Ausstellung
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Goodbye Gender, Frauen in der Computergeschichte, Hot Girls – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Tanja Parr schrieb in diestandard eine Buchrezension zum „Goodbye Gender“ von Ivan E. Coyote und Rae Spoon. Seit letzter Woche ist im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum die große Sonderausstellung „Am Anfang war Ada. Frauen in der Computergeschichte“ geöffnet. Sie zeigt auf 700 Quadratmetern nicht nur Leben und Leistung der ersten Programmiererin der Geschichte
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Feministische Avantgarde: Selfies aus den 1970ern
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Ein Mann und eine Frau betreten einen der Ausstellungsräume. Er schnaubt etwas verächtlicht mit Blick auf die präsentierten Fotografien, sie läuft hinter ihm her. Dann nähern sie sich einigen Bildern an, bleiben stehen. Er bemerkt im fachmännischen Ton: „Ist halt alles aus den 70ern, das darf man nicht vergessen. It’s dated.“ Ich bin in der
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Zerbrechliche, programmierende, nackte Frauen – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Lust auf Theater? In Berlin werden Afro-Deutsche/ Schwarze deutsche Jugendliche für ein Theaterprojekt gesucht! Den Vortrag „Die zerbrechliche Frau – Kritik an der Psychopathologie in feministischen Räumen“ gibt’s zum Anhören auf freie-radios.net. feministische studien haben nun einen Blog! Im zweimonatigen Wechsel werden Autor*innen-Duos „ihren Blick auf die Welt und was sich in ihr ereignet“
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Männlichkeiten, Weiblichkeiten und mehr im „Kurz verlinkt“
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Die taz veröffentlicht ein „Protokoll einer Romni„, in dem Diana S. über ihr Leben in Deutschland und Angst vor Diskriminierungen berichtet. Anlässlich des Frauenkampftags gab es ebenfalls in der taz eine Serie über „unsichtbare“ Frauen. Es wurden Frauen portraitiert, die aufgrund von beruflicher Stellung, Krankheit und Migration, bzw. Kombination aus diesen und anderen Faktoren, besonders
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Keine Sternstunden, viele Privilegien und starke Stimmen – kurz verlinkt
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Erinnert ihr Euch noch an die Oscars, den Kater danach? Haben weiße Feminist_innen die Angriffe auf Quvenzhané Wallis ignoriert? Es ist eine empirische Frage. Sie ist jetzt ausgewertet und analysiert. „Für wie doof hält der Stern seine Leserinnen, wenn solchen Worten keine Taten folgen?“ fragt Annette Bruhns, Vorsitzende von ProQuote Medien, zur „neuen“ Chefredation beim
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Die Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes EDEWA öffnet ihre Pforten
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Am 02.11. eröffnete in Berlin die Ausstellung Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes EDEWA. Das Wort „Einkaufen“ und diese Abkürzung, da kommt euch irgendwas bekannt vor? kein Zufall: Obwohl Supermärkte trivialer kaum sein können, spiegeln sie wie kein anderer Ort die Alltäglichkeit von Rassismen und Sexismen wider. EDEWA möchte wirkmächtige Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnisse, die Herstellung und Verkauf bestimmen,
