Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Antirassismus

  • Oft werde ich auf Veranstaltungen gefragt, wo denn „die Feminist_innen von heute“ sind. Ich antworte dann für gewöhnlich, dass wir z.B. Ladyfeste organisieren, Diskussionsveranstaltungen und Demos planen, Work­shops und Konzerte geben, uns in der Uni mit Gender und Feminismus be­fassen – und darüber hinaus sehr stark im Netz ver­treten sind. Wir bloggen, twittern, facebooken, hängen in Foren rum

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  • Auch dieses Jahr fand und findet in diversen deutschen Hochschulen das Festival Contre le Racisme statt, so auch in Fulda. Über den AStA der dortigen Uni war die Autorin, Aktivistin und Musikerin Noah Sow eingeladen worden, im Rahmen der Aktionstage eine Lesung aus ihrem Buch Deutschland Schwarz Weiß abzuhalten. Als Noah Sow jedoch dann vorgestern von

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  • Der Schwarze Blog weist da­rauf hin, dass am 29. August 2011 in Ber­lin die offizielle Ein­weihung der Gedenk­tafel am May-Ayim-Ufer stattfinden wird. May Ayim war eine afro­deutsche Dichterin und Aktivistin (siehe „Wer war… May Ayim?„). Im Februar 2010 wurde das bis dato nach dem branden­bur­gischen Kolonialisten Otto Friedrich von der Gröben be­­nannte Gröbe­n­ufer im Ber­liner Be­zirk Friedrichshain-Kreuzberg in May-Ayim-Ufer umbenannt. Auf der Seite vom

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  • Am 13. August finden deutschlandweit SlutWalks statt. Eine Anleitung, wie mensch einen SlutWalk organisieren kann, findest du auf SlutWalkBerlin. Auf Bittersuesz schreibt Ann, warum sie am SlutWak teilnehmen wird. Auf epic bliss berichtet Doreen von sexueller Belästigung im Alltag und kopfwehstattrausch fasst noch einmal zusammen, warum ein SlutWalk wichtig ist. Neuzugang in der Girls on Web Society:

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  • Auch im Dezember sammeln wir que(e)r durch die Republik feministische Partys, Diskussionsrunden, Ringvorlesungen, Ausstellungen und Proteste. Wenn wir eine Veranstaltung in deiner Nähe vergessen haben, schreib‘ uns unter post[at]maedchenmannschaft[punkt]net oder poste sie hier in die Kommentare. Universitäre Veranstaltungen sind i.d.R. auch Nicht-Studierenden zugänglich. Zunächst ein Terminhinweis, der sich ausschließlich an Schwarze Menschen, Migrant_innen und People of Colour

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  • Philipp Khabo Köpsell, ein afrodeutscher Spoken-Word-Künstler und Autor von „Die Akte James Knopf„, einer ‚poetischen Verhandlung afrodeutscher kultureller Identität‘ (Klappentext), betreibt zu seinem Buch ein ausgesprochen tolles Blog. In seinem aktuellen Beitrag nimmt Philipp sogenannte Interracial-Pornos und rassifizierte sexuelle Vorlieben unter die postkoloniale Lupe. Theoretische Diskussionen über „das Internet“ drehen sich momentan häufig um Netzneutralität

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