Ein Buch nach dem anderen: Maskulisten in Frankreich und lesbisches Leben in Südafrika

Dieser Text ist Teil 105 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Das Collectif Stop Masculinisme analysiert in Contre le masculinisme. Guide d'autodéfense intellectuelle (2013, Bambule) die aktuelle Maskulisten-Szene Frankreichs (mit Bezügen auf Franko-Kanada), deren Argumentationen und wie sie Einfluss nehmen. Dabei gibt es einen Überblick über die entscheidenen Akteure und eben jene Themenfelder, die diese fokussieren: Väterrechte, sexualisierte Gewalt, Gewalt gegen Männer, Männlichkeitskrise.... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Gelungene und weniger gelungene Jugendbücher

Dieser Text ist Teil 102 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Poisoned Apples: Poems for You, My Pretty (2014, Greenwillow Books) von Christine Heppermann versprach eigentlich eine interessante Prämisse: Gedichte, die feministische Ideen und fantastische, märchenhafte Stoffe miteinanderverweben und direkt an Teenager-Mädchen gerichtet sind. Doch wirklich weiter empfehlen kann ich es leider nicht, denn letzten Endes wiederholen sich die Inhalte sehr, manche Gedichte... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Frauen und Kleidung; Genitalien und Meinungen

Dieser Text ist Teil 99 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Women in Clothes (Blue Rider Press/ Penguin UK, 2014) wird von Sheila Heti, Heidi Julavits and Leanne Shapton herausgegben und zunächst ist festzustellen: Dieses Buch ist wunderschön, das Cover ist sehr ansprechend, das Papier fässt sich toll an und das gesammte Layout ist überzeugend. In dem Buch soll nicht eine einzige These... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Die Occupy-Bewegung, Frauen der Harlem Renaissance und Queer Africa

Dieser Text ist Teil 96 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Aya de Yopougon ist die sechs-bändige Comicreihe von Marguerite Abouet (Story) und Clément Oubrerie (Zeichnungen) um Aya, ihre Freund_innen und Familien. Zu Beginn der Reihe ist Aya 19 Jahre alt, sie lebt in Yopougon, einem Viertel in Abidjan, der Hauptstadt der Côte d'Ivoire. Es ist das Ende der 70iger Jahre. In Yopougon... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: 10 Schwarze Autor_innen zum Black History Month

Dieser Text ist Teil 94 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Februar ist Black History Month und könnte als Anlass genommen werden, noch mehr Bücher von Schwarzen Autor_innen auf die Leseliste zu setzen (denn diese sollten selbstverständlich das ganze Jahr über gelesen werden). Zur Inspiration habe ich hier eine Liste mit 10 Büchern von 10 Autor_innen zusammengestellt - eine Mischung mit Lyrik, Autobiographie, Essays, Drama und... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Gelangweilte Frauen und Schreiben mit Margaret Atwood

Dieser Text ist Teil 88 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Crazy Brave von Joy Harjo (2012, Norton) ist eine der besten Memoiren, die ich jemals gelesen habe. Harjo, eine bekannte Native American Dichterin, Künstlerin, Musikerin und Aktivistin, beschreibt in diesem Buch die Zeit von ihrer Geburt bis ins junge Erwachsenenalter. Dabei verbindet sie poetische Bilder, spirituelle Vorstellungen, Träume, Naturbeschreibungen, über Generationen gesponnene... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Angela Davis, Toni Morrison, Roxanne Gay

Dieser Text ist Teil 87 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Wo es immer grauer wird, passte die im August dieses Jahres erschienene Erzählung "Synchronicity" von Sharon Dodua Otoo eigentlich perfekt. In dieser geht es um Cee, eine Grafikdesignerin, die beginnt ihre Farben zu verlieren. Erst kann sie sie nach und nach nicht mehr sehen - und dann kommen sie ganz anders wieder.... weiterlesen →

Ein Buch nach dem Anderen: Literatur aus Sri Lanka sowie Bücherclubs, das FBI und gebannte Werke

Dieser Text ist Teil 86 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Gelesen auf Papier Vor einiger Zeit habe ich mir angewöhnt, wenn ich reise auch gleich die "passende" Literatur mitzunehmen, nämlich jene von Autor_innen aus dem betreffenden Land/Region/Stadt oder die über diese schreiben. Dementsprechend regionaleinseitig gestaltet sich auch mein Lesestappel vom September: Im Mittelpunkt stehen englischschreibende Autor_innen aus Sri Lanka. In Writing Sri Lanka: Literature, Resitance... weiterlesen →

Ein Buch nach dem Anderen: Trauerspiele zum Deutschen Buchpreis und Poesie

Dieser Text ist Teil 83 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Ich könnte den ganzen Tag über Bücher, Autor_innen und Bibliotheken reden, aber leider ist das ja nicht immer möglich. Zu mindestens einmal im Monat werde ich jetzt hier mit euch teilen, welche Bücher ich aktuell gelesen habe (und ob ich sie euch weiterempfehlen würde), welche spannenden Texte im Netz rund um Literatur erschienen und auf... weiterlesen →

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