rape culture
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Fat Empowerment und internationale LGBT-News – kurz verlinkt
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Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass
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Solidarität muss praktisch werden: Der konsequente Ausschluss von Tätern.
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7 Minuten Lesezeit
[Triggerwarnung: Gewalt gegen Frauen*, rape culture, sexualisierte Gewalt, Tätersolidarität. Gilt auch für die Links und die Kommentare.] Studien in Deutschland und den USA zufolge wird etwa jeder vierten Frau mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Gewalt angetan. Das ist ein ziemlich hoher Prozentsatz – und die Dunkelziffer dürfte sogar noch weit darüber liegen. Trotzdem gehen
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Rehtaeh Parsons: Das Problem heißt nicht Social Media, sondern R*** Culture.
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[Triggerwarnung: Gewalt gegen Frauen*, rape culture, sexualisierte Gewalt. Gilt auch für die Links.] Ende 2012 stirbt eine Frau in Delhi, Indien, an den Folgen einer brutalen Gruppenvergewaltigung. Westeuropäische und us-amerikanische Medien berichten flächendeckend darüber. Sie machen die indische Kultur für die Tat und ihr Ausmaß verantwortlich. Dass es so etwas wie eine rape culture (Vergewaltigungskultur)
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Was wir von Steubenville über r*p*e culture lernen
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[Inhaltswarnung: sexualisierte Gewalt, Victim Blaiming, R*p* Culture; Auschreibung von r*p* – gilt auch für alle Links] In den deutschsprachigen Medien wird immer noch gern davon berichtet, dass wieder furchtbare Fälle von sexualisierter Gewalt in Indien vorgefallen sind. Diese Geschichten passen einfach zu gut in westliche Diskurse, wie ja auch schon Viruletta hier feststellte: Denn eben
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Steubenville, seine Medien und der Papst – kurz verlinkt
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Tod den Kategorien? Wie schreiben, und wie barrierefrei ohne Unterdrückung zu reproduzieren? Einige Überlegungen. „Ohne Krawall wird es nicht gehen“ sagt unsere Autorin Anna-Sarah im Interview bei der Versorgerin. Sie spricht über die Entwicklungen bei der Mädchenmannschaft, (Netz-)Feminismus und Aktivismus im off wie online. Die Papst-Berichterstattung, hat nicht nur religiöse Gefühle verletzen können, sondern auch atheistische;
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Protestaufruf zum 2. Kachelmann-Prozess in Frankfurt
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Die Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt ruft zum zweiten Kachelmann-Protest auf, der am 30. Januar ab 13 Uhr vor dem Landgericht Frankfurt (Gebäude E) in Frankfurt/Main stattfinden wird. Dazu schreiben die Initiator_innen auf ihrer Homepage: Kachelmanns Botschaften, die er über sämtliche Medien verbreitet, sind eine ungehemmte Förderung der Vergewaltigungskultur, in der Betroffene weiter zum Schweigen gebracht werden
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Lesestoff für das ganze Wochenende – die Blogschau
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Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“. Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn… Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt
