Manchmal ist es fast schon lustig („lustig gemeint“ ist das ja sowieso immer alles, nur leider versteh ich als humorlose Feminazi immer keine Satire) – da hat mensch gerade frisch zum Thema Slutwalk und sexuelle Selbsbestimmung gebloggt, kommt nach Hause, schaut in den Briefkasten und findet sowas hier:
Da wollte das „kingdom of sports“ wohl mal ganz vorne mit dabeisein, indem es sich werbetechnisch bei Topanbietern wie Media Markt und – besonders frappierend – Astra bedient. Mein persönlicher Fitnesstipp: Ab ins nächste Kampfsportstudio, falls mal wieder jemand deinen Hintern mit „übertragbarer Mitgliedschaft“, „echt flexiblen Öffnungszeiten“ oder „auf Wunsch: Solarium- und Getränkeflat“ verwechselt…


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