#metoo
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Vom Zwiespalt, eine starke Aktivistin sein zu wollen und sich sehr verletzlich zu fühlen.
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Marie Albrecht studiert Soziale Arbeit und veröffentlicht hin und wieder zu Themen, die ihr am Herzen liegen. Momentan sind das vor allem der gesellschaftliche Umgang mit Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, das Recht auf Stadt und die Potentiale feministischer Raumaneignung. Hier könnt ihr Maries Rede von der #metoo-Demo am 28. Oktober in Berlin lesen: Ich
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Bauch, Beine, Po/mmes, #metoo und die Verbindungen der AfD mit der Identitären Bewegung – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Diese Woche feiern wir ZEHN Jahre Mädchenmannschaft! Charlott hat die wichtigsten Zahlen, Daten & Fakten zusammengetragen und auf den allerersten Artikel, der auf der Mädchenmannschaft je erschienen ist, Bezug genommen („Die Moralapotheker kommen“) und resümiert: Zehn Jahre zur Pille danach, Abtreibungen und reproduktive Rechte. Magda hat gestern ganz persönlich über ihre Zeit bei der
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Die Forderung bleibt: Aufklärung im Fall Oury Jalloh! – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Eines der großen Themen in dieser Woche war die Hashtag-Kampagne #metoo, in denen Betroffene von Übergriffen und sexualisierter Gewalt von ihren Erfahrungen berichteten oder mit einem #metoo signalisierten, dass sie zu den Betroffenen gehören. Charlott schrieb auf der Mädchenmannschaft einen Text mit der Frage: „Wichtige Aktion zur Sichtbarmachung oder Aktivismus-Sackgasse?„. Svenja von Feminismus
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#metoo – Wichtige Aktion zur Sichtbarmachung oder Aktivismus-Sackgasse?
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Der Hashtag #metoo war gestern überall auf Twitter und Facebook. (Vor allem) Frauen teilten den Hashtag um zu signalisieren, dass sie sexualisierte Gewalt erlebt haben und beschrieben oftmals in Details ihre spezifischen Erlebnisse. Ich stehe dieser Aktion mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zunächst an alle, die ihre Geschichten geteilt haben und/oder sich selbst sichtbar gemacht haben
