Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Familie

  • Seit Donnerstag steht eigentlich fest: Ab nächstem Sommer können Hebammen freiberuflich keine Geburten mehr begleiten. Warum und was das bedeutet, beschreibt Helga auf drop the thought. Es gibt eine neue Folge des Podcasts heiter scheitern. In dieser geht es um das Leben als queere Pflegefamilie. Die feministische Buchhandlung ChickLit in Wien hat ihren zweiten Geburtstag

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  • Revolution.

    Sorge-Arbeit – also sich um Menschen zu kümmern, die Unterstützung benötigen, seien es Kinder, kranke oder alte Menschen – ist grundlegend für menschliches Leben. Trotzdem wird sie gesellschaftlich geringschätzt, abgewertet und meist nicht oder sehr schlecht bezahlt. Im heutigen Kapitalismus findet die Sorge für Menschen nur Berücksichtigung, wenn sie ökonomischen Gewinn bringt. Oft wird die jetzige

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  • Sabine hat für Friedrich-Ebert-Stiftung einen Beitrag zu #schauhin und der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung Rassismus zu bekämpfen verfasst. Nadia lässt uns auf ihrem Blog an ihren Familienbesuchen in Jordanien und in der Westbank teilhaben. Andy Misandry macht sich auf Anarchie und Lihbe nach langer Schreibpause Gedanken über den schmalen Grat zwischen Selbstfürsorge und Entpolitisierung sowie Trans-Erfahrungen in einem widersprüchlichen Lebensumfeld.

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  • „Steinzeitmenschen“ – deren (angebliches) Verhalten muss ja gern her halten für heutige Geschlechterklischees. Julia Voss  geht in der FAZ gegen diese anti-emanzipatorischen Argumente vor und erzählt von aktuellen Forschungen. Der Guardian berichtet davon, wie und warum Frauen in Ägypten gegen den aktuellen Verfassungsvorschlag auf die Straße gehen. (Englisch) Das neue an.schläge-Magazin mit dem Titelthema „Games

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  • Dieser Beitrag erschien letzten Freitag bereits bei Fuckermothers. Angeblich soll es im kom­men­den Wahl­kampf mehr um Familien­poli­tik gehen. Des­we­gen habe ich an­ge­fan­gen zu über­legen, wie eine bessere Familien­politik aus­sehen kön­nte. Heraus kam diese Liste. Menschen, die wenig am poli­tischen System ändern wol­len, wird sie wohl zu uto­pisch (bzw. “zu teuer!”) er­scheinen. Und Menschen, die es

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  • Ob eine sich selbst und ihre Sicht der Dinge in den Lyrics und im heteronormativen Kernfamilien-Setting des Videos nun zu 100% wieder findet oder nicht: Ich glaube, „Less than a Woman“ von Lady Saws 2007er Album „Walk Out“ ist der einzige Popsong, den ich kenne, in dem offen über Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und ungewollte Kinderlosigkeit gesungen

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  • Das Missy Magazine hat letztens ein fulminantes Fest gefeiert. Die Musik dazu kam von Jolly Goods und Peaches. Hier ein paar Impressionen. Ebenfalls zum Gucken und Hören: Im Film Familie trans*formieren erzählen mehrere Trans*leute davon, wie sie Elternschaft (er)leben. Viel zu lesen haben wir mal wieder in der österreichischen diestandard gefunden: So betrachtet sie den

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  • Das weiße Mutterideal

    Immer schon gern von uns verlinkt, nun mit eigenem Logenplatz: Ab sofort werden wir – mehr oder weniger – regelmäßig die Beiträge von Fuckermothers crossposten. Das Blog hat das Ziel, feministische Perspektiven auf Mutterschaft zu werfen, insbesondere auf das momentan in euroamerikanischen Gesellschaften herrschende Mutterschaftsideal. Um dieses Ideal zu verunsichern und destabilisieren, möchte Fuckermothers die Perspektive,

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  • So jetzt ist es beschlossen, die Herdprämie ist da*. Ab dem 1. August 2013 soll das Betreuungsgeld an Eltern bezahlt werden, die ihre Kinder zwischen dem 13. und 36. Lebensmonat nicht in staatliche Kitas geben, sondern zu Hause betreuen oder privat betreuen lassen von Oma, Opa, Au-Pair, Verwandte oder sonst wem. Die FDP wollte zuerst

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