Sie hat mich ‘Frau’ genannt – Eine neue Anthologie erzählt Geschichten queerer nigerianischer Frauen

Dieser Text ist Teil 137 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Die Anthologie She Called Me Woman vereint 25 Geschichten, die reflektieren, was es bedeutet heute eine queere Frau in Nigeria zu sein. Azeenarh Mohammed ist eine von drei Herausgeberinnen des Bands. Sie kuratiert die Veranstaltung ReSista Camp, welche als Safe Space für queere Frauen fungiert, um sich zu treffen, zu netzwerken, zu heilen, zu feiern... weiterlesen →

She Called Me Woman – A new anthology tells the stories of queer Nigerian women

Dieser Text ist Teil 136 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

The anthology “She Called Me Woman” brings together 25 stories reflecting what it means to be a queer woman in Nigeria today. Azeenarh Mohammed is one of three editors of the volume. She curates an event called ReSista Camp which is a safe space for queer women to meet, network, heal, celebrate and discuss various... weiterlesen →

Es ist immer noch eine Nazipartei in den Bundestag gewählt – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 365 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Artikel Müssen wir noch einmal über die Wahl reden? Aber sicher doch. Katrin Gottschalk schreibt bei der taz über Ost, West und das Problem namens Rassismus. Auch titel thesen temperamente stellt fest, dass sich zwar viel den Sorgen der AfD-Wähler_innen zugewandt wird, jedoch die Sorgen und Analysen jener, die durch Rassismus und andere Marginalisierungen... weiterlesen →

Rassistische Straßennamen, falsche Opfer und ein heimliches Grab – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 326 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links "Kein Respekt gegenüber der Geschichte Berlins", schrieb die Journalistin Maritta Tkalec im Tagesspiegel hinsichtlich der Forderung rassistische Straßennamen durch andere zu ersetzen. Die Inititator_innen des Umbenennungsfests (auf welches sich Tkalec bezieht) antworten nun mit einem offenen Brief machen deutlich, worum es wirklich, nämlich "Mehr Respekt vor der Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft in... weiterlesen →

Bet Debora – Facetten jüdischer Frauenidentitäten

Bet Debora ist eine Initiative, die 1998 von jüdischen Frauen in Berlin ins Leben gerufen wurde. Neben Tagungen und Publikationen organisieren die Aktivistinnen auch Veranstaltungen wie die diesjährige Veranstaltungsreihe "Facetten jüdischer Frauenidentitäten." Am kommenden Dienstag, 15. Dezember 2015, findet die letzte Veranstaltung der Reihe in Berlin statt: Ein Zeitzeuginnengespräch mit Jessica Jacoby, Initiatorin des lesbisch-feministischen... weiterlesen →

Abtreibungsverbot tötet und (tödliche) Polizeigewalt – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 300 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links Vor drei Jahren, am 28. Oktober 2012, verstarb Sa­vita Ha­lap­pa­na­var im Universitäts­klinikum Gal­way in Ir­land. Savita Halappanavar erlag einer Sepsis, nachdem das Personal des Kranken­hauses einen Schwanger­schafts­ab­bruch ver­wei­gerte, der aller Wahr­schein­lich­keit nach ihr Leben hätte retten können. Sie wurde 31 Jahre alt, schrieb accalmie vor drei Jahren: Abtreibungsverbot tötet. Der aktuelle Newsletter von... weiterlesen →

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