Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

rape culture

  • Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass

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  • [Triggerwarnung: Gewalt gegen Frauen*, rape culture, sexualisierte Gewalt, Tätersolidarität. Gilt auch für die Links und die Kommentare.] Studien in Deutschland und den USA zufolge wird etwa jeder vierten Frau mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Gewalt angetan. Das ist ein ziemlich hoher Prozentsatz – und die Dunkelziffer dürfte sogar noch weit darüber liegen. Trotzdem gehen

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  • Nach Frankreich sollen auch in Großbritannien bald lesbisch und schwul lebende Paare heiraten können. Die Hamburger Inititative Ohren Auf Im Kiez mobilisiert zu gegenseitiger Unterstützung in Notsituationen oder bei Hilfebedürftigkeit – inklusive praktischer Tipps. Eine 86 Jahre alte Frau hat es geschafft, aus dem Kriegsgebiet in Syrien herauszukommen.  Obwohl ihr Sohn garantiert, für sie finanziell zu sorgen,

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  • Aus Protest gegen die Homo-Ehe hat sich ein Nazi in Frankreich öffentlich erschossen. Die Empörung nimmt ab, der Rassismus nicht. Auf jetzt.de erzählen fünf Studierende von ihren alltäglichen Rassismuserfahrungen. Auf Colorlines kritisiert Schauspielerin Lucy Liu die Rollenvergabe nach rassifizierten Kriterien. (englisch) David Jay porträtiert auf The Scar Project Brustkrebs-Überlebende. (englisch) In Wiesbaden lässt eine Schule

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  • [Triggerwarnung: Gewalt gegen Frauen*, rape culture, sexualisierte Gewalt. Gilt auch für die Links.] Ende 2012 stirbt eine Frau in Delhi, Indien, an den Folgen einer brutalen Gruppenvergewaltigung. Westeuropäische und us-amerikanische Medien berichten flächendeckend darüber. Sie machen die indische Kultur für die Tat und ihr Ausmaß verantwortlich. Dass es so etwas wie eine rape culture (Vergewaltigungskultur)

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  • [Inhaltswarnung: sexualisierte Gewalt, Victim Blaiming, R*p* Culture; Auschreibung von r*p* – gilt auch für alle Links] In den deutschsprachigen Medien wird immer noch gern davon berichtet, dass wieder furchtbare Fälle von sexualisierter Gewalt in Indien vorgefallen sind. Diese Geschichten passen einfach zu gut in westliche Diskurse, wie ja auch schon Viruletta hier feststellte: Denn eben

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  • Tod den Kategorien? Wie schreiben, und wie barrierefrei ohne Unterdrückung zu reproduzieren? Einige Überlegungen. „Ohne Krawall wird es nicht gehen“ sagt unsere Autorin Anna-Sarah im Interview bei der Versorgerin. Sie spricht über die Entwicklungen bei der Mädchenmannschaft, (Netz-)Feminismus und Aktivismus im off wie online. Die Papst-Berichterstattung, hat nicht nur religiöse Gefühle verletzen können, sondern auch atheistische;

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  • Die Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt ruft zum zweiten Kachelmann-Protest auf, der am 30. Januar ab 13 Uhr vor dem Landgericht Frankfurt (Gebäude E) in Frankfurt/Main stattfinden wird. Dazu schreiben die Initiator_innen auf ihrer Homepage: Kachelmanns Botschaften, die er über sämtliche Medien verbreitet, sind eine ungehemmte Förderung der Vergewaltigungskultur, in der Betroffene weiter zum Schweigen gebracht werden

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  • Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“.  Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn… Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff  die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente  auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt

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