„Und was sagen die Kinder dazu?“ Kinder lesbischer, schwuler und trans-Eltern kommen zu Wort

Dieser Text ist Teil 116 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Normalerweise reagiere ich eher gereizt, wenn über Lesben_Trans_Schwule gesprochen wird, so nach dem Motto: "Ist das eigentlich normal, kann mensch das Kindern antun, Familie ist Mutter-Vater-Kind, Untergang des Abendlandes, bla bla bla…". Das Buch "Und was sagen die Kinder dazu? Zehn Jahre später! Neue Gespräche mit Töchtern und Söhnen lesbischer, schwuler und trans* Eltern" (Querverlag, 2015) nimmt... weiterlesen →

Lesbisch_queere Bücherwelten: Dickenfeindlichlichkeit und Einsamkeit oder: Odyssee durch Berlin im Krimiformat

Dieser Text ist Teil 113 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Rezension zu Regina Nössler: Endlich daheim Berlin-Kreuzberg. Die dreizehnjährige Kim steht vor ihrem Hauseingang und muss feststellen: Ihr Schlüssel passt nicht mehr und das Klingelschild mit ihrem Namen ist verschwunden. Überhaupt stimmt keines der Klingelschilder mehr. "Endlich daheim" von Regina Nössler erzählt Kims Odyssee durch Berlin, in der die akute Notsituation der Dreizehnjährigen ihre alltägliche... weiterlesen →

Stimmen zur Öffnung der Ehe in Amerika, #AntiPride, widerliche Zwangsuntersuchungen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 286 von 372 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Am 22.6. startete ein bundesweites Modellprojekt zum Schutz von Kindern mit Behinderungen vor sexualisierter Gewalt in Institutionen. Die Ausschreibung richtet sich an (teil-) stationäre Einrichtungen. Hengameh Yaghoobifarah hat Alok Vaid-Menon und Janini Balasubramanian von DarkMatter anlässlich ihrer #AntiPride-Europa-Tour für das Missy Magazine interviewt Dabei geht es um radikale queere und trans* Politiken, Transmisogynie... weiterlesen →

Özgecan Aslan, Trans*Frauen of Color und dickes Sexappeal – kurz verlinkt

Deutschsprachige Artikel Im Missy Magazine stellen sechs Schwarze Feministinnen anlässlich des Black History Month ihre Vorbilder vor - von Yaa Asantewaa bis Nina Simone. Beim Feministischen Institut Hamburg schreibt Joke Jansen über queere Kinderbücher, denn "Erzählungen sind überproportional aus der Perspektive weißer Jungen geschrieben, zentrieren ein Zwei-Eltern-Kernfamilienmodell oder sind beiläufig fett- oder femininitätsfeindlich.". Hier findet ihr... weiterlesen →

Prekarisierung, § 23 und der Staat als gewalttätiger Akteur – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 248 von 372 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Beiträge Eine bemerkenswerte Berlinerin, Zeitzeugin, Aktivistin und Antifaschistin: Inge Lammel musste als Jüdin während des Zweiten Weltkriegs nach Bristol und sagt im Interview mit der Berliner Zeitung: "Man ist achtsam geworden. Und doch, es gibt immer Menschen, denen andere egal sind. Man sieht gerade, wie die Flüchtlinge behandelt werden." Anfang Juni hatte in Berlin... weiterlesen →

DDR-Barbies, antirassistisches Kinderbuch, Free CeCe, Protest gegen Sarrazin – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 231 von 372 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Die aktuelle Ausgabe der an.schläge ist erschienen,  diesmal mit dem Schwerpunktthema Wohnpolitik, und wieder sind einige Beiträge online lesbar, z.B. das Interview mit einer lesbischen Bloggerin aus Jordanien. Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou widerlegen im Freitag die so steilen wie schlotterigen "Barbiefeminismus!"-Thesen, die von dort aus kürzlich die Runde machten (geschickter Move, diese... weiterlesen →

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