Don’t look back in Schröder: Die Blogschau, diesmal mit Familienministerinspezial

von Meredith

Juliane Wiedemeyer kommentiert die Gleichberechtigungsrunde bei Hart aber fair, an der auch unsere Lieblingsministerin und Frauensexversteherin Kristina Schröder teilgenommen hat. Zur Illustration von Sinn und Sinnlichkeit dieser Veranstaltung hat Juliane einfach mal den Anteil aller weiblichen Gäste in den Plasberg-Runden der letzten Wochen zusammen gestellt. Ich bin in Mathe nicht so gut, aber ich glaube, das ist so ziemlich ein Sechstel.

Und das mädchenblog schraubt die Einlassungen von Frau Schröder zum Thema Sex und die bösen sexfeindlichen Schwarzerfrauens netterweise gleich auseinander.

Apropos Frau Schröder, die sich ja kürzlich darüber beklagte, wie deutschenfeindlich dieses Deutschland mittlerweile sei. Boy George hat einen Tip für Sie, was wirkliche Diskriminierung ist. Aber darum sollen sich wahrscheinlich lieber die Feministinnen kümmern.

So, und jetzt mal was Geiles: Die nächste Missy-Release-Party in Berlin wird am 20. 11. von der zauberhaften Christiane Rösinger bespielt.

Auf sexy thoughts under construction schreibt Hildegard seit neuestem Privates und Politisches über Fragen von Sex, Sexismus und Geschlechterbildern. Willkommen!

Tessa hat einen ziemlich lustigen Comic gefunden, der erzählt, genau wie erotisch und aufregend Männer sind, die Frauen in Internetdiskussionen über Sexismus und Humor verstricken.

Queernews berichtet von einer Kampagne polnischer LBGT-Aktivisten für eingetragene Partnerschaften.

Auf diestandard gibt es ein Portrait der ersten deutschen Rabbinerin, Alina Treiger, zu lesen.

Mademoiselle Nocturne war krank und hat Sex and The City geguckt. Dabei fiel ihr auf, dass sich seit 1998 eigentlich in Fragen der sexuellen Offenheit nicht viel getan hat. Ich meine: Kulturelle Veränderung dauert. Und: Vielleicht ist es gar nicht schlimm, dass die Gesellschaft „ein gewisses Niveau an sexueller Beliebigkeit“ im Großen und Ganzen nicht so anstrebt.

WOW! zahlenzauberin erzählt, wie sie zum Feminismus gekommen ist. Und das hat nicht nur was mit der stets grandiosen Sarah Haskins zu tun, sondern auch mit … der Mädchenmannschaft. Ganz schön schönes Gefühl.

Gerald Bäck nimmt eine paternalistische und irgendwie auch total altbackene Mercedes-Werbung gekonnt auseinander.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 7. November 2010 um 16:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. Madeleine sagt:

    Ich finde Frau Schröder gut, denn sie spricht auch Sachen an die sonst keiner zu sagen wagt…Deutschenfeindlichkeit etwa oder auch Feminismus…