Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Sprache

  • Jan Fleischhauer hat Angst. Sie muss riesig sein, denn was er schreibt, vielleicht seiner Verzweiflung geschuldet, ergibt keinen Sinn. In seiner aktuellen Kolumne „Political Correctness: Auf dem Weg zur Trottelsprache“ (Spiegel Online, 17.01) vergleicht er Begriffe, die nicht zusammenpassen wollen. Argumente? Logik? Empathie? Fehlanzeige! Er will einfach den N*könig, die N*küsse und die ganze Palette

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  • Gute Nachricht für eifrige Netsurfer_innen: Da sich zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, allerhand Lesenswertes bei uns eingefunden hat, gibt es diese Woche  „Kurz verlinkt“ gleich zweimal. Hier Teil 2. Welche Auffassungen führen zu Street Harrassment? In letzter Konsequenz: die Überzeugung, das Recht dazu zu haben (Text auf Englisch). Auch wenn die bekannte

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  • Auf Von Freiheit, Frieden und Frühlingsgefühlen. ist ein sehr lesenswerter feministischer Jahresrückblick erschienen. Im Anschluss an den Amoklauf in einer Grundschule in den USA wurde viel darüber gemutmaßt, ob der Täter vom Asperger-Syndrom betroffen gewesen sei und ob dies der (Mit)Auslöser für die schreckliche Tat gewesen sei. Sabine, die selber mit dem Asperger-Syndron lebt, ärgert

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  • Auf consume. be silent. die. schreibt Dani über Menstruation, Tabus und Frust. Wir freuen uns schon sehr auf den versprochenen zweiten Teil! Passend, um beim Thema zu bleiben: Auf High on Clichés gibt es Tipps für alle Menschen, die unter Menstruationsschmerzen leiden. Und in den Kommentaren wird noch viel ergänzt. Auf anders deutsch wird gezeigt,

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  • Ist es eine Kunst, eine feministische, gleichberechtigte Beziehung/Partner*innenschaft zu führen? Ist es schwer? Ist es möglich? Khaos.kind teilt Erfahrungen aus dem eigenen Beziehungsalltag. Am 19. Oktober 2012 lud die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „10 Jahre Prostitutionsgesetz“ ins Jakob-Kaiser-Haus ein. Menschenhandel heute berichtet über die Veranstaltung. Einen weiteren Veranstaltungsbericht gibt

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  • Mein Leben in der Fremde

    Es war der Festtagsmorgen, an Bayram. Wir saßen in Oxford am Frühstückstisch, als im Radio eine Sendung über das Bayramfest in Deutschland lief. Der Moderator erzählte von Vätern, die sich auf den Weg in die Moschee machen, von der Aufregung, die zuhause herrscht, die letzten Vorbereitungen für das große Frühstück und die Kinder, die erwartungsvoll

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  • Die meisten Stellenanzeigen sind ja heute in irgendeiner Form gegendert, also sprachlich darauf ausgerichtet, dass sich sowohl Männer als auch Frauen angesprochen fühlen können sollen – auf alle anderen wird dabei in der Regel nicht geachtet, die müssen sehen, wo sie sprachlich, gedanklich und auch sonst bleiben. Oft beschränken sich diese Inkusionsversuche auf eine grammatische

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  • Über die Aktion „Nicht meine Ministerin“, deren Offenen Brief wir gestern hier veröffentlichten, schrieb sogleich noch Spiegel Online. Dem feministisch geübten Auge fiel dabei vor allem eines auf: das generische Maskulinum, immer wieder heißt es „die Gegner“. Dabei sind in der Erstunterzeichnungsliste neben 3 Organisationen 37 Frauen und 13 Männer aufgeführt. Mit ihrer Antwort auf

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  • Auch diese Woche wurde wieder mächtig in die Tasten gehauen. Ein neues Blog ist Polizei und Sexismus, das sexistische Erfahrungen im Umgang mit der Polizei dokumentiert. Auch neu: der Labercast von Ryuu. In der ersten Folge geht es um „feministische Zucchini im Weltraum“. Und im Missy Blog sind wieder Studierende der Uni Basel zu Gast. So

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