Gedenken an Pogrome, feministische Kämpfe in der DDR – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 261 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Bei der Jüdischen Allgemeinen beschreibt Margot Friedländer, wie sie als 17-jährige die antisemitischen Pogrome am 9. November 1938 und deren Nachwirkungen in Berlin erlebte: "Hitler müsste eines Tages gehen, dachten wir. Irgendwann würden die Deutschen nicht mehr hinnehmen, was man uns Juden antat. Doch dieser Tag kam nicht. Nach der »Reichskristallnacht« wurde uns... weiterlesen →

25 Jahre Mauerfall: Deutsche Selbstverständlichkeiten

In der Erinnerungsarbeit und Aufarbeitung der DDR-Geschichte, auch in den vergangenen Tagen, wird deutlich: Es sind die immer gleichen Geschichten, die erzählt werden: Staatliche Verfolgung, Überwachung, Repression, Morde, die – zum Glück – mit dem Fall der Mauer am 9.11.1989 und dank einer "friedlichen Revolution" beendet wurden. Die langersehnte deutsche Einheit 1990, ein einig "Volk".... weiterlesen →

Wer war … Zitkala-Ša?

Dieser Text ist Teil 40 von 51 der Serie Wer war eigentlich …

Am 22. Februar 1876 wurde die Schriftstellerin, Aktivistin, Lehrerin und Musikerin Zitkala-Ša geboren. Wie viele Native American Kinder wurde sie in einem Internat beschult, welches Teil des kolonialistischen System der USA war. Sie musste ausschließlich Englisch sprechen, ihre Haare wurden abgeschnitten und zum Christentum sollte sie umerzogen werden. Zitkala-Ša wehrte sich schon früh - vor... weiterlesen →

Ablasshandel oder solidarische Handlung? Über Umverteilung mittels Geldspenden

Alok Vaid-Menon hat vor kurzem einen sehr lesenswerten Artikel über Spenden als politische Handlung geschrieben. In seinem_ihrem Artikel geht es vor allen Dingen um Geldspenden an politische Graswurzel-Organisationen, die ressourcenarme queere Trans* of Color in ihrer Arbeit zentralisieren, also den immer miteinander verschränkten Kämpfen gegen Rassismus, Klassismus und Sexismus ihr Handeln widmen. Die Arbeit dieser Organisationen... weiterlesen →

„Songs of Gastarbeiter“, Gewaltandrohungen und Kriminialisierung antifaschistischer Proteste – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 245 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Beiträge Josef S. sitzt seit vier Monaten in Untersuchungshaft in Wien, weil er als angeblicher "Rädelsführer" der antifaschistischen Proteste gegen den im Januar durchgeführten Burschenschaftlerball angeklagt ist. Über den Mangel an Beweisen und fabrizierte Vorwürfe, die für das Gericht trotzdem keine Schwierigkeit darzustellen scheinen, berichtet Der Spiegel. Aktivistinnen veranstalteten in der Wiener Secession eine... weiterlesen →

Ein „menschlicher Zoo“ in Norwegen, Erinnern an den Holocaust und queere Kunst in Armenien – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 240 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Das Programm für die diesjährige Frauen*FrühlingsUni (F*FU14) ist nun online und die Anmeldung eröffnet! Programm, Anmeldung und weitere Infos findet ihr hier. Auf dem Oranienplatz in Berlin protestieren immer noch Geflüchtete. Dieser Protest sollte wegen des anstehenden Myfest geräumt werden... Doch nun gibt es doch eine Einigung, berichtet die taz. englischsprachige Links Am... weiterlesen →

Ein Hoch auf die Introvertierten – „Liebe mich, weil“

Jayrôme C. Robinet ist freier Autor und Spoken Word-Künstler. Gender fluid mit Variationshintergrund, weiß, wird in Deutschland meistens als Person of Color gelesen, Akademiker aus einer bildungsbürgertumsfernen Familie und besitzt die französische Staatsbürgerschaft. Im Mai leitet er eine Workshopreihe für queere LSBT*I* zu Spoken Word bei xartsplitta. Für mehr Infos: contact@xartsplitta.net. Auf Jayrômes Blog veröffentlicht... weiterlesen →

Kundgebung zur Rückgabe menschlicher Gebeine

Seit dem Jahr 1966 ist am 21. März der Welttag gegen Rassismus. Die Vereinten Nationen hatten dieses Datum gewählt als Reaktion auf das so genannte Sharpeville-Massaker vom 21.März 1960, bei welchem 69 Anti-Apartheids-Demonstrant_innen in Südafrika ermordet wurden. In Berlin findet in diesem Jahr ab 11 Uhr eine Kundgebung zur Rückgabe menschlicher Gebeine stat. Treffpunkt ist... weiterlesen →

Heutigen Kolonialismus im Blick: Indigene Feminismen

Dieser Text ist Teil 77 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Erst gestern twitterte Lauren Chief Elk mal wieder eine Erinnerung, dass "Dekolonisation" (Und auch "Kolonisation") nicht einfach eine Metapher sei, vor allem keine, die vorwiegend weiße Menschen verwenden sollten in ihren Reden gegen Gentrifikation oder zu anderen sozialen Themen. Das ist kein Phänomen allein im englischsprachigen Raum. Als im letzten Sommer Angela Merkel das Internet... weiterlesen →

DDR-Barbies, antirassistisches Kinderbuch, Free CeCe, Protest gegen Sarrazin – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 231 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Die aktuelle Ausgabe der an.schläge ist erschienen,  diesmal mit dem Schwerpunktthema Wohnpolitik, und wieder sind einige Beiträge online lesbar, z.B. das Interview mit einer lesbischen Bloggerin aus Jordanien. Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou widerlegen im Freitag die so steilen wie schlotterigen "Barbiefeminismus!"-Thesen, die von dort aus kürzlich die Runde machten (geschickter Move, diese... weiterlesen →

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