Cissexismus
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Inklusion, Voyeurismus und grauenvolle Ärzt_innenbesuche – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Joscha Röder ist 13 Jahre alt, Autistin und körperlich behindert. Sie schreibt in der ZEIT über ihre bisherigen Erfahrungen mit Inklusionsbemühungen bzw. deren (enge) Grenzen. Der WDR hat eine Dokumentation über trans Kinder und junge Erwachsene ausgestrahlt. Unpacking my gender box hat diese angeschaut und stellt fest: „Auch wenn die Respektlosigkeit und der
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Möglichkeiten und Grenzen aktivistischer, emanzipatorischer Arbeit – Fragen zu #ausnahmslos
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Gestern startete mit ausnahmslos.org eine Initiative, die gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus eintritt. Das Statement, das ihr auch unterzeichnen könnt über dieses Online-Formular, wird derzeit auch mit dem Hashtag #ausnahmslos in den sozialen Netzwerken verbreitet. Personen, deren Arbeit ich sehr schätze und die ich für sehr fähig halte, haben bei der Vorbereitung und Formulierung dieser Kampagne viel Kraft
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Deutscher Antisemitismus, Anti-Abtreibungs-Gewalt, „behindert“ als Schimpfwort – die Blogschau
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„Viele in Deutschland halten alltäglichen Antisemitismus für kein Problem mehr – Levi sieht das ein bisschen anders“ – und beschreibt bei kleinerdrei, warum. Beim Feministische Studien Blog gibt es einen Artikel über die Hintergründe von Robert Lewis Dears Anschlag auf Planned Parenthood in Colorado Springs und die Geschichte von Anti-Abtreibungs-Gewalt in den USA. Auf bento:
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Dürfen die das? – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Am Dienstag veröffentlichten wir einen Gastbeitrag zu „Trans*feindlichkeit im Stadtbad Neukölln.“ Der ISD hat zu diesem Vorfall (und den allgemeinen Strukturen) einen offenen Brief an die Leitung des Stadtbades und die Berliner Bäderbetriebe verfasst, der noch bis heute mitgezeichnet werden kann. Beginnend am 9. November 1938, vor 77 Jahren, wurden während der November-Pogrome
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Ein Brief an feministische Frauen(Lesben)-(Polit)gruppen: Über Frauen(Lesben)-Räume, (Queer-)Feminismus und nicht-binäre Genderverortung_identifikation
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Ich verorte mich als genderqueere Person und queer-feministische_r Trans*aktivist_in. Ich schreibe eigentlich keine Texte wie diese, habe keine theoretischen Auseinandersetzungen mit (Queer-)Feminismus, kann keine Theoretiker_innen lesen, habe nicht studiert, habe kein richtiges Abitur aber eine Konzentrationsschwäche. Also kann ich in folgendem Text nur mit meinen politischen Auseinandersetzungen und meinen Gefühlen argumentieren. Liebe feministische Frauen(Lesben)-(Polit)gruppen, ich
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Pick Up Feminism: Aufruf zur Protestaktion in Hamburg am 7. Mai 2015
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Dies ist ein Gastbeitrag des Bündnis‘ „Pick Up Feminism – Take down RSD“ (Die Firma „Real Social Dynamics“). Weitere Infos zum Bündnis Pick Up Feminism und „Flirten ohne Creepen“ findet ihr bei Facebook und bei Feminismus 101. Am Donnerstag, den 7. Mai, soll in Hamburg ein „Schnupperabend“ (Freetour) für sogenannte Pick Up-Artists stattfinden. Dabei soll
