Kurz notiert zu Pfingsten

von Katrin

Schönes und Schauriges der vergangenen Woche:

Foto der Woche:

Foto der Woche: Mit dem Titel "Porn for Women" hat ein humorvoller Hobbyfotograf Bilder auf flickr.com reingestellt. Einfach hier klicken, um mehr zu bekommen.

Auf bitchmagazine.org wurde ein lausiges Facebook-Quiz mit dem Titel „How well do you know women?“ gemacht und kommentiert. Herrlich.

Ein Mann lebte im Matriarchat, bei den Mosuo in China, und erzählte auf Spiegel Online, wie das war.

Wie vermeintlich männliches und vermeintlich weibliches Schreiben in den neuen Medien sein wird: Eine Artikelserie zum Internet auf sueddeutsche.de, die auch jeweils einen Artikel zum X– und zum Y-Chromosom enthält.

Mukhtar Mai, die damals in Pakistan erstmals als Opfer eines Gang Rape aufgetreten ist und die Täter angezeigt hat, hat  inzwischen geheiratet. Lesenswerter Artikel über die Hintergründe und die Berichterstattung auf chaymagazine.org.

„Der Feminismus ist Schuld!“ – wie oft haben wir diesen Satz schon gehört? In der New York Times fand er Anfang dieser Woche eine Neuauflage unter dem Titel „Liberated and Unhappy“, und Autor Ross Doughat erklärte darin, warum Feministinnen nicht glücklich sein könnten. Leider ist der Artikel mittlerweile nur noch für Angemeldete lesbar, aber bitchmagazine.org hat Gott sei Dank alles wichtige dazu gesagt, so dass man sich diesen Artikel tatsächlich auch einfach klemmen kann.

Häh?? So ganz war sich die Mädchenmannschaft in der vergangenen Woche nicht sicher, ob dieser Artikel auf sueddeutsche.de eigentlich ein Scherz ist. „Holz an der Hütte“ ist der Titel und es geht um Frauen, mit starken Oberarmen – wie Michelle Obama und Madonna. Teaser: „Michelle Obama und Madonna machen es vor: Der Bizeps ist die neue Oberweite.“ – aber lest selbst.




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Eintrag geschrieben: Freitag, 29. Mai 2009 um 17:54 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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2 Kommentare

  1. tom sagt:

    So der Knaller war der Spon-Artikel ja nun nicht. Jedenfalls wenn man sich mal kurz über die tatsächlichen Hintergründe der Mosuo-Kultur schlau gemacht hat. Wenn’s so wäre wie beschrieben – worauf warten wir noch?

  2. […] Woche wurde zunächst einmal klar, daß die „Idee“ für diese Spots keineswegs nur nicht neu ist, was absolut verzeihlich wäre, sondern tatsächlich ein exakter Clone des sogenannten […]