„Statt behinderte Kinder ‚abzuschaffen‘, würde ich gern unsere behindertenfeindliche Gesellschaft abschaffen.“

Dieser Text ist Teil 121 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Ein Kind wird geboren und benötigt mehr Aufmerksamkeit als die meisten Kinder, eine intensive Betreuung und spezielle Hilfsmittel zum Leben, ja, Überleben. Und damit nicht genug: Die Ärzt_innen, die Therapeut_innen und auch engste Familienmitglieder runzeln die Stirn, ignorieren permanent persönliche Grenzen und sagen: "Ich könnte das ja nicht." Die Rede ist von Greta, einem mehrfachbehindertem kleinen Mädchen, dass... weiterlesen →

Übergriffige Fragen zur Schwangerschaft und verdiente Preisträgerinnen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 333 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Die "@tazgezwitscher mit Behinderung" liegt nun auf Küchentischen und in Kiosken aus. Behinderte haben die taz übernommen.#tazbehinderung pic.twitter.com/HGjESIkUve— Raul Krauthausen (@raulde) December 2, 2016 Auch online finden sich bei der taz heute eine Reihe von Texten von behinderten Autor_innen. Ninia LaGrande beispielsweise schreibt über ihre Erfahrungen als schwangere, kleinwüchsige Frau: "Die Frage, die... weiterlesen →

Hippe Schwester von Integration, radikale Behindertenpolitik und (Mit)Täterinnenschaft- kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 332 von 369 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Artikel Amelia Umuhire schreibt beim Missy Magazine über "Diversity, die hippe Schwester von Integration": "O]ftmals bedeutet Diversity, sich allein in weißen Räumen wiederzufinden, um dann als Einzige eine Masse zu vertreten." In der analyse&kritik stellt Michael Zander vier Thesen für eine radikale Behindertenpolitik zwischne Kapitalismuskritik, Care Revolution und Sprachpolitik von oben vor. Irmela Mensah-Schramm... weiterlesen →

Der Cis-Begriff, Sexismus und Rassismus im Kulturbetrieb und Chelsea Manning – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 327 von 369 der Serie Kurz notiert

Laura Gelhaar hat ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel "Kann man da noch was machen? Geschichten aus dem Alltag einer Rollstuhlfahrerin.". In der Welt wurde sie porträtiert. Beim Missy Magazine schreibt Tove Tovesson über Chelsea Manning, den Einsatz von Isolationshaft und einem fragwürdigen Justizsystem. Laufmoos schreibt über die Herkunft des Begriffs "cis". Die aktuelle... weiterlesen →

Was Hillary Clintons Gesundheitszustand mit deinen Krankentagen zu tun hat

Sonntag. Es ist warm in New York. Hillary Clinton befindet sich auf einer Gedenkveranstaltung zum 11. September. Sie verlässt diese frühzeitig. Wenige Zeit später ist überall ein Video zu sehen, wie Clinton kurz vorm Einsteigen in ein Auto zusammen sackt und gestützt wird. Eien Frage, die unverholen in den Raum geworfen wird: Kann Clinton überhaupt... weiterlesen →

Überall rape culture und Protest gegen das Teilhabegesetz – kurz verlinkt

deutschsprachige Links Maria Wersig schreibt beim Gunda-Werner-Institut zur Stellung von Alleinerziehenden: "Verbesserungen für Alleinerziehende gehen nur langsam voran. Vielleicht weil sie zu über 90 Prozent Frauen sind? Während Reformen auf sich warten lassen, die zum Beispiel die Unterstützung bei ausfallendem Kindesunterhalt (ein sehr häufiges Problem für Alleinerziehende) verbessern, steht nun im Rahmen der sogenannten Rechtsvereinfachung... weiterlesen →

Politisches Lästern, #DisabilityTooWhite und eine nicht aufsteigende Schiedsrichterin – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 317 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links "Wäre throwing shade eine Sportart, wäre es die einzige, in der ich gut wäre.", schreibt Hengameh Yaghoobifarah in der taz und erklärt, warum Lästern auch politisch sein kann. Aber apropos Sport: Die Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat diese Saison äußerst erfolgreich in der 2. Liga des Männerfußballs gepfiffen (nach einem DFB-internen Ranking liegt sie... weiterlesen →

Möglichkeiten und Grenzen aktivistischer, emanzipatorischer Arbeit – Fragen zu #ausnahmslos

Gestern startete mit ausnahmslos.org eine Initiative, die gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus eintritt. Das Statement, das ihr auch unterzeichnen könnt über dieses Online-Formular, wird derzeit auch mit dem Hashtag ‪#‎ausnahmslos‬ in den sozialen Netzwerken verbreitet. Personen, deren Arbeit ich sehr schätze und die ich für sehr fähig halte, haben bei der Vorbereitung und Formulierung dieser Kampagne viel Kraft... weiterlesen →

Deutscher Antisemitismus, Anti-Abtreibungs-Gewalt, „behindert“ als Schimpfwort – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 290 von 295 der Serie Die Blogschau

"Viele in Deutschland halten alltäglichen Antisemitismus für kein Problem mehr – Levi sieht das ein bisschen anders" - und beschreibt bei kleinerdrei, warum. Beim Feministische Studien Blog gibt es einen Artikel über die Hintergründe von Robert Lewis Dears Anschlag auf Planned Parenthood in Colorado Springs und die Geschichte von Anti-Abtreibungs-Gewalt in den USA. Auf bento:... weiterlesen →

Störaktion bei der Antidiskriminierungsstelle und Neues im feministischen Internet – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 285 von 295 der Serie Die Blogschau

Vom Wortefinden zum Worteverlust: bluespunk schrieb über Alltagssprache und Diagnosefoo. Gedanken zum Workshop „Empowering Trans*masculinities“ von KAy Garnellen und Jayrôme C. Robinet veröffentlichte boytales letzte Woche. Guckt Euch doch mal feministbookshelf an: Eine Plattform, deren Ziel es ist, feministische Kinder- und Jugendmedien sowie Spielzeug zu sammeln, um diese im pädagogischen Alltag zu nutzen. Eine hübsche... weiterlesen →

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