Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Sexismus

  • „Wir werden dieser reaktionären und antifeministischen Veranstaltung unseren kreativen Protest entgegenstellen“: Zum heutigen „Marsch für das Leben“ in Berlin und den geplanten Gegenprotesten schrieb „Marsch für das Leben“? What the Fuck! „(Not) Being Raul Kraut­hau­sen“: ei­ne Po­­le­­mik zu able­­ist­i­schen Zu­­schrei­­bun­gen von Riot Nrrrd. Mädchenblog er­in­nerte ei­ni­ge da­ran, dass es „Gen­der Stu­dies. Nicht Gen­der­wahn“ heisst. Die

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  • Nicht selten überschlagen sich sexistische Werbe-„Ereignisse“ in ihrer Abfolge und Unappetitlichkeit, und auch Netflix und Mentos haben in den letzten Tagen eine solche Situation kreiert. In beiden Kampagnen zeigt sich die sexuelle Objektifizierung von Frauen; der Mentos-Kampagne liegt gar die Normalisierung und Bagatellisierung von sexueller Belästigung und sexualisierten Übergriffen zugrunde (und auch sehr am Herzen).

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  • Nur ein Wort

    Da muss man doch drüber stehen. Nein, wirklich, es ist doch nur ein Wort. Es ist doch gar nicht so gemeint, und damals (TM) war es ganz normal, Menschen so bezeichnen – da hat sich niemand etwas dabei gedacht. Sag es einfach mal ganz oft hintereinander, dann wirst du sehen, wie dieser Ausdruck an Bedeutung

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  • Deutschsprachige Beiträge Bücherfans aufgepasst: Ab September bietet das Spinnboden Lesbenarchiv in Berlin einen Lesekreis zu Büchern aus den Bereichen Belletristik und Kriminalliteratur an (für Lesben, Bisexuelle und Trans*). Support your local activists: Die ISD-Vorstandsfrau Jamie Schearer ist neue Bewegungsarbeiterin. Es gibt einen Aufruf zur dritten Ausgabe des Zines rund um Asexualität „Wer A sagt, muss nicht B

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  • Sandra Charlotte Reichert (*1979) wohnt seit 1986 mit Pausen in Berlin. Da sie seit ihrer Kindheit schreibt und an die Macht von Worten und Sprache glaubt, gibt sie bis heute gern und ungefragt ihren Senf dazu. Bevorzugt dann, wenn BiedermeierMenschen unter dem Deckmantel von Redefreiheit ihr rassistisches Öl nebst hetero-sexistischen Streichhölzern auspacken, um einmal mehr

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  • Alok Vaid-Menon hat vor kurzem einen sehr lesenswerten Artikel über Spenden als politische Handlung geschrieben. In seinem_ihrem Artikel geht es vor allen Dingen um Geldspenden an politische Graswurzel-Organisationen, die ressourcenarme queere Trans* of Color in ihrer Arbeit zentralisieren, also den immer miteinander verschränkten Kämpfen gegen Rassismus, Klassismus und Sexismus ihr Handeln widmen. Die Arbeit dieser Organisationen

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  • Heng ist freie Autorin, bloggt auf Tea-Riffic und twittert unter @sassyheng. Ihre Kritik an der Organisation Pinkstinks veröffentlichen wir hier erneut mit freundlicher Genehmigung. (übrigens: Falls der Text bei euch GIF-Alarm auslöst, findet ihr hier eine Anleitung, um diese zu deaktivieren) Wenige Phänomene sind so polarisierend wie Pinkstinks. Maximal die Frage, ob Käse Dessert sein darf, kann hier mithalten.

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  • Heng schreibt über ihre Prozesse auf dem langen Weg von „female to female“ und kommt  zu dem vorläufigen Ergebnis: „ich [kann] fett, feminin, queer, tough, cool, radikal, stark und schön sein […], und zwar alles gleichzeitig. Ihdl kramt einen fünf Jahre alten Blogeintrag über den „Herrentag/Männertag“ aka Christi Himmelfahrt mit einer neuen Ergänzung wieder raus.

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  • Jayrôme toleriert Eurovision Song Contest Gewinnerin Conchita Wurst nicht und begründet ausführlich, warum. Queer_Einsteigen hat einen Aufruf zum Erhalt der MONAliesA Frauenbibliothek in Halle Leipzig veröffentlicht. Die Einrichtung musste Ende letzten Jahres wegen finanzieller Schwierigkeiten ihren Betrieb einstellen. Es wird um Spenden gebeten, um die personelle und finanzielle Infrastruktur wieder herzustellen. Jay schreibt im Virtual

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