Nach dem Frauenkampftag ist immer Frauenkampftag – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 342 von 380 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Bei der taz erschienen gestern einige gute Texte anlässlich des Frauenkampftags: Hengameh Yaghoobifarah schreibt warum zwischen menschenfeindlichen Leuten und noch lernenden Menschen unterscheiden werden muss und über den Segen und Fluch des bestehenden Online-Gedächnis. Fatma Aydemir kommentiert Frauenwiderstand gegen Erdoğans AKP-Regierung. Christa Wichterich analysiert rechtskonservative internationale Allianzen und Netzwerke, die (u.a.) bei der... weiterlesen →

vom Luxus über #armeLeuteessen zu fantasieren

Dieser Text ist Teil 58 von 59 der Serie Meine Meinung

Selbstversuche und Sozialexperimente – es gibt wenig mehr, das als Missachtung wie eine Ohrfeige auf konkret betroffene Menschen wirken kann. Da ist das “einen Tag im Rollstuhl”-Experiment, von Menschen, die keinen Rollstuhl benötigen, um sich selbstbestimmt von A nach B zu bewegen, genauso unangebracht, wie der “eine Woche obdachlos”-Selbsterfahrungstrip von Menschen, die ein Obdach haben.... weiterlesen →

Ausgrenzung, Armut, Abschottung feiern? Protestaktionen zum 3. Oktober

Zum 25. Jahrestag der Wieder­ver­eini­gung am drit­ten Ok­to­ber diesen Jahres schmeisst Deutschland sich selbst eine Party: Das Mot­to der bun­des­weiten Feier in Frank­furt am Main heißt "Gren­zen über­win­den". An­ge­sichts zum Beispiel der poli­ti­schen Maß­nahmen gegen ge­flüch­tete Men­schen, die ge­plan­te Ver­schär­fung der Asyl­rechts­gesetz­gebung und der de facto wirt­schaft­lichen Sank­tionen gegen Griechen­land ist die Pa­ro­le zy­nisch. Gren­zen... weiterlesen →

Teilhabe für wirklich alle Behinderten?

Die Petion zum Recht auf Sparen für Menschen mit Behinderungen macht ihre Runde und alle so: “Yeaaaaa!” Nur nicht die Menschen mit Behinderungen, die im Hartz 4 System sind, weil sie als mehr oder weniger rehabilitierbar und/oder mehr oder weniger arbeitsfähig eingestuft wurden. Unter Hartz 4 kann ebenfalls nicht gespart werden. Rausarbeiten ist die Devise.... weiterlesen →

…und wieder Mal! Gedanken zum Umgang mit queer_feministischer Selbstorganisation und Kritik

In Bremen hat sich im Mai eine Gruppe zusammengefunden, die ein queer_feministisches HipHop-Festival auf die Beine stellen wollen. Soweit, so Yeah! Nachdem der Einladungstext zu einem ersten größeren Treffen auch auf der Facebookseite des FemRefs Bremen gepostet wurde, entbrannte dort eine unsägliche Debatte gegen die Festival-Gruppe und das FemRef. Der folgende Text ist die Antwort... weiterlesen →

Conchita Wurst, Inklusionsmärchen und alternative Umgänge mit Kritik – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 249 von 295 der Serie Die Blogschau

Jayrôme toleriert Eurovision Song Contest Gewinnerin Conchita Wurst nicht und begründet ausführlich, warum. Queer_Einsteigen hat einen Aufruf zum Erhalt der MONAliesA Frauenbibliothek in Halle Leipzig veröffentlicht. Die Einrichtung musste Ende letzten Jahres wegen finanzieller Schwierigkeiten ihren Betrieb einstellen. Es wird um Spenden gebeten, um die personelle und finanzielle Infrastruktur wieder herzustellen. Jay schreibt im Virtual... weiterlesen →

Einige Links zur Schwangerschaftsgewichtsdebatte

Den Anfang (der aktuellen und medial wahrgenommenen Debatte) bildete der Text 'Unguter Hoffnung' von Lara Fritzsche im 'SZ-Magazin'. Darin kritisiert sie weibliche Schönheitsideale, die zunehmend auch - als Frauen wahrgenommene - Schwangere betreffen, und problematisiert, dass es immer mehr Mütter mit Essstörungen gibt. Am interessantesten fand ich diesen Ausschnitt zu den vielen Widersprüchen der Verhaltensnormen: "Schwangere Frauen... weiterlesen →

Was sind queer-feministische caring* Communities?

Jay ist Antigewalt-Aktivist_in und Mitarbeiter_in bei LesMigraS, dem Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V.. Jay arbeitet seit mehreren Jahren zum Umgang mit Gewalt in queer-feministischen Kontexten und schreibt im Virtual Retreat Center zu self-care, Unterstützungsarbeit und kollektivem Empowerment. Im folgenden Text, den Jay für ein englischsprachiges Zine zu "self-love and self-care" geschrieben und für... weiterlesen →

Hokus Focus, das Abendland geht unter! – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 191 von 295 der Serie Die Blogschau

Es gibt eine neue linke, queer-feministische Rap Crew, sie heißt TickTickBoom. Im Interview erzählen Rapperin, Hip-Hop-Aktivistin Sookee und die Produzentin Leiji wie TickTickBoom zustande kam, was sie wollen und was ein Zeckenrap ist. „Kachelmann revisited: Indien, Twitter, Rape Culture“ ist eine Rückschau auf die mediale Rezeption und das Interesse an sexueller Gewalt, es ist kontextabhängig. Mehr... weiterlesen →

Theorie in der Praxis – Interventionen in diskriminierende Sprachhandlungen

Sprache schafft Welt, stützt Strukturen, re_produziert diese und macht unsichtbar, schließt aus und übt Gewalt aus. Jede Diskriminierung durch Sprache ist ein Marker dafür, wer in der Lage ist, diese Diskriminierung auszuüben, wer davon betroffen ist und wer keine Worte für eine angemessene Reaktion hat. Sprache und wer sie wie benutzt gibt Auskunft über gesellschaftliche... weiterlesen →

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