Sexarbeit
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Rebel Girls, Gedichte und ein lesbischer Kurzfilm – die Blogschau
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Passend zum 3. Oktober hat ihollaback!Berlin einen Text von May Ayim zitiert: „grenzenlos und unverschämt – ein gedicht gegen die deutsche sch-einheit„. Das Missy Magazine war aus dem selben Anlass im Frauenzentrum EWA in Berlin, und hat sich dort auf die Suche nach den feministischen Frauen gemacht, die bei den Erzählungen über die Bürger*innenbewegung der
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Trans*-Schwimmen, Wehrpflicht und (mal wieder) Femen – Kurz Notiert
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In einem Interview auf vice.com kritisiert die Sexarbeiterin Nina FEMEN und spricht über ihre Arbeit: „Wenn du darunter leidest, solltest du dir Gedanken machen. Das gilt für jeden Job. Klar macht es nicht immer Spaß, aber was macht schon immer Spaß? Ich arbeite generell ungerne. Arbeit fühlt sich für mich immer gleich schlecht an. Ob ich
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Von #occupygezi, Medien-Fails und der Apocalypse – Die Blogschau
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Auf textprodüksiyon gibt es einen differenzierten Blick auf die aktuellen Proteste in der Türkei. Und auch bei Kanaction geht es um das Thema: „Seiltanz der Solidarität(en): #occupygezi„. Der SPIEGEL schreibt über Sexarbeit. Carmen stellt auf ihrem Blog heraus, wie der tendentiöse Artikel entstand. Oder wie sie einführt: „Ein Blogbeitrag über meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus
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Von und mit anderen lernen und kämpfen – kurz notiert
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Die bsz berichtet in einem dreiteiligen Beitrag über die Ergebnisse der Jahrestagung des Bündnisses der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (bufas): Von Rechten und Pflichten, Internationale Rechte und Pflichten, Straßenstrich – Situation und Zukunft. (Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt.) In Frankreich haben 343 vergewaltigte Frauen* ein Manifest gegen das Schweigen veröffentlicht, in dem sie ihre Betroffenheit öffentlich
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Sex-arbeitende Mütter
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Der folgende Text erschien letzten Sonntag bei fuckermothers. Die feministischen Sex-Kriege waren lang und blutig. Naja, wirklich blutig waren sie nicht, aber ich fand den Eingangssatz so schön dramatisch. Lang, das waren sie jedenfalls. Sie begannen Ende der 1970er Jahre, endeten offiziell in den neunzigern, einzelne Scharmützel gibt es aber heute noch. Eine verkürzte Darstellung
