittlung ins Wanken bringen, wenn die entsprechenden Personen das entsprechende Wissen konsequent und systematisch ignorieren. So schreibt Noah Sow: „Es ist ein politischer Akt, sich nicht jede Scheiße zu Ende anzuhören. Es ist ein politischer Akt, für eigene Interessen einzustehen.“ Wie Heteronormativität re_produziert wird, wie allgegenwärtig sie ist und
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Keine Sternstunden, viele Privilegien und starke Stimmen – kurz verlinkt
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2 Minuten Lesezeit
Erinnert ihr Euch noch an die Oscars, den Kater danach? Haben weiße Feminist_innen die Angriffe auf Quvenzhané Wallis ignoriert? Es ist eine empirische Frage. Sie ist jetzt ausgewertet und analysiert. „Für wie doof hält der Stern seine Leserinnen, wenn solchen Worten keine Taten folgen?“ fragt Annette Bruhns, Vorsitzende von ProQuote Medien, zur „neuen“ Chefredation beim
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Interview: „Queere Kämpfe und Belange in der Praxis verorten“
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6 Minuten Lesezeit
Erst im vergangenen Jahr wurde das queer(end)e Magazin Queerulant_in gegründet, jetzt steht bereits die vierte Ausgabe an und die Auflagenzahlen steigen. Queerulant_in ist ein kostenfreies Magazin, das in verschiedenen Städten erhältlich ist oder als PDF heruntergeladen werden kann. Für die kommende Ausgabe werden noch Beiträge gesucht. Im nachfolgenden Interview erzählen die Macher_innen, welche Themen Queerulant_in
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Sex, „Normalität“ und Rötelimpfungen – die Blogschau
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3 Minuten Lesezeit
Melanie hat bei glücklich scheitern noch ihren „Senf zu #aufschrei“ veröffentlicht, übt Kritik und berichtet von eigenen Erfahrungen. Bei Anarchistelfliege wird schon einmal gefragt, was denn vom #aufschrei bleibt. Wie über den Islam und Muslime schreiben? Bei den ruhrbaronen gibt es Hinweise. riottrrrans rechnet mit dem Konzept „Sex“ ab und schreibt da unter anderem: „Sex
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Sichtbar werden, mitmachen und aufbegehren – kurz verlinkt
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3 Minuten Lesezeit
Am 14. Februar heißt es streiken, tanzen, aufbegehren: One Billion Rising! dieStandard liefert noch mal ein paar Hintergrundinfos zu der Aktion. Tarantinos aktueller Film ist in aller Cineast_innen Munde. Während der Regisseur selbst sich im Spiegel als ekelhaft selbstgerechter, unreflektierter Privilege Denying Dude zeigt (und wiederum so manche_r Filmfan wenig überrascht ist), erfahren wir bei
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Keine Rezension, sondern eine Liebeserklärung: Beth Ditto’s Autobiographie
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3 Minuten Lesezeit
Dies ist keine Rezension, sondern eine Liebeserklärung. Kann Spuren von grenzenloser Bewunderung enthalten. Beth Ditto hat gemeinsam mit Michelle Tea ihr Leben aufgeschrieben. Als Gossip und Beth Ditto Fan-Grrrl habe ich selbstverständlich jede Zeile dieses Buches in mein Herz tätowiert und plädiere stark dafür, dieses Werk zur Pflichtlektüre für alle Achtklässler_innen zu machen. Leichte locker-flockige Lektüre ist
