Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Frauen in der Wissenschaft

  • Nach erfolgreichem (= abgeschlossenem) Lehramtsstudium in Musik und Physik arbeitet Julia-Josefine in der Physikdidaktik einer Berliner Uni. Und wenn sie gerade nicht die Studierenden mit Physik quält, liest sie gerne Bücher oder spielt Gitarre in der Band Totally Stressed. Für die Mädchenmannschaft hat sie die Biographie von Lieselott Herforth: Die erste Rektorin einer deutschen Universität von Waltraud Voss gelesen,

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  • Die Annahmen und Begründungen (also sexistische, essentialistische Zuschreibungen), warum Mädchen und Frauen ungeeignet seien für technische und naturwissenschaftliche Berufe, sind hinlänglich bekannt. So werden Kindern bereits ab den frühsten Alterstufen nahegelegt, welche Interessen und Fähigkeiten welches Geschlecht ausmachen (und dass es folgerichtig auch nur zwei Geschlechter gibt), und so ziehen sich diese stereotypen Bilder später

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  • deutschsprachige Links Die liebreizende Band Respect My Fist hat ein Musikvideo zu ihrem Song „Ich blute“ gedreht. Was Feminist_innen quasi schon immer predigten, wird nun in Kalifornien Gesetz: Das neue Gesetz „Yes means Yes“ besagt, dass von allen Seiten Einvernehmlichkeit herrschen muss, wenn es zu sexuellen Handlungen kommt. Viel bescheuerte Kritik kam darauf hin und Margarete Stokowski

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  • deutschsprachige Links Über die in Österreich „fehlenden Töchter in der Forschung“ schreibt dieStandard.  Dort wird zum einen aufgezeigt, wie lange Frauen wissenschaftliche Karrieren verunmöglicht wurden und die, die sich trotzdem durchsetzten, nachträglich unsichtbar gemacht wurden. Darüberhinaus ein wichtiger Aspekt: Viele der wissenschaftlichen Vorreiterinnen waren Jüdinnen, die verfolgt und ermordet wurden. Vor 150 Jahren wurde Ricarda

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  • Zum Wochenende hin kursierte ein quietschrosa Video der Euro­päischen Kommission durchs Internet. Hinter all den Bubble Tea-Blubber­bläschen die durch das Bild hüpften war dabei nicht ganz klar, um was es eigentlich gehen sollte. Denn, Überraschung, dahinter steht die Kampagne Science: It’s a Girl Thing, mit der Mädchen für Natur­wissen­schaften begeistert werden sollten. Inzwischen ist das

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  • Kurzentschlossenen Technik-Student_innen der TU Berlin steht vor dem Semesterbeginn noch ein Blockseminar ins Haus: „Was haben Natur- und Technik­wissenschaften mit Gender zu tun?“ Für die Veranstaltung im März ist der Anmeldeschluss am 27. Februar, im Sommersemester wird es die Veranstaltung noch einmal geben. Das Seminar ist Teil des Programms „Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften. Technik

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  • Ob Girls‘ Days, Mentoringprogramme oder Exzellenzinitiativen – um Frauen in MINT-Fächern, bzw. deren Mangel wird seit einigen Jahren viel Aufhebens gemacht. Halten Stereotype sie von Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab oder sind Frauen einfach nicht daran interessiert? Aber Wissenschaft wäre nicht Wissenschaft, wenn sie nicht auch diesen Fragen nachgehen würde. So berichtete Diax’s Rake

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  • Das Bitch Magazine schreibt ausführlich zu „Homophobic Friends„, dem Videoprojekt von Tijana Mamula, die aus 10 Staffeln der bekannten US-Serie Friends Szenen herausschnitt und neu zusammensetzte, die homophobe, trans*phobe und/oder heterosexistische „Witze“ enthielten. Heraus­gekommen ist eine „neue Folge Friends“, „Homophobic Friends“, eben. J-Walk veröffentlicht DEN Hausfrauenguide anno 1955. In New York darf frau übrigens oben ohne

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  • Die Frage, wieviel Frauen eigentlich für die Wissenschaft geleistet haben und warum soviele unsichtbar blieben, ist schon länger da. Julie Des Jardins hat dazu gleich ein ganzes Buch aus explizit feministischer Perspektive geschrieben. “The Madame Curie Complex” heißt es und teilt die jüngere Naturwissenschaft in drei Phasen auf: 1880-1940 Assistentinnen, Hausfrauen, austauschbar 1941-1962 Kult der

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