Ein Buch nach dem anderen: Feminismus zum Mitmachen

Dieser Text ist Teil 134 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Das Cover des Feministischen Mach-Mit-Buchs von Gemma Corell (übersetzt von Ruth Keen; 2017, Kunstmann) fällt direkt ins Auge: knalliges Pink, hübsche Illustrationen. Und genau so geht es im Innenteil auch weiter: Verspielt, humorvoll. Das Buch verweist darauf, dass wir immer noch in einer misogynen und sexistischen Gesellschaft leben - und möchte Leute mit viel... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Übersetzte Literatur von Frauen

Dieser Text ist Teil 131 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In einigen Ecken des Internets (und auch außerhalb) wird August als "Women in Translation/ übersetzte Frauen"-Monat begangen. Auf Twitter und Instagram teilen Nutzer_innenunter dem Hashtag #witmonth und #womenintranslation Hinweise zu Büchern von Autorinnen, die übersetzt wurden. Wie die Hashtags schon erahnen lassen, geht es dabei überwiegend um Literatur aus allen möglichen Sprachen, die ins... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Interventionen in Gewaltsituationen und der Women’s Prize for Fiction

Dieser Text ist Teil 127 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In Experiences of Intervention Against Violence. An Anthology of Stories (2017), herausgegeben von Carol Hagemann-White und Bianca Grafe, sind Erfahrungberichte von 78 Frauen und Kindern/Jugendliche vereint. Sie alle erzählen von erfahrener Gewalt und wie sie Interventionen zu dieser erlebt haben: Welche Unterstützungsangebote waren zugänglich? Wie haben unterschiedliche Institutionen (nicht) zusammengearbeitet? Was hätten sie sich... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Kurzgeschichten aus Nigeria; Coming-of-Age in Portland

Dieser Text ist Teil 112 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Fates and Furies (Riverhead Books, 2015) von Lauren Groff war sicher eines der heiß-erwartesten Bücher der Herbstsaison - und wurde kurz nach der Veröffentlichung auch direkt belohnt mit einem Platz auf der Shortlist für den (us-amerikanischen) National Book Award. Der Roman seziert die Ehe zwischen Lotto und Mathilde, dem Traumpaar auf jeder... weiterlesen →

Biologistische Spiri-Szenen, besorgte Eltern, brechende Herzen – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 280 von 295 der Serie Die Blogschau

Über den Ausschluss von trans Personen und nervige Biologismen in spirituellen Frauen-Szenen schreibt Wurzelfrau. Was für reaktionärer Quark dabei rauskommen kann, wenn jegliche Kritik unter "Hetze" und Hate Speech verbucht wird, beschreibt A++ Ranting am Beispiel der Autorin Ronja von Rönne. alsmenschverkleidet legt dar, um wen und was sich "besorgte Eltern" wirklich sorgen und wen... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Gelungene und weniger gelungene Jugendbücher

Dieser Text ist Teil 102 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Poisoned Apples: Poems for You, My Pretty (2014, Greenwillow Books) von Christine Heppermann versprach eigentlich eine interessante Prämisse: Gedichte, die feministische Ideen und fantastische, märchenhafte Stoffe miteinanderverweben und direkt an Teenager-Mädchen gerichtet sind. Doch wirklich weiter empfehlen kann ich es leider nicht, denn letzten Endes wiederholen sich die Inhalte sehr, manche Gedichte... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Gelangweilte Frauen und Schreiben mit Margaret Atwood

Dieser Text ist Teil 88 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Crazy Brave von Joy Harjo (2012, Norton) ist eine der besten Memoiren, die ich jemals gelesen habe. Harjo, eine bekannte Native American Dichterin, Künstlerin, Musikerin und Aktivistin, beschreibt in diesem Buch die Zeit von ihrer Geburt bis ins junge Erwachsenenalter. Dabei verbindet sie poetische Bilder, spirituelle Vorstellungen, Träume, Naturbeschreibungen, über Generationen gesponnene... weiterlesen →

Akif Pirinçcis Hass, Abtreibungen auf dem Meer und ein Gedicht von June Jordan – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 239 von 379 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Nadia schreibt beim Gunda Werner Institut zu Akif Pirinçcis neuem Buch "Deutschland von Sinnen" und meint, der "Buch-Erfolg [sei] zwar ärgerlich und höchst bedenklich, als psycho-soziales Dokument deutscher (oder: eingedeutschter) Hegemonie jedoch auch wieder ein aufschlussreiches Barometer". Hinz&Kunzt berichtet über Shila Begum, eine der überlebenden Näher_innen des Rana-Plaza-Unglücks in Bangladesch, und ihren Einsatz für... weiterlesen →

Wer war… Mascha Kaléko?

Dieser Text ist Teil 38 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

Die Dichterin und Autorin Mascha Kaléko wurde am 7. Juni 1907 in Chrzanów, heute Polen, geboren. Bereits als Kind erlebte sie antisemitisch motivierte Ausgrenzung und Gewalt in ihrem Umfeld. Am 21. Januar 1975 starb sie in Zürich, auf dem Weg in ihre zweite Wahlheimat Israel. Zuvor hatte sie viele Jahre mit ihrem Sohn, der 1968... weiterlesen →

Fragmente

(TW bei 1. Gedicht: Geburtstrauma) --- NSU (I) wir haben Dich erwartet Neun Monate getragen für Dein Leben bis sie kamen in den weißen Kittel entlang, vom Ende des Flurs sie sagen: es gab Komplikationen sie haben es nicht kommen sehen das passiert bei zwanzig Prozent aller Geburten meist ist im CTG ein Absinken der... weiterlesen →

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