Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Hebammen

  • In etwas über einer Stunde, also um 20:15 Uhr im ZDF, also etwas verspätet zum Internationalen Hebammentag. Eine Geschichte über eine Zeit, in der die Unterdrückung von Frauen noch ganz offen ausgelebt wurde: Der Film „Die Hebamme“ erzählt von einer Welt, in der sich Dorfobere und Pfarrer zusammentun, um Frauen auszuschalten – sei es, weil

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  • Vor einem Jahr beklagten die deutschen Hebammen die anstehenden drastischen Erhöhungen bei den Versicherungsprämien und bekamen dann ein paar Euro mehr. Das hat nicht gereicht, viele Hebammen haben die Geburtsbetreuung aufgegeben. Zum heutigen Internationalen Hebammentag daher noch mal eine Grafik von Hebammen für Deutschland, die das Problem verdeutlicht. Mehr zur aktuellen Situation und den Entwicklungen

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  • Die Hebammen streiken

    Noch im Mai letzten Jahres schien es für die Heb­ammen in Deutsch­land besser aus­zu­sehen, das Ergebnis reich­te aller­dings trotz der bis­her er­folg­reichsten On­line­petition hinten und vorne nicht. Im Januar hatten noch einmal über 9.000 Men­schen einen offenen Brief der Nord­elbischen Kirche unter­schrie­ben. Ab heute wird es daher in Nord­rhein-West­falen eine Reihe an Streiks, De­mons­tra­tionen und

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  • Schon von 2008 aber (leider) immer noch aktuell: Die Kampagne von oxfam, die sich für sichere Schwangerschaften und Geburten einsetzt. If you think this is dangerous, try giving birth in poor countries without a midwife, hospital or medicine. Wenn Du denkst, das sei gefährlich, versuche, in einem armen Land ohne Hebamme, Krankenhaus oder Medizin zu

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  • In Deutschland hat sich die Situation für Hebammen in diesem Jahr deutlich verschlechtert, die versprochene Hilfe des Gesundheitsministeriums lässt weiter auf sich warten. Doch wie sieht es in anderen Ländern dieser Welt aus? Die afghanische Pionierin Pashtoon Azfar haben wir bereits vorgestellt. Inzwischen ist ihr Projekt der Hebammenausbildung in den Nachbarländern kopiert worden, berichtete Gender

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  • Seit dem 1. Juli diesen Jahres zahlen frei­beruf­liche Heb­ammen und Frauen­ärzt­_innen deutlich höhere Ver­sicherungs­prämien, wenn sie Geburten betreuen, etwa als Beleg­hebamme. Nach starken Protesten und der bisher erfolg­reichsten Online­petition gab es von den Kranken­kassen mehr Geld, um die Kosten­steigerungen aufzufangen. Allerdings nicht viel, erinnert pflegen-online.de: „Das war aber keine Eini­gung“, so Martina Klenk die Präsi­dentin

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  • Die Debatte um Netzneutralität, Netzpolitik und die Beteiligung von Frauen schlägt weiter Wellen, heute im FAZ-Blog Deus Ex Machina. Denn bei der Initiative Pro Netzneutralität finden sich unter den Erstunterzeichner_innen sehr wenig, unter den späteren Unterzeichner_innen wenig mehr Frauen. Warum, warum, warum? Auch wenn es noch gern beklagt wird, ist die Vernetzung von Frauen, auch

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  • Was letzte Woche so geblogged wurde: Gute Nachrichten aus London bei queernews: Das britische Supreme Court hat das Asylrecht bestätigt für Menschen, die in ihren Heimatländern auf Grund ihrer Homosexualität verfolgt werden. Und aus Bayern! Dort werden mit dem neuen Beamtenrecht schwule und lesbische Eingetragene Lebenspartnerschaften mit Ehen gleichgestellt. Die Frage, ob Frauen auch in

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  • Die Zukunft der Hebammen als Geburtshelferinnen ist noch ungeklärt – ein Artikel in der ZEIT macht derweilen klar, dass es Geburtshelfer_innen heißen muss. Sie berichtet über Deutschlands derzeit einzigen Entbindungspfleger. Frauensportarten werden immer beliebter – bei Frauen. Beim Fernsehen eher nicht, sagt eine Studie des Center for Feminist Research der University of Southern California. Im

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