Abtreibung
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Abtreibungen: Ein ganzer Landkreis ohne Zugang nach Krankenhauszusammenlegung
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Kein Zugang zu Abtreibungen und Abtreibungsverbote – da wird sehr häufig auf andere Länder gezeigt (USA, Irland, um nur zwei zu nennen). Immer wieder habe ich in Gesprächen erlebt, wie Menschen – gerade Personen, die nicht in feministischen Kreisen aktiv sind – das Gefühl haben, in Deutschland gebe es eigentlich kein Problem. Wenn eine dann
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Gutmenschen, behinderte Mütter und nicht befragte NSU-Zeugen – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links „#ausnahmslos – ein neuer Aufschrei nach Köln“, berichtet die Süddeutsche Zeitung und interviewt dazu Kübra Gümüşay. „Gutmensch“ ist das Unwort des Jahres 2015, „weil es das Engagement für „Geflüchtete“ diffamiert,“ so tagesschau.de. Ebenso gibt es dort einen Artikel über die Bildung rassistischer, sexistischer „Bürgerwehren“ durch (extrem) rechte Männer nach den sexualisierten Gewaltübergriffen in
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Sexualisierte Gewalt in Köln (und anderswo), Abtreibungsrechte und Backlash zu #Campusrassismus – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Zur Gewalt in der Silvesternacht in Köln wurde bereits vieles geschrieben (und vor allem vielles, was eine lieber nicht gelesen hätte). Einen Artikel, der eigentlich alle Debatten auf den Punkt bringt, hat Hengameh Yaghoobifarah in der taz veröffenlicht. Dort schließt sie mit der Erkenntnis: „Es sind nicht männliche Geflüchtete, die Vergewaltigungskultur aufrecht erhalten,
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Deutscher Antisemitismus, Anti-Abtreibungs-Gewalt, „behindert“ als Schimpfwort – die Blogschau
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„Viele in Deutschland halten alltäglichen Antisemitismus für kein Problem mehr – Levi sieht das ein bisschen anders“ – und beschreibt bei kleinerdrei, warum. Beim Feministische Studien Blog gibt es einen Artikel über die Hintergründe von Robert Lewis Dears Anschlag auf Planned Parenthood in Colorado Springs und die Geschichte von Anti-Abtreibungs-Gewalt in den USA. Auf bento:
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Der freundliche, einzelgängerische Terrorist. Wenn weiße Männer morden.
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In Colorado Springs tötete am Freitag ein Mann drei Menschen und verletzte neun weitere in einer Planned Parenthood Klinik. Eine Tat, die sich einreiht in eine Geschichte von Angriffen gegen Personen und Organisationen, die Abtreibungen vornehmen oder Menschen bei diesen unterstützen. Eine Tat die zum einen im Zusammenhang der konkreten Kampagne gegen Planned Parenthood, welche
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Abtreibungsverbot tötet und (tödliche) Polizeigewalt – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Vor drei Jahren, am 28. Oktober 2012, verstarb Savita Halappanavar im Universitätsklinikum Galway in Irland. Savita Halappanavar erlag einer Sepsis, nachdem das Personal des Krankenhauses einen Schwangerschaftsabbruch verweigerte, der aller Wahrscheinlichkeit nach ihr Leben hätte retten können. Sie wurde 31 Jahre alt, schrieb accalmie vor drei Jahren: Abtreibungsverbot tötet. Der aktuelle Newsletter von
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Selbstbestimmung, Hacker_innenspace und #Dropthetowel – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Frisch aus der Druckerpresse: ein Buch zu Abtreibung und Pränataldiagnostik, zur feministischen Behindertenbewegung, zu „Lebensschützern“, zur Geschichte der Eugenik und zum Selbstbestimmungsbegriff: „Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung“ von Kirsten Achtelik, erschienen im Verbrecher Verlag. Ein Hackerinnenspace in Berlin ist neu in der Entstehung und richtet sich an „alle PyLadies, und RailsGirls, JavaLassies und
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Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung in Berlin demonstrieren
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Seit Beginn der feministischen (Gegen-)Demonstrationen gegen die so genannten »Märsche für das Leben« oder »1.000 Kreuze für das Leben« berichtet die Mädchenmannschaft über die jährlich stattfinden Ansammlungen so genannter „Lebensschützer“, die mit ihren rechtskonservativ-völkischen und heteronormativen Parolen immer mehr öffentlichen Raum einnehmen. Im letzten Jahr schrieb accalmie einen bilderreichen Bericht zur Demo 2014 und fasste zusammen: Eines der Plakate,
