Kinderbücher
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FEMBooks – Internetbuchhandlung für feministische und emanzipatorische Literatur
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2 Minuten Lesezeit
Die Mädchenmannschaft freut sich sehr, euch FEMBooks vorzustellen. FEMBooks richtet sich an alle, die an Gender und Queer Themen interessiert sind und/oder vor allem von Frauen verfasste Bücher suchen. Damit wird das Publikum der zahlreichen in den 70er und 80er Jahren entstandenen „Frauenbuchläden“ mit einem neuen digitalen Angebot abgedeckt. FEMBooks wurde gegründet von Doreen Heide, die selbst
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Kämpfe, mit Rückschlägen, aber auch mit Erfolgen – die Blogschau
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3 Minuten Lesezeit
antiprodukt schreibt darüber, was es mit Menschen macht, jahrelang auf Jobsuche zu sein – und jahrelang den Stempel „Ungenügend“ aufgedrückt zu bekommen. Maya hat auf femgeeks zwei vor sexistischen Klischees strotzende Stellenanzeigen auseinander genommen, mit denen eine IT-Firma nach weiblichen beziehungsweise männlichen Bewerber*innen gesucht hat. Nadine schreibt auf Medienelite über Macht, Selbst-Ermächtigung und die Suche
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Sommerpausen-Podcast
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3 Minuten Lesezeit
Heute verabschieden wir uns in eine kleine Sommerpause und werden am 12. August wieder zurück sein. Zuvor hat sich aber ein Teil der Mädchenmannschaft zusammengesetzt, um einen Podcast aufzunehmen, in dem wir einige feministische Aktionen und Themen des letzten halben Jahres, wie #Aufschrei oder One Billion Rising, diskutieren. Vor allem fragen wir uns aber: Was
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Trans*-Schwimmen, Wehrpflicht und (mal wieder) Femen – Kurz Notiert
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4 Minuten Lesezeit
In einem Interview auf vice.com kritisiert die Sexarbeiterin Nina FEMEN und spricht über ihre Arbeit: „Wenn du darunter leidest, solltest du dir Gedanken machen. Das gilt für jeden Job. Klar macht es nicht immer Spaß, aber was macht schon immer Spaß? Ich arbeite generell ungerne. Arbeit fühlt sich für mich immer gleich schlecht an. Ob ich
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Worte schöpfen, Alternativen lesbar machen
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5 Minuten Lesezeit
Wissen wir immer was wir sagen? Welche Normalitäten stellt unsere Sprache her… …und wie kann jede_r Einzelne diese verändern? Welche_r tagtäglich versucht, sich selbst solche Fragen zu stellen, nach Möglichkeit vielleicht sogar Antworten zu finden und sie auch Kindern nahe zu bringen, sieht sich oft vor Herausforderungen. Ich bin daher sicher, dass sich viele Kinder-Bezugspersonen
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Otfried Preußlers Debattenvermächtnis
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4 Minuten Lesezeit
Otfried Preußler ist am 18. Februar gestorben. „Die kleine Hexe“, „Der Räuber Hotzenplotz“: Nicht nur für seine Kinderbuchklassiker muss man Preußler in Erinnerung behalten, sondern auch für seine kleine Rolle bei einem wichtigen Anstoß zu einer Rassismus-Debatte, wie sie lange Zeit in Deutschland nicht geführt wurde – vielleicht auch nicht geführt werden konnte. Seine Entscheidung,
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Hamsterrad der Ignoranz – Wenn Weiße mit sich selber über Rassismus reden
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5 Minuten Lesezeit
Rassismus in Kinderbüchern: In diesem Text, den wir freundlicherweise veröffentlichen dürfen, setzt Sula als Schwarze Kunstwissenschaftlerin, Aktivistin und Mutter einen Punkt unter die unsäglichen Debatten im Pfuilleton und drumrum. Und als ob es in den letzten Wochen nicht bereits deutlich genug geworden wäre, dass sich jene Schriftsteller_innen und Journalist_innen, die sich zur Zeit in Panik
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Lesestoff für das ganze Wochenende – die Blogschau
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3 Minuten Lesezeit
Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“. Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn… Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt
