Kolonialismus
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Heutigen Kolonialismus im Blick: Indigene Feminismen
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Erst gestern twitterte Lauren Chief Elk mal wieder eine Erinnerung, dass „Dekolonisation“ (Und auch „Kolonisation“) nicht einfach eine Metapher sei, vor allem keine, die vorwiegend weiße Menschen verwenden sollten in ihren Reden gegen Gentrifikation oder zu anderen sozialen Themen. Das ist kein Phänomen allein im englischsprachigen Raum. Als im letzten Sommer Angela Merkel das Internet
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Theatertipp: „Wo genau liegt nochmal Togo?“
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Im vergangenen Herbst sah ich in Oldenburg ein Stück, das eigentlich gar kein „fertiges“ Stück, sondern ein sicht- und erlebbar gemachter Arbeitsprozess war: Wo genau liegt nochmal Togo? von und mit Simone Dede Ayivi, Katharina Kellermann, Juliane Kremberg und Anahi Pérez. Und wenn ich in Berlin wäre, hätte ich eine_n Kindersitter_in aufgetrieben, um es mir
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Zum komplexen Verhältnis von Kapitalismus, Rassismus und Sexismus. Rezension zu »Queer und (Anti-)Kapitalismus«
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Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Lisa! Die Autorin hat Gender Studies in Bielefeld studiert und versucht nun Fuß zu fassen im Wissenschaftsbetrieb. Politische Aktionen und Aktionismus dürfen ihr dabei aber nicht zu kurz kommen, denn Lisa ist seit langem in verschiedenen queer-feministischen Projekten aktiv. Im kürzlich veröffentlichten Band „Queer und (Anti-)Kapitalismus“ knüpfen Heinz-Jürgen
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Immer wieder Medienkritik – die Blogschau
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Karnele wartet mit einem handlichen Sehtest für Medienmenschen, die in den sog. Qualitätsmedien über LGBTI-Themen berichten möchten, auf. Vor einem Jahr gingen die Femgeeks online. Konfetti! Zu diesem Anlass gibt es im Blog einen kleinen Rück- und Ausblick. Kübra Gümüsay schrieb schon vor einigen Wochen, aber nach wie vor aktuell, über den NSU-Prozess und seine
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Von Artamanen bis Zschäpe – Frauen in der rechten Szene
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Welche Bedeutung haben eigentlich Frauen in rechten Netzwerken? Wie bringen sie sich ein? Wie sind sie einzuschätzen? Und aus welchen Gründen werden sie oftmals übersehen, werden ihre Taten kleingeredet? Was gibt es zu rechtem Gedankengut und Geschlecht zu sagen? Mit diesen Fragen, und sicher noch einigen mehr, wollen wir uns ab heute in einer neuen
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Political Correctness: Fleischhauers Trottelargumentation
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Jan Fleischhauer hat Angst. Sie muss riesig sein, denn was er schreibt, vielleicht seiner Verzweiflung geschuldet, ergibt keinen Sinn. In seiner aktuellen Kolumne „Political Correctness: Auf dem Weg zur Trottelsprache“ (Spiegel Online, 17.01) vergleicht er Begriffe, die nicht zusammenpassen wollen. Argumente? Logik? Empathie? Fehlanzeige! Er will einfach den N*könig, die N*küsse und die ganze Palette
