Ein Buch nach dem anderen: Übersetzte Literatur von Frauen

Dieser Text ist Teil 131 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In einigen Ecken des Internets (und auch außerhalb) wird August als "Women in Translation/ übersetzte Frauen"-Monat begangen. Auf Twitter und Instagram teilen Nutzer_innenunter dem Hashtag #witmonth und #womenintranslation Hinweise zu Büchern von Autorinnen, die übersetzt wurden. Wie die Hashtags schon erahnen lassen, geht es dabei überwiegend um Literatur aus allen möglichen Sprachen, die ins... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Mädchengeschichten, das Phänomen Köln und Umgang mit Trauer

Dieser Text ist Teil 130 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Die (sexualisierten) Übergriffe/ Gewalttaten auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 rückten auf einmal Debatten um sexualisierte Gewalt in den Mittelpunkt - geführt vor allem von Leuten, die bisher nicht aufgefallen waren als Verfechter körperlicher Selbstbestimmung und feministisch-informierter Anti-Gewalt-Arbeit. Als Feministin, die unterschiedliche Gewaltformen und deren Verschränkungen offen legen und angehen möchte, hatte... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Süße Zitronen und eine dicke Jugendbuch-Protagonistin

Dieser Text ist Teil 128 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Am Anfang ist ein Albtraum. Aber auch als Burcu Türkers Protagonistin der Graphic Novel Süße Zitronen (2016, JaJa Verlag) aus diesem erwacht, ist nicht alles wunderbar, denn ihre Mutter ist immer noch tot, die Trauer sitzt tief und mit ihrer Arbeit kommt sie auch nicht voran. In dem autobiographischen Stück schreibt und zeichnet Türker... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Interventionen in Gewaltsituationen und der Women’s Prize for Fiction

Dieser Text ist Teil 127 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In Experiences of Intervention Against Violence. An Anthology of Stories (2017), herausgegeben von Carol Hagemann-White und Bianca Grafe, sind Erfahrungberichte von 78 Frauen und Kindern/Jugendliche vereint. Sie alle erzählen von erfahrener Gewalt und wie sie Interventionen zu dieser erlebt haben: Welche Unterstützungsangebote waren zugänglich? Wie haben unterschiedliche Institutionen (nicht) zusammengearbeitet? Was hätten sie sich... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Schwierige Frauen

Dieser Text ist Teil 125 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Der Januar hat einige großartige neue Bücher toller Autor_innen mit sich gebracht. Ich möchte heute vier besprechen, die mich zum Denken angeregt und unterhalten haben, und die ich euch gern ans Herz legen möchte. Alle vier Bücher sind auf Englisch publiziert und da sie erst innerhalb der letzten Wochen herauskamen noch nicht in Übersetzung... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Indigene LGBT Sci Fi, Mädchenfreundinnenschaft und Reportagen afrikanischer Autor_innen

Dieser Text ist Teil 120 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Zadie Smith gehört seit Jahren zu meinen liebsten Schriftsteller_innen. Mit entsprechender Vorfreude habe ich somit auf diesen November hingefiebert, da nun endlich ihr neuster Roman Swing Time (Hamish Hamilton, 2016) erschien. Das Buch dreht sich um die Freundinnenschaft von Tracey und der Erzählerin, deren Namen wir nicht erfahren. Beide wachsen in der gleichen Nachbarschaft... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Beste Bücher 2015

Dieser Text ist Teil 114 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Das Jahr 2015 neigt sicht dem Ende zu und wenn ich so durch Bücher-des-Jahres-Listen scrolle (und das passiert häufiger, da sie zwei Dinge vereinen, die ich liebe: Bücher und Listen), dann kann ich feststellen, dass dieses Jahr eine ganze Reihe großartiger Werke erschienen sind. Und dann fallen mir noch all jene Publikationen ein, die auf... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Kurzgeschichten aus Nigeria; Coming-of-Age in Portland

Dieser Text ist Teil 112 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Fates and Furies (Riverhead Books, 2015) von Lauren Groff war sicher eines der heiß-erwartesten Bücher der Herbstsaison - und wurde kurz nach der Veröffentlichung auch direkt belohnt mit einem Platz auf der Shortlist für den (us-amerikanischen) National Book Award. Der Roman seziert die Ehe zwischen Lotto und Mathilde, dem Traumpaar auf jeder... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Magie, SciFi und Dystopien für den Herbst

Dieser Text ist Teil 108 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Jederzeit gern versinke ich in Büchern, die andere Welten entwerfen, einen Hauch Magie beinhaltet, Märchen- und Sagenfiguren geschickt integrieren. Diese Bücher, die gerade nicht 'realistisch' wirken, schaffen es - im besten Fall - gerade auch durch ihr Ausloten der (un)vorstellbaren Dinge, nur allzu 'realistische' gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und alltägliche Gedanken herumzuwirbeln.... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Maskulisten in Frankreich und lesbisches Leben in Südafrika

Dieser Text ist Teil 105 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Das Collectif Stop Masculinisme analysiert in Contre le masculinisme. Guide d'autodéfense intellectuelle (2013, Bambule) die aktuelle Maskulisten-Szene Frankreichs (mit Bezügen auf Franko-Kanada), deren Argumentationen und wie sie Einfluss nehmen. Dabei gibt es einen Überblick über die entscheidenen Akteure und eben jene Themenfelder, die diese fokussieren: Väterrechte, sexualisierte Gewalt, Gewalt gegen Männer, Männlichkeitskrise.... weiterlesen →

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