Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Femgeeks

  • Vom Wortefinden zum Worteverlust: bluespunk schrieb über Alltagssprache und Diagnosefoo. Gedanken zum Workshop „Empowering Trans*masculinities“ von KAy Garnellen und Jayrôme C. Robinet veröffentlichte boytales letzte Woche. Guckt Euch doch mal feministbookshelf an: Eine Plattform, deren Ziel es ist, feministische Kinder- und Jugendmedien sowie Spielzeug zu sammeln, um diese im pädagogischen Alltag zu nutzen. Eine hübsche

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  • Karnele wartet mit einem handlichen Sehtest für Medienmenschen, die in den sog. Qualitätsmedien über LGBTI-Themen berichten möchten, auf. Vor einem Jahr gingen die Femgeeks online. Konfetti! Zu diesem Anlass gibt es im Blog einen kleinen Rück- und Ausblick. Kübra Gümüsay schrieb schon vor einigen Wochen, aber nach wie vor aktuell, über den NSU-Prozess und seine

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  • Dominante Positionen lassen sich nicht durch Wissensvermittlung ins Wanken bringen, wenn die entsprechenden Personen das entsprechende Wissen konsequent und systematisch ignorieren. So schreibt Noah Sow: „Es ist ein politischer Akt, sich nicht jede Scheiße zu Ende anzuhören. Es ist ein politischer Akt, für eigene Interessen einzustehen.“ Wie Heteronormativität re_produziert wird, wie allgegenwärtig sie ist und

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  • Die Berliner Bar 111 hat wieder Neues in der Kategorie Sexismus anzubieten. Helga wünschte, es sei ein Aprilscherz. Diesmal sind sie auf der Suche nach Personal. Dreimal dürft ihr raten, wie da die Vorstellungen sind. Auf femgeeks gibt es jetzt eine Linksammlung, sie ist unterteilt in acht Kategorien. Schön viel Stoff. Und bei Distelfliege geht

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  • Nicole von Horst analysiert auf ihrem Blog die Komplexität von Komplimenten. Eine Nachricht an Spiegel Online und den Werberat für sexistische und gewaltverherrlichende Werbung schreibt Helga. Madameadammusic macht sich Gedanken über die Riot Grrrl Bewegung in Deutschland. Wo steht sie heute? Was ist von ihr übrig geblieben und wie kann Riot Grrrl intersektional gedacht werden?

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  • Wissenschaftler_innen der Uni Bielefeld haben sich in die „Sexismus-Debatte“, die durch #aufschrei massenmedienwirksam initiiert wurde, eingeschaltet und stellen fest, dass bisher kaum Fakten aus Studien in den massenmedialen Diskurs einfließen. Das verwundert nicht, wird doch, wenn Machtverhältnisse und Diskriminierungen thematisiert werden, immer wieder versucht „das Problem“ kleinzureden und als Einzelfall abzutun. Nicht als systematisch und

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